• Da steckt einer dahinter:

    "Geografitti" ist ein Blog rund um das Thema Geoinformation. Die Palette der Themen reicht von ALK über GPS bis Z-Achse. Eine ausgewogene Berichterstattung gibt es allerdings nicht. Geografitti ist subjektiv und allein Sache des Autors.
  • Der Textkoch

    Andererseits ist der Autor durchaus empfänglich für finanzielle Zuwendungen und wird sein schreiberisches Talent sowie sein fachliches Knowhow dann gerne zu ihrem Vorteil nutzen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, Fachzeitschriften und Institutionen die sich (wegen oder auch trotz dieser Webseite) dazu entschließen konnten. Nähere Informationen dazu finden sie vor allem unter dem Menüpunkt "Textkoch".

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    Geheime Geodienste    

    29

    Oktober
    2008
    29 Oktober, 2008 von in Politisches Antworten

    Manche Dinge finde ich einfach nur merkwürdig, zum Beispiel Homepages von Geheimdiensten. Klar, irgendwie sind das auch nur Menschen Behörden, wie mir ein entfernter Bekannter beim Verfassungsschutz erst neulich bestätigte. Trotzdem, Homepage und Geheimdienst, das führt zwangsläufig zu Stilblüten, wie die Kinderseite des CIA, auf der unter anderem von Arno bis Troy die (vierbeinigen) Schnüffler des Geheimdienstes vorgestellt werden, inklusive Hall of Fame.

    Jetzt gibt es quasi den (oder, bitte schön: das) erste(n) Geheimdienst-Blog, der/das sich ausschließlich mit Geodaten befasst: GotGeoInt (Ab jetzt bleib ich aber dabei, dass der Blog männlich ist. Das kann man sich laut Duden nämlich aussuchen.) „Quasi“, weil er nicht direkt vom entsprechenden Militärischen Nachrichtendienst für Geoinformation, der „National Geospatial Intelligence Service“ betrieben wird, sondern von der Geospatial Intelligence Foundation (US-GIF), eine Art Berufsverband der in und für diesen Dienst tätigen Leute, die auch bei Geoinformatik-Anbietern oder anderen Technologiefirmen arbeiten können. Wenn man so will, die GIS-Abteilung des Militärisch-industriellen Komplexes.

    Aber kernige Geschichten aus dem Geheimdienstmilieu sind dort nicht finden, dafür viel Nabelschau und…öhm…Rechtfertigungen des eigenen Tuns. Interessanterweise weniger gegenüber einer allgemeinen oder gar kritischen Öffentlichkeit, als vielmehr gegenüber den Kollegen anderer Nachrichtendienste, wenn man sich die Argumentationslinien etwa in diesem Interview mal so ansieht. Offenbar plagen diese Leute die gleichen Minderwertigkeitskomplexe, die auch in ganz zivilen Kreisen tätige Geodatenexperten gelegentlich heimsuchen. Doch, doch Geodaten sind wichtig..weil… weil… pöh… nunja… haben nicht 80 Prozent aller Informationen…., oder finden Sie nicht?


    3 Kommentare über Geheime Geodienste

    1. Paul sagt:

      wie schön ist da Italien …
      senza neutro …

    2. ttm sagt:

      Auszug aus dem Duden:
      Web|log, das, auch: der; ….

    3. Herr T. sagt:

      Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog. Das Blog.

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