Spannende Projekte (nebenbei)

2. Juli 2009 | Von ttm | Rubrik: Textkoch

Zwischen Umzugskartons- und Renovierungsaktionen muss man ja auch noch Geld verdienen.

Anstrengend.

Dabei bin ich gerade in zwei sehr spannende Projekte eingebunden, die momentan allerdings eher nebenbei mitlaufen…ähem….offiziell und aus Sicht der Auftraggeber bin ich natürlich voll engagiert dabei, aber geistig schweife ich ehrlich gesagt immer mal wieder zur Auswahl passender Deckendübel ab. Deswegen auch die sparsamen Blogeinträge.

Und jetzt auch noch das: Um hier überhaupt mal wieder was ordentlich Thematische hinzukriegen, greife ich jetzt mal auf eine im Auftragsarbeit zurück, nämlich die offizielle Pressemitteilung zu dem ersten Projekt Flex-I-GeoWeb. Aber hey, es steht alles drin und ich habe sie selbst geschrieben! Das zweite Projekt, an dem ich in Sachen PR/Marketing/Wissenstransfer mittun darf wäre dann NavitestNRW. Die zugehörige offizielle PM zum ersten öffentlichen Auftaktworkshop vorgestern in Herne ist dann auch demnächst hier zu lesen. Die darf ich heute schreiben (und mit allen Partnern abstimmen, was meistens der kompliziertere Part ist…)

Nun denn:

Baukasten für Geo-Software

Verbundprojekt „Flex-I-GeoWeb“ aus Bonn gewinnt Landes-Wettbewerb um EFRE-Fördermittel – Geoinitiative der Region Bonn erhält von der EU und dem Land NRW rund eine Million Euro Projektförderung

Mit einem gemeinsam konzipierten, ambitionierten Forschungsprojekt hat die Geoinitiative Region Bonn den EFRE-Landeswettbewerb „Informations- und Kommunikationstechnik (ITK)“ gewonnen. Es ging um Fördermittel aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE), die das Land NRW erstmals durch Branchen-Wettbewerbe ausgeschrieben hatte. Insgesamt wurden aus ganz Nordrhein-Westfalen knapp 50 Projekte eingereicht, von denen 17 ausgewählt wurden.

Das Bonner Vorhaben ist dabei das größte Verbundprojekt. Beteiligt sind vier IT-Anbieter aus Bonn und Siegburg (CPA Systems, WhereGroup, lat/lon, interactive instruments), das Geographische Institut der Universität Bonn, das Fraunhofer Institut IAIS in St. Augustin sowie das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und die IHK Bonn-Rhein-Sieg als Träger der Geoinitiative Region Bonn. Ihre gemeinsam formulierte Idee, einen Softwarebaukasten zu entwickeln, mit dem auch Laien intuitiv webbasierte Anwendungen für die Analyse von Geodaten erstellen können, wird nun bis Ende 2011 mit rund einer Million Euro gefördert. „Das Projekt  wird neue, auch internationale Märkte eröffnen und dazu beitragen, Nordrhein-Westfalen und Bonn global als interessanten Standort für Geosoftware-Entwicklung zu positionieren“, zeigt sich Professor Dr. Klaus Greve vom Geographischen Institut der Universität Bonn überzeugt.

Für Dr. Ulrich Ziegenhagen vom Amt für Wirtschaftsförderung ist dies das sichtbare Ergebnis der Arbeit der Geoinitiative Region Bonn. Seit rund vier Jahren ist er im Rahmen dieser Initiative Clustermanager der Geoinformationswirtschaft in Bonn. „Wir haben zahlreiche mittlere und kleine Unternehmen in und um Bonn, die sich damit befassen, Geodaten zu verarbeiten oder zu erzeugen. Unsere Initiative will diese Unternehmen untereinander und mit Forschungsinstituten und Behörden vernetzen, um daraus neue Geschäftsfelder und Kooperationen entstehen zu lassen.“ Genau das sei jetzt bei Flex-I-GeoWeb geschehen.

Das ist aus Sicht des Wirtschaftsförderers keine Selbstverständlichkeit. Die Unternehmen könnten sich zwar mit ihrem jeweils hochspezialisierten Know-how häufig gut ergänzen, stehen aber auch stets im harten Wettbewerb gegeneinander. „Die Geoinitiative ist darum in erster Linie eine Kommunikationsplattform, die mit der Zeit das notwendige Vertrauen der Akteure zueinander geschaffen hat“, unterstreicht Ziegenhagen.

Projektleiter und Ideengeber Dr. Christoph Averdung von CPA Systems formuliert es so: “Das Projekt zeigt das hohe Potenzial der Region Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler als Standort der Informations- und Kommunikationstechnik.“ Speziell als „Geobusiness-Region“ oder das „Silicon Valley der Geoinformatik“ entfalte man hier für hochqualifizierte Arbeitskräfte eine besondere Attraktivität. Das sei in der Wissensgesellschaft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Vor diesem Hintergrund ging die CPA Systems mit einer ersten Skizze für das jetzt erfolgreiche Projekt auf die Geoinitiative zu. Schnell fanden sich innerhalb des Netzwerks die acht Partner zusammen. Gemeinsam entwickelten sie mit zahlreichen kurzfristig einberufenen Treffen auf der Grundlage des CPA-Vorschlags die Projektidee Flex-I-Geoweb.

Kern des Projekts ist die Entwicklung eines Software-Baukastens aus webbasierten Open-Source Bausteinen, mit denen ein Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhande­nen, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch konfigurierbare Geoda­tenportale zusammen fügen kann. Dies ist aus Sicht der Geoinitiative ein entscheidender Schritt, um Geodaten endgültig ins Web 2.0 zu transportieren.

Stand der Technologie von heute ist: Es existieren internationale Standards für die Daten selbst, damit Geodaten aus ganz unterschiedlichen Quellen zueinander passen. Es existieren zudem internationale Standards für Datendienste, damit Daten per Internet in Portalen zusammen geführt werden können. Man kann diese Daten am Ende in Form von webbasierten Karten angucken. Es existieren jedoch weder Standards noch Komponenten noch frei verfügbare Softwarebausteine, um die Portale selbst aufzubauen und die Daten auch für analytische Zwecke zu nutzen. Solche Portale verlangen immer noch vertiefte Programmier- und Informatikkenntnisse. Leicht handhabbare Open Source Softwaremodule dagegen könnten eine starke Verbreitung finden und dabei helfen, neue und, einfach zu bedienende Geodatenportale zu bauen, die effiziente Lösungen für zahlreiche Fragestellungen liefern.
Genau das will Flex-I-Geoweb leisten.

Geplant ist, das Potenzial eines solchen Softwarebaukasten am Beispiel eines Portals zur Suche und individuellen Bewertung von Baulücken in entwickelten Räu­men zu demonstrieren, unter anderem durch die Einbindung noch sehr junger, aber bereits international standardisierter 3D-Geodatendienste. Bereits für diese Standards sind wichtige Impulse von Bonner Unternehmen sowie der Universität Bonn ausgegangen. Ein solch dynamisches Baulückenportal wäre ganz nebenbei ein neues Instrument für Architekten und Bauherren für eine Flächen schonende Stadtentwicklung, die ökonomische und ökologische Aspekte abwägt. Es wären sogar Impulse für die regionale Bauwirtschaft denkbar. Aber auch zahlreiche weitere Geodatenportale zu vielfältigen Fragestellungen sollen mit dem Baukasten realisierbar sein. Ein Geoportal zum Thema „Baulücken“ soll lediglich ein erstes Beispiel sein. Das Projekt ist in dieser Hinsicht für neue Ideen und Anregungen offen.

17 Kommentare
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  1. Bei dem Verbund und dem Projekt ist ein Ergebnis jetzt schon sicher: Wieder Steuergelder unnötig verbrannt!

  2. Das ist mir ehrlich gsagt zu pauschal. Erstens: Die Beteiligten gehen zusätzlich zur Förderung mit relativ hohen Eigenanteilen in die Entwicklung. Die Förderquote liegt bei 45 Prozent.
    Zweitens: Das Ergebnis werden Open Source Komponenten sein, die jedermann nutzen kann, insofern ist eine öffentliche Förderung durchaus sinnvoll. Drittens: Weite Teile des Vorhaben sind so etwas wie anwendungsbezogene Grundlagenforschung. Es geht um die Etablierung von Standards und darum, die damit möglichen Anwendungen nicht allein Monopolisten wie Google und Microsoft zu überlassen. Das ist für KMU ohne Förderung kaum zu machen, insbesondere wenn es Forschung & Entwicklung geht, die nicht bereits in sechs Monaten einen ROI erwarten lässt, sondern möglicherweise einen Markt anpeilt, der erst in zwei oder drei Jahren existieren wird. Dafür muss man allerdings jetzt die Weichen stellen. Die mit weitaus mehr Steuergeldern gestützen Banken finanzieren solche Vorhaben der Unternehmen nämlich gewöhnlich nicht..

  3. zu 1) aus Sicht des Konsortiums 45%. Aus Sicht des Steuerzahlers 100%. Typisch aber für welche, die es ohne Subventionierung nicht schaffen. Die Kehrseite der Medallie der soz. Marktwirtschaft.

    zu 2) Wozu Opensource bei der Anwendung? Wozu ein Baukasten, den keiner braucht? Bestimmt, um daraus wieder eine subventionierte Leistung zu formen, die in Konkurrenz zu Software/Applikationen stehen soll, die die Wirtschaft am Ende doch einsetzt.

  4. Ich sehe das genau so wie Urso. Eigentlich war der Geosozialismus in NRW doch endlich beendet. Mit dem Tot des CeGI und des terramapservers. Da sind doch locker 6 Mio´s verbrannt worden vom Steuerzahler bezahlt. Ergebnis für den Steuerzahler: 0. In Worten NULL. Konsequent, dass sich AED und Riemer da jetzt raushalten. Die Versuchen ehrlich ihr Geld zu verdienen. Urso, las uns mal richtig da rein grätschen. Wir nutzen das Informationsfreiheitsgesetz und beantragen erst mal Akteneinsicht und dann begleiten wir das Projekt mal von außen. Wenn dann die Ziele nicht erreicht werden, woran ja keiner glauben kann, dann kann man den Rechnungshof und die Presse einschalten. Dieses Teil stinkt. Aber ganz gewaltig.

  5. Da ist was Oberfaul !!! Es gibt eine Mitteilung von CPA, wo erklärt wird, man habe das Projekt alleine gewonnen. Dann gibt es ein mit stolzer Brust verkündete PR vom Textkoch. Beides weiter unten. Einfach mal neutral lesen. So geht das nicht, Man kann Fördergelder nutzen um sich mal zu sanieren oder wirtschaftlich zu erholen. Das ist alles gekauft und abgesprochen. Alte Absprachen wischen Uni Bonn, Staatskanzlei, und Parteiseilschaften. Das in der Kriese. Nein Danke.

    Mitteilung von CPA:

    CPA Systems GmbH gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs Informations- und Kommunikationstechnologie IKT.NRW. Das Projekt Flex-I-Geo-Web unseres Unternehmens wurde als eines von 17 innovativen Projekte aus 58 Wettbewerbsteilnehmern durch eine unabhängige Jury ausgewählt und zur Förderung empfohlen. Das NRW Ziel 2-Programm (EFRE) 2007-2013 der nordrhein-westfälischen Landesregierung basiert auf den strategischen Zielvorgaben und wirtschaftspolitischen Richtlinien der Europäischen Union. Oberstes Ziel des regionalen Wirtschaftsförderprogramms ist es, die Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zu stärken und Beschäftigung zu schaffen.

    PR von Timo Thalmann:

    Beteiligt sind vier IT-Anbieter aus Bonn und Siegburg (CPA Systems, WhereGroup, lat/lon, interactive instruments), das Geographische Institut der Universität Bonn, das Fraunhofer Institut IAIS in St. Augustin sowie das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und die IHK Bonn-Rhein-Sieg als Träger der Geoinitiative Region Bonn. Ihre gemeinsam formulierte Idee, einen Softwarebaukasten zu entwickeln, mit dem auch Laien intuitiv webbasierte Anwendungen für die Analyse von Geodaten erstellen können, wird nun bis Ende 2011 mit rund einer Million Euro gefördert. „Das Projekt wird neue, auch internationale Märkte eröffnen und dazu beitragen, Nordrhein-Westfalen und Bonn global als interessanten Standort für Geosoftware-Entwicklung zu positionieren“, zeigt sich Professor Dr. Klaus Greve vom Geographischen Institut der Universität Bonn überzeugt.

  6. Hey Jungs, wo ist eigentlich euer Problem? Das Land NRW hat einen Wettbewerb um EFRE-Mittel ausgeschrieben. Man konnte eine Projektskizze einreichen. Jedes Unternehmen konnte das. Es gab keinerlei Ausschluss im Vorfeld. Diese Skizze wurde von einer Jury bewertet, an der die Staatskanzlei bzw. die Politik nicht beteilgt war, sondern acht Experten aus der Wirtschaft/Wissenschaft zum Beispiel Josef Kauer von Microsoft, zuvor bei Intergraph tätig. Die CDU geführte Landesregierung wollte ausdrücklich politische Seilschaften aus der SPD-Zeit mit diesem Wettbewerbsmodus kappen.

    Die acht genannten Bonner Unternehmen / Institutionen haben sich alos mit einer Projektskizze daran beteiligt und einen Zuschlag erhalten. Das ist die ganze Story. Da ist nichts geschoben und gekauft. Das kann ich auch deshalb aus erster Hand sagen, weil ich die Projektskizze unter Input aller Beteiligten verfasst habe. Nach der Einreichung hieß es schlicht aufs Ergebnis warten. War eine ziemlich offene Angelegenheit. Und nach positiver Jury-Bewertung dann nochmal ein halbes Jahr auf die Förderbescheide warten, weil die NRW-Bank mit den ganzen EFRE-Wettberwerben des Landes in allen Branchen reichlich über-, oder naja, sagen wir mal gefordert war.

    Die CPA hat das Projekt angestoßen und ist Konsortialführer sowie Projektmanager und wurde deswegen auch in den offiziellen Mitteilungen des Landes zu dem Wettbewerb als (alleiniger) Gewinner des Verbundprojektes genannt.
    Kurz gesagt: Da riecht nicht mal was. Ihr seht Gespenster.

  7. Super Experten. Gleichzeitig macht Microsoft/Kauer mit CPA ein Projekt beim RVR. Siehe: http://212.184.18.198/ITB/ve_itb.html

  8. als Steuerzahler in der Bankenkrise fragt man sich dann schon einmal wo die 55% Eigenanteil – also mehr als 1 Mio€ – innerhalb der Förderzeit locker gemacht werden können von den Gewinnern …

    die veröffentlichten Bilanzen im http://www.unternehmensregister.de geben jedenfalls eher Rästel auf …

  9. Ist doch ganz einfach. Hausbank bestätigt, dass man den Eigenanteil leisten kann. Dann stellt man sich gegenseitig Rechnungen für Software und schon ist das Geld da. Mal in einem Jahr als Bürger nach dem IFG nachfassen

  10. Gelöscht wegen möglicher Verletzung des Urheberrechts. Der hier eingestellte Kommentar ist nahezu wortgleich mit diesem Blog-Eintrag. Im Impressum der Quelle heißt es aber ausdrücklich:

    “Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte, die über das gesetzlich Zulässige (z.B. Zitate) hinausgeht, bedarf der vorherigen Zustimmung. Dies gilt uneingeschränkt auch für die RSS-Feeds.”

    Mit der Löschung soll eine mögliche Störerhaftung ausgeschlossen werden.

  11. Es reicht aber, wenn mann nach dem IFG eine Anfrage stellt. Dann ist alles sensibel und dann schauen wir mal wor die alle mit ihren wirklich beeindruckenden Bilanzen die 55 % herbekommen. Das wird mehr Arbeit wie die Entwickler fürs Coden brauchen. Was ich ja klasse finde. So was gibt es schon. Und: Wer braucht das Ergebnis? Bisher nur die, die Baulücken suchen. Und: Die, die Baulücken suchen, wissen wo die sind oder erfahren das in der Kneipe. GIS wird so dermaßen überschätzt und hochgelobt.

  12. Ach, irgendwann wird es albern. Das Ergebnis ist eben genau kein Baulückenkataster, sondern eine Software, mit der man ein intuitiv bedienbares Portal zu diesem oder jedem anderen Thema schnell und einfach aufbauen können wird. Einfach genau lesen…

  13. Eine kleine Ergänzung sei erlaubt:

    “Das Ergebnis ist … möglicherweise eine Software, mit der man ein intuitiv bedienbares Portal zu diesem oder jedem anderen Thema schnell und einfach aufbauen können wird.”

    Ich würde das schon abwarten wollen und nicht antizipieren.

  14. Fest steht doch: Die priv. Wirtschaft würde noch nichteinmal 10.000 EUR für sowas ausgeben … aber genau das ist ja der “soziale Ansatz”: Subventionieren, was nun einfach keiner braucht.

  15. nur das noch: das eigentlich schlimme an diesem blogeintrag ist, dass der autor es als “spannendes projekt” bezeichnet. hier zeigt sich mal wieder wie wenig ahnung redakteure von der praxis haben, es aber einfach nicht lassen können. so ist das mit der meinungsfreiheit. man muss keine ahnung haben um eine zu haben …

  16. Gleichfalls..

  17. Mal davon abgesehe von der finanzellen Seite oder Vergabepraktik, die Hauptfrage die sich stellt:

    Wer braucht diesen Baukasten???

    Mittlerweile sind kommerzielle Systeme und auch Open-Source Systeme so ausgereift das man mit ein wenig Schulungsaufwand gute Ergebnisse erstellen kann, sicher mit gleichen Trainings- und Arbeitsaufwand wie dem kommenden Baukasten. Also, wer braucht das?
    Den Gedanken der sogenannten Grundlagenforschung kann ich verstehen und auch teilweise zustimmen – mal sehen was bei rumkommt…

    zu Herr Urso: “…nur das noch: das eigentlich schlimme an diesem blogeintrag ist, dass der autor es als “spannendes projekt” bezeichnet…”
    Der Author hat möglichweise das ;-) vergessen…meine Vermutung

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