“Google-Maps und Google Earth halte ich für ausgesprochen datenschutz- und persöhnlichkeitsgefährdend. Angenommen, Sie haben ein Grundstück in einer Alleinlage, das man von außen gar nicht einsehen kann. Von oben kann man alles genau sehen. (…) Google Streetview finde ich dagegen nicht so gefährlich. Das ist ein Auto, das auf der Straße fotografiert, aber das kann jeder tun.”
Der seinerzeitige Hamburger Datenschutzbeauftragte Hartmut Lubomierski, gefunden in der WELT nach Tweets von Christoph Kappes. Da gibts noch mehr Links auf frühere Einschätzungen und Geschehnisse rund um Google und dem Datenschutz.
boha- krasse scheiße- letzter Blogeintrag vom 19. Mai… und ich dachte schon mein feed-reader funzt nicht mehr.
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