Das Tappo in Köln darf sich sehr glücklich schätzen, dass ich keine Restaurantkritiken schreibe. Andererseits: Ich kann nichts Schlechtes über das Essen dort sagen. Ich hab nämlich nach zwei Stunden immer noch keins gehabt. Dafür glänzt meine neue EM-Heimstätte durch ausgesprochen fixen Service.
“Ach, in der Rechnungsstelle ist die eine krank und die andere hat Urlaub. Schicken sie mir mal eine Mahnung, dann kann ich was tun.”
(Auskunft von der Tochterfirma eines deutschen Weltkonzerns)
Ausgiebig Fahrräder geputzt. Jetzt klapperts. Blöde.
Neulich noch auf meinem Abi-Treffen (20 Jahre), heute schon (wieder) im Morgenmagazin (siehe Interview zum Beitrag “Biokraftstoff”).
Hey, eine schriftliche Einladung zur Intergeo hatte ich auch noch nie…
Fremder Senf