Eine natürliche Reihenfolge dreier Orte, deren Universitäten ab kommendem Jahr auf dem Gebiet der Geoinformatik zusammenarbeiten wollen…okay, es ist nicht die Stadt, sondern der Staat New York mit der University of Buffalo und die Zusammenarbeit beschränkt sich auf ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziertes Graduiertenkolleg.
Gleichwohl klingt das Thema spannend (..äh, also, ich weiß, dass man das anders sehen kann…): “Semantische Integration raumbezogener Information”. Dabei geht es laut Pressemitteilung “um Pobleme, die entstehen, wenn Geoinformationen von Quellen verschiedenen Alters und Kultur integriert werden, um Entscheidungen für die menschliche Umwelt zu erörtern und zu untermauern.” Ich hoffe insgeheim, es geht auch um Lösungen, aber die Mitteilung lässt das vermuten:
“Die Universitäten Münster und Bremen wollen gemeinsam mit der University at Buffalo rechenintensiv lenkbare Lösungen zu diesen Problemen semantischer Integration finden. Dazu kooperieren neun Studiengänge fachübergreifend, um den Fortschritt bei semantischer Modellierung, Informationsbeschaffung und semantischer Übersetzung zu beschleunigen sowie Systeme für Informationsverarbeitung zu entwickeln.”
Das spannende daran ist, dass es in letzter Konsequenz bei solchen Vorhaben immer darum geht, den Rechnern Stückchen für Stückchen beizubringen, die Inhalte digitaler Karten zu verstehen und zu interpretieren.
Und das ist schon bei Menschen und simplen Falkplänen nicht immer einfach.
Fremder Senf