• Da steckt einer dahinter:

    "Geografitti" ist ein Blog rund um das Thema Geoinformation. Die Palette der Themen reicht von ALK über GPS bis Z-Achse. Eine ausgewogene Berichterstattung gibt es allerdings nicht. Geografitti ist subjektiv und allein Sache des Autors.
  • Der Textkoch

    Andererseits ist der Autor durchaus empfänglich für finanzielle Zuwendungen und wird sein schreiberisches Talent sowie sein fachliches Knowhow dann gerne zu ihrem Vorteil nutzen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, Fachzeitschriften und Institutionen die sich (wegen oder auch trotz dieser Webseite) dazu entschließen konnten. Nähere Informationen dazu finden sie vor allem unter dem Menüpunkt "Textkoch".

  • Info

    Wieder mal ein paar Fundstücke    

    18

    Dezember
    2009
    18 Dezember, 2009 von in Wissen für Jauch Antworten

    Ich finde das ja ganz faszinierend: Die Verlinkung der Wirklichkeit mit Wikipedia. Semapedia ist eine Webseite, die Links zu Wikipedia-Einträge in Barcodes verwandelt.  Selbige lassen sich  als PDF ausdrucken und an entsprechenden Orten in der ganz realen Welt anbringen. Wer eines dieser neumodischen Smnartphones mit Barcode-Scanner App besitzt, kann den Code ablesen und bekommt direkt umfangreiche Informationen zu seinem Standort (soweit die Wikipedia-Mafia ihn als relevant betrachtet, aber das ist eine andere Diskussion..). Was mich daran fasziniert, ist die neue Variante einer Schnittstelle zwischen Internet und Wirklichkeit. Das empfand ich schon beim Geocaching als den eigentlich innovativen Kern der Sache…

    OpenStreetMap ist ja mittlerweile bekannt, aber wie sieht es mit OpenSeaMap aus? Das Projekt steht offenbar noch ganz am Anfang und will nichts weniger, als sich der Kartierung des weitaus größeren Teil des Planeten zuwenden: den Weltmeeren und Binbnengewässern. Im Mittelpunkt stehen natürlich erstmal Küsten- und Hafengewässer. Und da interessieren vor allem Objekte wie Leuchtfeuer, Tonnen und andere Seezeichen, Hafen-Informationen, Reparaturwerkstätten und Einkaufsmöglichkeiten von Schiffszubehör sowie touristische Infos. Den Anfang macht die Ostsee rund um Warnemünde, denn gestartet wurde OpenSeaMap in Deutschland.

    Und dann ist da noch Rodsbot. Die Seite sammelt alle Merkwürdigkeiten, die sich in Google Earth finden lassen. Das reicht von der Felsformation, die wie ein Gespenst aussieht über Kornkreise, UFO-Landeplätze und Flugzeuge an seltsamen Orten bis zu echten Fehlern, die der Bearbeitung der Luftbilder geschuldet sind. Für langweilige Bürostunden zum schmökern.

    Den Abschluss der Fundstücke bildet aber ein Zitat aus einer offiziellen Mitteilung des Innenministeriums von Brandenburg. Es lautet:

    Brandenburg wird sich dem Projekt der Europäischen Union für eine gemeinsame europäische Infrastruktur für Geodaten anschließen.

    Und jetzt die Quizfrage: Wieviele Fehler enthält dieser kleine Satz?


    Ein Kommentar über Wieder mal ein paar Fundstücke

    1. Hallo,

      “Dinge, die die Welt nicht braucht”. Es würde ausreichen, das Wikipedia Stichwort “Berlin-Tegel” oder “Wandergebiet Südharz” an die jeweiligen Stellen zu kleben.

      Gruß
      Andreas

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