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    Intergeo 2010: Noch kein Fazit    

    8

    Oktober
    2010
    8 Oktober, 2010 von in Geogeschäfte Antworten

    Über die diesjährige Intergeo muss ich noch nachdenken. Wann immer mich jemand nach meinem Eindruck gefragt hat, habe ich stets geantwortet “Mehr Geräte”, was auf das zumindest gefühlte Wachstum jenes Anteils von Ausstellern hinweisen sollte, die Erfassungegräte und Sensorik aller Art groß und prominent platzieren. Aber ob das tatsächlich so ist und falls es zutrifft, was dies bedeutet? Wie gesagt, ich muss über die Veranstaltung nochnachdenken, auch deshalb, weil ich nach drei vollen Tagen total erledigt bin.

    Bis ich diese Gedanken sortiert habe, gibt es ein paar Bewegtbilder von Jack Dangermond im Interview zum Thema Openstreetmap (auch um der AdV zu zeigen, wie man das so macht, mit Filmen im Internet..) und der Link zu den gesammelten ersten Eindrücke des GPS-World Autoren Eric Gakstetter, der erstmals die Intergeo besuchte und diese mit der alljährlichen Esri User Konferenz in San Diego vergleicht. Das ist ja bisweilen ganz erfrischend mal eine (offenbar ehrlich begeisterte) Sicht von sehr weit außen zu bekommen, wo unsereiner ja dazu neigt, die Intergeo tendenziell immer etwas zu bekritteln (und doch jedes Jahr dabei zu sein).

    Interview with ESRI founder Jack Dangermond on OpenStreetMap from skobblertutorials on Vimeo.

    Update: Habe jetzt meine Gedanken zur Intergeo 2010 sortiert.


    3 Kommentare über Intergeo 2010: Noch kein Fazit

    1. ttm sagt:

      Ich habe ein bisschen überlegt, ob ich was dazu schreibe..aber, ich machs mal: Also erstens, ich finde den AdV Film gar nicht so scharchig, zweitens zeigt GIS-Fee ja selbst, wie schnell man sich bei Daten und Zahlen vertun kann, drittens ist es offenbar extrem schwierig, den Kern meiner Kritik zu erfassen, der sich allein auf den Verbreitungsweg des AdV-Filmen bezieht, bei dem schlicht die Möglichkeiten des Netzes ignoriert werden anderrs als bei obigem über vimeo verbreiteten Film. Und das ist m.E. weder eine technische, noch ein einhaltliche Frage, sondern eine Frage der Haltung gegenüber der Öffentlichkeit.

      Was das Geraune über die Zukunft von ESRI betrifft, verfügt GiS-Fee offenbar über Insider-Informationen, die ich nicht habe und nicht beurteilen kann. Das erstaunt mich insofern, als dass seine IP-Adresse auf einen mutmaßlichen Absender aus dem Hause Intergraph hinweist, was Aussagen über das Innenleben von ESRI …na sagen wir mal, interessengeleitet machen dürfte.

    2. GIS-Fee sagt:

      ich korrigiere mich: 2011 ist die Intergeo in Nürnberg und 2012 in Hannover

    3. GIS-Fee sagt:

      Ich zitiere aus dem Vor- und Abspann: “Interview Jack Dangermond … by Oliver Kühn … at INTERGEO 2012 in Cologne …” — welch ein Gruß aus der Zukunft. 2012? Sie haben recht, Herr textkoch Thalmann, genau so sollte man Filme erstellen und ins Internet stellen — dann doch lieber das AdV-Schnarch-Movie. — 2012, das Jahr, in dem die Intergeo in Nürnberg sein wird (mit noch mehr Geräten??) — und oh Wunder, Herr Dangermond war schon dort und weiß uns seine (altersmüden) Weisheiten aus der Zukunft zu berichten. Wünschen wir ihm also alle von Herzen, dass ESRI auch 2012 noch so existiert. Denn ESRI wird ohne Jack nicht mehr ESRI sein und würde bei einem wie auch immer geartetem Abgang des Obergurus J.D. voraussichtlich wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Das befürchten auch alle ESRI-Franchisenehmer weltweit, deshalb brodelt es ja auch schon unter der Decke. Aber der Meister hat die Zügel fest angezogen, um ja keinen Laut nach draußen dringen zu lassen … China lässt grüßen.

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