• Da steckt einer dahinter:

    "Geografitti" ist ein Blog rund um das Thema Geoinformation. Die Palette der Themen reicht von ALK über GPS bis Z-Achse. Eine ausgewogene Berichterstattung gibt es allerdings nicht. Geografitti ist subjektiv und allein Sache des Autors.
  • Der Textkoch

    Andererseits ist der Autor durchaus empfänglich für finanzielle Zuwendungen und wird sein schreiberisches Talent sowie sein fachliches Knowhow dann gerne zu ihrem Vorteil nutzen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, Fachzeitschriften und Institutionen die sich (wegen oder auch trotz dieser Webseite) dazu entschließen konnten. Nähere Informationen dazu finden sie vor allem unter dem Menüpunkt "Textkoch".

  • Info

    Brandsatz

    Wenn jemand andauernd geistige Brandsätze durch die Gegend wirft, kann es ihm schon mal passieren, dass reale zurückgeworfen werden.

    Aber das ist natürlich zu verurteilen, weil erstens die Versicherung und damit die Gemeinschaft der Versicherten den Schaden zahlt und zweitens, weil sich das Opfer nun so richtig in einer Märtyrerpose suhlen kann.

    22 Mai, 2007 von in Doofe Journaille Antworten
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    Die Weltsicht manch verantwortlicher Manager wirkt bisweilen erschreckend schlicht. Okay, das unter politischem Druck geschmiedete Konsortium für den Job als Galileo-Konzessionär steh vor der Auflösung. Die europäische Kommission hat eingesehen, dass es damit nicht weitergeht, nachdem man in den Verhandlungen monatelang offensichtlich ergebnislos herungehanselt hat, weil sich die Herren auf Seiten der Industrie nicht wirklich einig waren.

    Das heißt aber nicht, dass die Industrievertreter mit der jetzigen Situation nichts zu…

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    Die Europäische Kommission hat heute eine umfangreiche Mitteilung zu Galileo und EGNOS an das EU-Parlament sowie den Europarat übermittelt. Das gesamte Dokument gibt es hier als PDF. Es liefert endlich mal ein paar realistische Schätzungen der Gesamtkosten von Galileo für den Steuerzahler: Diese liegen zwischen 9 und 11 Milliarden Euro von jetzt bis zum Jahr 2030, zuzüglich der bislang ausgegebenen 2,5 Miliarden Euro. Macht also großzügig gerundet 14…

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    Ha, Super-Interview, hier meine persönlichen Higlights:

    “Redaktionen haben eine hierarchische Struktur, weil Jahrhunderte Erfahrung gezeigt haben, dass so die höchste Qualität entsteht.” – Genauso wie in Krankenhäusern, wo ja der Chefarzt allein weiß, was richtig ist. Deswegen passieren auch keine Kunstfehler. Und überhaupt: diese ewigen Diskussion, fast wie in dieser Schwatzbude von Parlament. Am besten einer sagt, wo es langgeht. Da haben wir immer schon gute Erfahrungen mit gemacht.

    “Wenn…

    15 Mai, 2007 von in Am Wegesrand Antworten
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    Eigener Senf

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