Der erste Tag des Fortbildungsseminars des Runden Tisches GIS an der TU München ist um. Im Mittelpunkt standen die Stichworte GMES, Inspire und (mal wieder) Chancen und Risiken von Google Maps und Co. für die GIS-Branche. Letztere Vortrags- und Diskussionsrunde durfte ich moderieren, obwohl es da nicht viel zu moderieren gab, weil sämtliche Referenten und Redner gnadenlos überzogen haben, so das keine Zeit mehr zu einer…
Jaja, es geschehen noch Zeichen und Wunder, aber morgen gibt es Positives aus der bayerischen Landeshaupstadt zu berichten. In echt, mit Bildern und allem zipp und zapp. Nur jetzt schaffe ich das nicht mehr, gleich geht der Runde Tisch GIS zum gemütlichen Teil im Alten Hackerhaus über und das ist schließlich der wichtigste Aspekt solcher Treffen. Zeit zur Schleppnetzfischerei…
Mein Besuch beim Runden Tisch GIS an der TU München in zwei Tagen fängt ja gut an: Angeblich wurde meine Hotelreservierung storniert, leider kann mir der Beherbungsbetrieb keinerlei Angaben darüber machen wann oder von wem (“Wir sind eine kleine Familienpension, sowas notieren wir nicht”, soweit ich das bayerische Orginal verstanden habe). Saftladen.
Meine Vermutung: Da die ganze Sache nur telefonisch gebucht war, hat irgendjemand aus der Pensionsfamilie auf eine unabgesprochene…
Dazu muss ich mir noch eine Meinung bilden. Aber vom verschwörerhaften Grundton mal abgesehen, enthält insbesondere der letzte Absatz einige interessante Infos zur Frage der Störanfälligkeit eines Galileo-Signals. Und ich kenne Günther Heinrichs. Der ist so knochentrocken, die Zitate sind glaubhaft.
Ich sollte nächstes Jahr mal wieder zum GNSS-Summit nach München fahren.
Fremder Senf