• Da steckt einer dahinter:

    "Geografitti" ist ein Blog rund um das Thema Geoinformation. Die Palette der Themen reicht von ALK über GPS bis Z-Achse. Eine ausgewogene Berichterstattung gibt es allerdings nicht. Geografitti ist subjektiv und allein Sache des Autors.
  • Der Textkoch

    Andererseits ist der Autor durchaus empfänglich für finanzielle Zuwendungen und wird sein schreiberisches Talent sowie sein fachliches Knowhow dann gerne zu ihrem Vorteil nutzen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, Fachzeitschriften und Institutionen die sich (wegen oder auch trotz dieser Webseite) dazu entschließen konnten. Nähere Informationen dazu finden sie vor allem unter dem Menüpunkt "Textkoch".

  • Info

    Wochensplitter (20./21. Kw)

    Der WDR-Stichtag heute im Radio, erinnert an die faktische Abschaffung des Asyrechts 1993. Einen Tag danach bin ich wegen dieses kleingeistig-ängstlichen Geschichtsverrats aus der SPD ausgetreten. Das wäre dann morgen vor 15 Jahren. Ich dachte das wäre schon länger her, irgendwann im vorigen Jahrtausend, in einem anderen Leben.

    Es stand am Wochenende nicht genau das in meinem Wohnzimmer, aber so ähnlich und das fand ich schon…

    26 Mai, 2008 von in Am Wegesrand Antworten
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    Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis Google sein StreetView-Angebot auf Deutschland ausdehnen will, lustigerweise in Konkurenz zu einem ähnlichen Vorhaben der Post, wie AFP meldet. Ich hab bei dem Thema ja schon vor rund einem Jahr mein großes Déja vu gehabt.

    26 Mai, 2008 von in Googles Kugel Antworten
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    Schöne Website entdeckt: FlashEarth ist eine ausschließlich mit Flash erstellte Seite, die  sich aus Satelltenbildportalen im Netz bedient. Netter Effekt: mit einem Mausklick kann man in der Karten/Bilddarstellung zwischen Microsoft, Google, Yahoo oder der NASA hin und her hüpfen.

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    Ich muss es mal so deutlich sagen: Im Grunde genommen sind die Rahmenbedingungen, unter denen Nordrhein-Westfalen die europäischen Fördermittel des EFRE-Programms (auch bekannt als “Ziel 2″) verteilt ein Haufen gequirlter Scheiße eher unpraktisch. Denn das Land nimmt das EU-Geld in Empfang und verteilt es nicht etwa Eins zu Eins nach den Vorgaben der EU, sondern setzt seine eigenen Vergabebedingungen oben drauf.

    “Die Vorhaben sollen durch Zuwendungen aus Mitteln…

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    Eigener Senf

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