• Da steckt einer dahinter:

    "Geografitti" ist ein Blog rund um das Thema Geoinformation. Die Palette der Themen reicht von ALK über GPS bis Z-Achse. Eine ausgewogene Berichterstattung gibt es allerdings nicht. Geografitti ist subjektiv und allein Sache des Autors.
  • Der Textkoch

    Andererseits ist der Autor durchaus empfänglich für finanzielle Zuwendungen und wird sein schreiberisches Talent sowie sein fachliches Knowhow dann gerne zu ihrem Vorteil nutzen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, Fachzeitschriften und Institutionen die sich (wegen oder auch trotz dieser Webseite) dazu entschließen konnten. Nähere Informationen dazu finden sie vor allem unter dem Menüpunkt "Textkoch".

  • Info

    Geocaching muss geduldet werden

    Da haben die Schweizer Geocacher ja nochmal Glück gehabt. Vielleicht sollte ich mal gegen den Förster im Hasbruch klagen…

    Mehr »

    So, nun ist es offiziell: Die CeGi GmbH wird zum 31.05.2008 aufgelöst, wie der Homepage der Firma zu entnehmen ist. Ich möchte dazu die Formulierung der Begründung hervorheben:

    “Die bei der Gründung gesetzten Ziele wurden durch zahlreiche erfolgreich durchgeführte Projekte bis zum heutigen Tage vollständig erreicht. (…) Der Unternehmenszweck ist somit erfüllt und daher haben sich die Gesellschafter der CEGI GmbH entschlossen, diese aufzulösen.”

    Das ist vorbildlich und sollte Schule…

    Mehr »

    Die CeGi (Center für Geoinformation) GmbH wird wohl irgendwie ab 1. Juni umfirmieren oder aufgelöst sein. Ihr jüngst nicht mehr als DDGI-Präsident antretende Geschäftsführer Bodo Bernsdorf hat die neue URL www.cfgi.de bei Denic angemeldet. Da ist momentan aber noch Baustelle.

    Ich rate mal: CfGI = Center für Geoinformation.

    29 Mai, 2008 von in Geogeschäfte Antworten
    Mehr »

    So eine ähnliche Szene, wie gerade vor dem Büro habe ich zuletzt bei “War of the Worlds” gesehen, kurz bevor die Marsianer aus dem Erdboden emporstiegen: Menschen starren mitten am Tag verwirrt in einen nachtschwarzen, blitzenden Himmel. Kein Tageslicht mehr, nirgends. Nebel des Grauens.

    Aber so richtiger Weltuntergang war wohl nur auf der anderen Rheinseite. Das Regenradar der Uni Bonn offenbart die Ausmaße.

    29 Mai, 2008 von in Am Wegesrand Antworten
    Mehr »


    Eigener Senf

    Switch to our mobile site