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    Die DDR lehnt StreetView ab    

    4

    November
    2010
    4 November, 2010 von in Googles Kugel, Politisches Antworten

    Ich bin gewöhnlich vorsichtig mit Denunziationen der Art, dass Menschen, die Google StreetView ablehnen und die Fassaden oder Vorgärten ihrer Wohnstätten  unkenntlich gemacht sehen wollen, rückwärtsgewandt seien, von gestern, Netzverweigerer und vor allem vollkommen ahnungslos. Insbesondndere Letzteres ist eindeutig falsch: Solche Menschen haben zumeist reichlich Ahnungen und wenig gesichertes Wissen. Genau daraus speisen sich ihre Vorbehalte, die Verständnis, ernsthafte Auseinandersetzung und vernünftige (Gegen-)Argumente verdienen.

    Nach der Lektüre dieses Artikels der Schweriner Volkszeitung musste ich aber kurz bewusst flach atmen. Da will ein ganzes Dorf in Mecklenburg-Vorpommern nicht in StreetView auftauchen. Alle 70 Bewohner von Parum haben in einer Liste unterschrieben – und diese an den Bundesdatenschutzbeauftragten geschickt mit der Bitte um Unterstützung. Als dieser in seiner Antwort darauf verweist, da müsse schon jeder individuell Einspruch bei Google einlegen, bleibt dem Initiator der Aktion laut Artikel “die Spucke weg”.

    Die Versuchung ist natürlich jetzt groß, direkt einem Kommentator in der Volkszeitung zuzustimmen, der vorschlägt, das Dorf der Einfachheit halber für den Tagebau freizugeben und es gleich real wegzubaggern. Und klar, das bestätigt natürlich jedes Klischee über Meckenlenburg-Vorpommersche Verhältnisse, über die ja schon Bismarck gelästert haben solle, dort wäre ein guter Platz, falls die Welt unterginge, weil in der Region immer alles 20 Jahre später passiere, ergo: alles fortschrittsfeindliche Realitätsverweigerer dort.

    Und ja, ich glaube in der Tat, wir haben es hier mit Menschen zu tun, die sich schwer tun mit der Moderne im Allgemeinen, StreetView im Besonderen und überhaupt mit den Zuständen in dieser Republik. Die unterstellbare Realitätsverweigereung findet jedoch noch auf einer ganz anderen Ebene statt, wie allein die Form des Protests beweist. Das ist nämlich 20 Jahre nach der deutschen Einheit ein Stück lebendiger DDR-Kultur.

    Dazu muss man wissen, dass zum Wesen eines Unrechtsstaates, der die DDR zweifellos war, auch der huldvolle Gnadenakt der Herrschenden gehört. Es war in der DDR nicht völlig unüblich, sich mit Briefen und Eingaben an die Parteileitung oder gleich direkt an den Staatsratsvorsitzenden über die alltäglichen Unbilden des Unrechtsstaates zu beschweren. Oder auch nur über mangelndes Frischobst, je nachdem, was das Leben gerade schwer machte. Wenn man dabei linientreu und in staatstragender Dialektik zu argumentieren wusste sowie keinen Eintrag in der Kaderakte vorwies, nahm man sich “oben” sogar immer mal wieder des Problems an und sorgte für Lösungen im Sinne des briefeschreibenden DDR-Bürgers. Da es das Wesen des Unrechtsstaates ist, nicht an Recht und Gesetz gebunden zu sei, konnten sich in der Staatshierarchie höherstehende Behörden und Personen dabei auch im nunja, positiven Sinne über alle Instanzen hinweg setzen. Man könnte sagen, es gab so eine Art persönliches Petitionsrecht, das in einem Willkürstaat eben auch willkürlich einzelnen Anliegen entsprach. Neben den Rechtsweg ein Linksweg sozusagen.

    Das ist etwas, was viele gelernte DDR-Bürger in der Bundesrepublik schmerzlich vermissen. Eindeutig eine gefühlte Verschlechterung der Verhältnisse. Und sie tun sich schwer damit zu verstehen, warum ihnen der neue Rechtsstaat diese Möglichkeit des Unrechtsstaates zwangsläufig nimmt, wenn eben niemand mehr über dem Gesetz steht. Dazu gesellt sich die ebenfalls tief im DDR-Alltag verwurzelte Erfahrung, dass es der Hilfe einer irgendwie staatlichen Autorität bedarf, um die eigenen Interessen geltend zu machen und nicht zuletzt sind engagierte Genossen Bürger, die von Haus zu Haus gehen, um Unterschriften einzusammeln auch ein bekanntes und vielfach eingeübtes Ritual des gemeinen DDR-Bewohners.

    All das erklärt, wie eine Unterschrifenliste aller Einwohner zusammen kommt und wieso der Speichelfluss versiegt, wenn einem dann mitgeteilt wird, eine irgendwie staatliche Autorität könne beim Einspruch gegen StreetView leider auch nicht helfen. Aber es entschuldigt diese Haltung im Jahre 20 der demokratischen Rechtsordnung auch in Meckelnburg-Vorpommern natürlich nicht. Um Bismarcks Bonmot aufzugreifen: So langsam müsste die Einheit nun auch Parum angekommen sein.

    Unabhängig vom Für und Wider um StreetView kann man deshalb etwas zugespitzt sagen: Die DDR will in jedem Fall nicht darin auftauchen. Und anschaulicher kann man Grundhaltung und Lebenseinstellung vieler StreetView-Gegner nicht mehr beschreiben.


    21 Kommentare über Die DDR lehnt StreetView ab

    1. Geoman sagt:

      Hi, hier ein Link, der alle befrieden sollte. Na ja fröhlich stimmen. Also ttm einfach nachmachen. Ist aber nicht böse gemeint, ttm ohne Bauch ist dann auch nicht ttm.

      http://www.express.de/ratgeber/digital/google-bild-war-ihm-peinlich—45-kilo-abgespeckt/-/2492/4836022/-/index.html

      Also, ich stimme ttm 100 % Zu. Etwas überspitzt ist er ja- Aber er hat doch recht mit dem was er schreibt und wozu er wohl auch steht. Es ist halt einfacher in der(n) SBZ (SBZ kann ich nicht streichen hier. Dunkeldeutschland auch nicht) also neuen Ländern Massen zu mobilisieren für einen gemeinsamen Kampf gegen den bösen Kapitalisten Google. Der ist aber nicht böse. Will nur, dass wir alle Geld verdienen. Was ist daran falsch? Sind moderne Methoden der „Reklame“ Wie Litfaß nur elektronisch.

    2. Ein Mensch sagt:

      Das Perverse ist doch, dass man, um zu verhindern, dass die Hausfront bei StreetView auftaucht, seine persönlichen Daten quasi mit Geokoordinate an google übermitteln soll.

      Insofern ist das Begehr an den Datenschutzbeauftragten, hier stellvertretend und die Privatsphäre wahrend tätig zu werden durchaus legitim und seine Ablehnung vollkommen unerklärlich.

    3. modirno sagt:

      …nicht gegessen. Was Schlechtes gelesen.

    4. Readit sagt:

      Hier der Kommentar ist viel gefährlicher:
      https://www.datenschutzzentrum.de/internet/20101027-gesetzentwurf-internetveroeffentlichungen.html

      u.a. fordert Weichert: Änderung in § 3 Abs. 1
      “Keine personenbezogene Angaben sind Sachangaben, die zu einem Betroffenen nicht hinsichtlich Zweck, Ergebnisorientierung oder Inhalt in einem Bezug stehen oder gestellt werden sollen.”

      Das würde die Geodatenerfassung naheu unmöglich machen …

    5. ttm sagt:

      @modirno Vermutlich was Schlechtes gegessen. Das tut mir Leid. Nebenbei: Was für Feindbilder sollen das denn genau sein, die ich angeblich über die Wende gerettet habe?

    6. modirno sagt:

      Was ist denn das für ein Rotz. Nichtsagendes, polemisches Geblubber, nach der 3. Zeile kam mir das Kotzen. Aber toll, dass du deine Feindbilder so schön über die Wende retten konntest. Und wer ist da jetzt gleich rückwärts gerichtet?

      Schonmal bedacht, dass gerade diese Leute aus Erfahrungen gelernt haben könnten?

    7. ttm sagt:

      @Stil Wie kommst Du darauf, ich suche in allem etwas, was ich auf die Vergangeheit im Sozialismus umdeuten kann? Ich fand das hier nur naheliegend. Ansonsten hängt mir der So-verhindert-man-die-Eiheit-Vorwurf ziemlich zum Hals raus, der schnell auftaucht, sobald man Mentalitäten in ostdeutschen Landstrichen beschreibt oder auch nur feststellt, dass es diese gibt.
      Ich habe zehn Jahre im Rheinland zugebracht und die dortige Mentalität aber so richtig hassen gelernt (http://www.geografitti.de/2006/03/19/eine-tute-hass-fur-koln/), trotzdem hat mir noch kein Rheinländer vorgeworfen, mit der Feststellung Kölner Eigenarten den Rauswurf des Rheinlands aus dieser Republik befördern zu wollen. Zumindest in diser Hinsicht ist der westlichste Teil Deustchlands deutlich entspannter als der östliche, der in so einem Fall gern irgendeine “Einheit” in Gefahr sieht, die ich in diesem landsmannschaftlichen Patchwork namens Deutschland ohnehin als eher metaphysische Angelegenheit betrachte.
      Ich kann mich übrigens auch an einen Studienaufenthalt in Russland erinnern, in dem mir kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ein russsicher Soziologe den “Homo Sovieticus” beschrieb, eine durch drei Generation Sozialismus (oder dem, was die KPdSU darunter verstand) geformte Mentalität, die vor allem Verantwortung und Initiative vermeidet, eine hohe Autoritätsgläubigkeit besitzt und mit ungeheeren Anpassungsleistungen vor allem versucht, weder positiv noch negativ aufzufallen.
      In den so genannnten neuen Ländern herrschten von 1933 bis 1990 ununterbrochen diktatorische Systeme, 57 lange Jahre. Und das soll keine nachhaltigen Spuren in den darin groß gewordenen Genrationen hinterlassen haben? Allein der von hoher Verunsicherung getragene So-verhindet-man-die Einheit-Vorwurf bezeugt das Gegenteil.

    8. Pingback Die DDR lehnt StreetView ab – Geografitti – nicht nur Geografisches

    9. Stil sagt:

      “Die DDR lehnt Streetview ab” ? als ich den Titel gesehen habe ahnte ich schon worauf es im Artikel hinaus laufen würde.
      Zur Information: Die DDR existiert nicht mehr! “Die DDR würde Streetview ablehnen” wäre sicher richtig gewesen. “Einstige DDR-Gemeinde lehnt Streetview ab” wäre Bild-Niveau aber zumindest auch noch zum Text deines Beitrages passend.
      Von einer einzelnen Gemeinde mit 70 Einwohnern auf alle Menschen in den neuen Bundesländern zu schließen erscheint mir persönlich etwas zu sehr vereinfacht.
      Ebenso kann man auch nicht von einer einzelnen Gemeinde, die Google mit einer Torte eingeladen hat, darauf schließen, dass die BRD StreetView lieben würde.

      Deine Analyse zu den Eingaben an den Vorsitzenden ist in weiten Teilen richtig und interessant, die Schlüsse, die daraus über die Menschen 20Jahre später gezogen werden halte ich aber für unsinnig.

      Menschen wie du, die in allem immer wieder etwas suchen, was sie auf die Vergangenheit im Sozialismus umdeuten können, verhindern weiterhin wirksam eine Einheit.

    10. ttm sagt:

      @nullo. Da neige ich Jaff Jarvis Ansicht zu, dass die Stasi wahrscheinlich als Erste dafür gesorgt hätte, das weite Teile der DDR verpixelt und uneinsehbar sind…

    11. Nullo sagt:

      Bitte?
      Wer hat nicht nur Bildchen von Häuschen, sondern systematisch weitere Daten illegal gesammelt? Natürlich unbeabsichtigt…
      Wo ist da ihr Vergleich zu DDR-Zeiten?

    12. nicht_du sagt:

      Bismarck hat wohl viel gesagt. In Mecklenburg kommt alles 20, 50 oder 100 Jahre später an. Wer weiß welche Zahlen er noch dazu genannt hat?

      Deinen Schluss vom Brief an den Datenschutzbeauftragten auf den DDR-Alltag empfinde ich als falsch. Diese Person ist dazu da, dass dort Probleme genannt werden können. Jeder Bürger hat das recht ihm einen Brief zu schreiben. Ob er dann tätig wird ist eine andere Frage. In diesem Fall verweist er an Google. Er ist seiner hat so gesehen sogar geholfen, was die Bewohner des Dorfes nicht so sehen. Mag sein, dass ihnen das technische Verständnis fehlt und es mag sein, dass ihrer Entscheidung Fehlinformationen oder Übertreibungen zu Grunde liegen. Sie aber als Kleinbürger, Realitätsverweigerer und Wende-Verschläfer zu betiteln ist einfach dreist.

      Der Teil mit dem Wegbleiben der Spucke kann getrost ignoriert werden. Du kennst die Reaktion des Datenschutzbeauftragten nicht und auch die der Bewohner ist dir nur aus der Lokalzeitung bekannt. Und dass die Presse aus Mücken gern Elefanten macht und schön einseitig berichtet sollte dir bekannt sein. Blogger tun das übrigens auch gern. Siehe: http://www.geografitti.de/2010/11/04/die-ddr-lehnt-streetview-ab/ :)

    13. Was übrigens viele nicht wussten ist, dass England ein Verbündeter der DDR war: http://www.netzwelt.de/news/79707-verkehrte-netzwelt-geballte-faeuste-gegen-google-street-view.html
      Man könnte noch diverse andere Beispiele über Ablehnungen zu Street View bringen, aber dann würden ja die hier mühsam konstruierten Zusammenhänge völlig ad absurdum geführt-

    14. ttm sagt:

      @starglider Das zu kommentieren ist nun mal meine Entscheidung.

      @Eyja Fjallaj Im Grund reden wir ja über den deutschen Kleinbürger im besten Kotzebue´schen Sinne, der natürlich nicht exklusiv in der DDR gelebt hat. Den gab und gibt es in der Tat überall. Aber das DDR-System bot diesem Menschenschlag einen besonders guten Lebensraum und ließ ihn in Führungspositionen aufsteigen. Ich würde sogar sagen: Die DDR war kein sozlistisches Land, sondern die real existiernde Diktatur des Kleinbürgers.

    15. Starglider sagt:

      Kann mir irgendjemand mal erklären warum manche Leute meinen sie müssten es kommentieren wenn andere Menachen ihr Haus nicht auf StreetView sehen wollen?
      Das ist doch deren Entscheidung und geht niemand anderen etwas an.

    16. Eyja Fjallaj sagt:

      Hm, ja OK aber wie erklären Sie sich dann, dass im weniger DDR-geprägten Ländle ebenfalls zu Hauf die braven Bürger über alle rechtsstaatlichen Instanzen hinweg mal jemandem an den Karren p**** wollen? Glauben Sie, Herr Ramsauer bekommt etwa nicht auch fast täglich Post von fuchschtaiwelswilden Modelleisenbahnfreunden? Nee, ich glaub das hat nichts mit DDR zu tun. Grimmig dreinblickende ältere Herrschaften mit den Händen voller Protestbriefe und Unterschriftensammlungen – die erlebe ich auch im Westen zugenüge. Im Gegenteil würde ich sogar sagen, dass die typischen DDRler doch eher fatalistisch eingestellt sind und die Dinge wie von oben verordnet einfach hinnehmen; weil: man kann ja sowieso nichts dran ändern.

      Es gibt deutschlandweit ein viel stärkereres Phänomen: nämlich die Identifikation mit der Rolle des “kleinen Mannes”, dem immer nur Unrecht widerfährt und der daher irgendwie ein gottgegebenes Recht hat, allen anderen auf den Keks zu gehen. Und je größer der Gegner desto besser. Und gepaart mit einem Schuß gutem alten deutschen Humanismus bzw Technikfeindlichkeit… den Rest sieht man ja.

    17. ttm sagt:

      @stottlemeyer Das ist ja das Schöne an der Meinungsfreiheit, dass sie sogar rechtes Kabarett hervorbringt. Und das auch noch außerhalb der Karnevalszeit. Super !!!!

    18. ttm sagt:

      @steffen Wenn ich mich in einen hämischen Artikel überheblich lustig machen will, wähle ich eine ganz andere Tonlage, die ungefähr auf dem Niveau Deiner letzten Einlassung läge.

    19. stottlemeyer sagt:

      Viele Menschen finden sich in unserer kapitalistischen, imperialistischen und faschistischen Gesellschaft eben nicht mehr zu Recht. Dass dabei das Bluthilde-Blog hilft, ist umso wichtiger. Gut, dass dessen Aufklärungsarbeit jetzt auch in Parum angekommen ist:

      http://bluthilde.wordpress.com/2010/08/16/tod-und-hass-dem-google-street-view/

    20. steffen sagt:

      Traurig, dass man sich in einem hämischen Artikel über die erklärliche Unwissenheit einiger älterer Menschen derart überheblich lustig machen muss. :(
      Du bist vermutlich ein ganz Schlauer, vermutlich ein Wessi.

    21. Basti sagt:

      Wehret den Anfängen! Ich finde es gut das viele Leute dagegen etwas unternehmen. Jedoch gibt es doch einen klaren Weg den man gehen muss, wenn man dort nicht auftauchen möchte. Wenn jemand dann einen anderen Weg versucht und damit an die Presse geht, steht ihm das genauso frei, als wenn jemand dazu einen gegenartikel in seinem blog veröffentlicht. Sinnlos finde ich persönlich beides, auch wenn ich dich zum Teil natürlich verstehen kann.

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