Ein paar Meldungen aus den Weiten des weltweiten Netzes, nur um zu beweisen, dass ich noch lebe und stets superinformiert durch den Arbeitsalltag taumle, der momentan reichlich angefüllt ist….
Google Earth gibt es jetzt mit eigens dafür entwickelter Touchscreen-Navigation auf dem iPhone.
The Inquierer zitiert US-Militärs, nach denen Twitter ein gefahrliche Tool ist, weil schon heute “Sozialisten, Menschenrechtsgruppen, Kommunisten, Vegetarier, Anarchisten, Religionsgemeinschaften, Atheisten, politische Schwärmer, Hacktivisten und andere” davon Gebrauch machen.
Wie gut, dass ich Fleisch esse..
Jürgen Romini klagt gegen Google, weil man mit Google Earth in seinen Garten gucken kann. Er hat auch schon gegen Mobilfunkmasten der Telekom geklagt (und verloren). Das alles steht in der Frankfurter Rundschau und ich frage mich, ob das genau so richtig ist, wie die in dem gleichen Artikel geäußerte Behauptung, dass 80 Prozent alle gespeicherten Daten Geodaten sein.
Hier sind jedenfalls 100 Prozent aller gespeicherten Daten Geodaten: Das neue Netzwerkportal Timatio sammelt und visualisiert GPX-Tracks und Waypoints seiner User. Wozu und warum? Warum nicht! Flicr macht das mit Fotos, Timatio eben mit GPS-Daten.
Und für Politjunkies, die nicht genug von der US-Wahl bekommen können: 270towin.com ist ein geballter Informationsbrocken über alle Präsidentschaftswahlen seit 1789, die komplette Wahlhistorie in allen Bundesstaaten und den tagesaktuellen Stand der Umfragen, alles schön anschaulich kartografisch aufbereitet. Nach diese Website siegt momentan Barack Obama mit mindestens 277 Wahlmänern, selbst falls McCain sämtliche noch unentschiedenen Staten für sich gewinnen kann. Die Seite liefert übrigens ein schönes Javascript-Widget, in dem die Umfragen ebenfalls täglich aktualisiert werden. Das will ich niemandem vorenthalten, zumal es direkt zur Karten-Anwendung führt:
Google Earth bietet ja jetzt auch die Unterwasserwelt zur Ansicht an.
Nach nur 4 Tagen ohne Blogpost mache ich mir noch keine Sorgen.