Meine Jahresplanung erschreckt mich.
Wenn ich alle langfristigen Engagements und Verträge berücksichtige, die entweder bereits verbindlich vereinbart sind oder zumindest so gut wie, dann komme ich bei vorsichtiger Kalkulation inklusive des notwendigen Overhead auf rund 1935 Stunden Jahresarbeitszeit. Das entspricht knapp 242 Arbeitstagen á acht Stunden.
Das Jahr hat abzüglich Wochenenden und Feiertagen rund 250 Arbeitstage. Normale Arbeitnehmer kommen mit Urlaub und Krankheitstagen im Schnitt auf 220 Arbeitstage. Man könnte also sagen, theoretisch sind meine Auftragsbücher bis Anfang 2010 gefüllt.
Praktisch wird sich das ein oder andere Vorhaben noch zerschlagen, schneller beendet sein oder sich in die Länge ziehen. Jedenfalls sieht es so aus, als sei ich gut beschäftigt.
Damit wird dieser Blog dann aber endgültig zum Privatvergnügen.
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Uns freut es für Dich, dass Du noch so viel zu tun hast. Deine Existenz sieht ja damit vorerst gesichert aus. Das will in Zeiten der herbeigeredeten Wirtschaftskrise ja auch schon was heißen.
Auch wenn nicht mehr so viel Zeit fürs Cachen bleibt.
Liebe Grüße
Black-Jack-Team
P.S: Toller Blog!
Einstellung zur Einstellung ändern könnte helfen …
Ich glaube, dass exakt solche Konzepte langfristig jeden Geschäftserfolg untergraben – weil die Kunden früher oder später den Betrug (sic!) bemerken.
Im übrigen geht es nicht um Geld, sondern um ein glückliches Leben. Und das hängt eng mit der Zufriedenheit durch das eigene Tun zusammen. Ich arbeite im Prinzip gern, so lange ich das selbstbestimmt tun kann. Außerdem bin ich an den Inhaten meiner Arbeit interssiert. nicht (nur) an dem Verdienst. Was nützt es mir, doppelt so viel zu verdienen, aber nur halb so zufrieden zu sein? Um das Hamsterrad des Erfolgs sollte man einen Bogen machen.
Geschäftsmodell ändern, Hälfte arbeiten, doppelt verdienen.
Ich berate ja nicht – ich arbeite ja in echt.
Ganz einfach. Leistungen doppelt verkaufen. Macht jeder Berater.