Neues GPS-Spiel, das ab diesem Herbst startet: Fast Foot Challenge, eine Art reales Scotland Yard Spiel. Dem schnoddrig-anbiedernden Stil des Anbieters nach zu urteilen, soll wohl ein eher jugendliches Publikum angesprochen werden.
Rivva Map, ein Google-Mashup zeigt die Karte der deutschen Blog-Szene. Das ist natürlich unvollständig, denn dieses Blog bleibt zum Beispiel unbeachtet.
Soll wohl so eine Art Hausfrauen-GPS sein: Morlink Goodway für 69 Euro, ein 25-Gramm Mini-GPS Gerät für die Handtasche, dass auf Tastendruck eine Position speichert und seinen Nutzer mittels simpler Leuchtdioden zu diesem führen kann. Stets geganntes Anwendungsbeispiel: Das eigene Auto nach Einkauf in fremder Stadt oder Spaziergang in unbekannter Gegend wiederfinden. Ist nur blöd, wenn man seinen Wagen dann im Parkhaus abgestellt hat, aber immerhin kann man ja dessen Standort speichern.
Bislang nur für die USA und Magellan-Geräte der Triton Serie: Digitale topographische Karten mit sehr fein aufgelösten Höhendaten namens “Accuterra“, die auf den Daten von Intermap Technologies basieren. Aber Hoffnung besteht: Das Unternehmen hat auch Deutschlands Höhen und Tiefen flächendeckend erfasst.
Fremder Senf