• Da steckt einer dahinter:

    "Geografitti" ist ein Blog rund um das Thema Geoinformation. Die Palette der Themen reicht von ALK über GPS bis Z-Achse. Eine ausgewogene Berichterstattung gibt es allerdings nicht. Geografitti ist subjektiv und allein Sache des Autors.
  • Der Textkoch

    Andererseits ist der Autor durchaus empfänglich für finanzielle Zuwendungen und wird sein schreiberisches Talent sowie sein fachliches Knowhow dann gerne zu ihrem Vorteil nutzen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, Fachzeitschriften und Institutionen die sich (wegen oder auch trotz dieser Webseite) dazu entschließen konnten. Nähere Informationen dazu finden sie vor allem unter dem Menüpunkt "Textkoch".

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    Fundstücke    

    22

    August
    2008
    22 August, 2008 von in Am Wegesrand, Wissen für Jauch Antworten

    Heute einfach mal ein paar bemerkenswerte Kartenanwendungen und Links aus den Weiten des weltweiten Netzes:

    Beim Topomapper gibt es den direkten Zugriff auf zahlreiche Kartenportale, die als Layer zusammengefügt sind und per Mausklick gewechselt werden können. Natürlich die Dinge, die Google und Microsoft zur Verfügung stellen, aber auch jede Menge Sachen von der NASA und natürlich den Topomapper selbst: Alte russische topographische Karten von Deutschland, schätzungsweise 1:50.000 und aus den 80er Jahren. Wer zudem kyrillische Schreibweisen deutscher Ortsnamen schätzt…. Allerdings braucht man am Browser ein Vecor-Rendering Plugin, standardmäßige SVG-Unterstützung sollte aber reichen.

    Nette Vergleichsmöglichkeiten zwischen Openstreetmap und den Angeboten von Google und Yahoo per Transparenz-Schieberegler liefert dieses Portal von Frank Sautter. Vor allem kann man damit OSM-Karten endlich mit Luftbildern kombinieren.

    Und ein englischsprachiges Weblog sammelt seltsame Landkarten aus aller Welt, heißt deswegen folgerichtig Strange Maps und garantiert unterhaltsame Stunden. Von da stammt auch der Link zu dieser animierten Kartengrafik der New York Times, in der die Länder dieser Welt zu Kugeln mutieren, deren Größe von der Zahl der jeweils gewonnenen olympischen Medaillen abhängt. Eine interaktive Zeitleiste erlaubt den Vergleich. Besonders nett der Wechsel von 1964 zu 1968, wenn aus dem “United Team Germany” zwei Kreise ploppen. Oder der Blick auf 1912: In dem Jahr war Schweden die olympische Großmacht.


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