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    Jahresrückblick 2014    

    30

    Dezember
    2014
    30 Dezember, 2014 von in Allgemein Antworten

    Beste Entscheidung: Der Um- und Ausbau der Wohnung (wegen: viel schöner jetzt)
    Schlechteste Entscheidung: Der Um- und Ausbau der Wohnung (wegen: viel ärmer jetzt)

    Beste Anschaffung(en): Der Ilve Gasherd mit der runderneuerten Küche drumrum
    Dämlichste Anschaffung: Loewe Airspeaker, der entschieden Widerstand leistet, bei dem Versuch, ihn in ein WLAN zu bringen. Vor allem wegen der bescheuerten Hinweise des Herstellers und aus diversen Foren, das Gerät funktioniere per Kabel viel besser. ICH HAB DAS BLÖDE DING ABER WEGEN DER WLAN-FUNKTION GEKAUFT UND DER HERSTELLER WIRBT AUCH DAMIT !!!!!!!!

    Bestes Getränk: Neumarkter Lammsbräu Dinkel war meine diesjährige Bier-Entdeckung.
    Ekelerregendstes Getränk: Ich mag einfach keinen Glühwein.

    Bestes Rezept: Bestimmt irgendwas beim Lieblingsgriechen.
    Schlimmstes Essen: Bestimmt irgendwas vom Thai-Imbiss.

    Beste Musik: Natürlich wieder mal Tina Dico („Old friends“) aber es gefiel auch First Aid Kit („SilverLinings“) und Family of the Year („Hero“)
    Schlimmstes Gejaule: Natürlich dieses Asthmatiker-Hymne, irgendwas mit atemlos. Aber auch Revolverheld haben etwas genervt mit ihrem Energieverschwendungsaufruf

    Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung: Dass der Klassiker „Don’t let me be misunderstood“ von Nina Simone ist und von den Animals gecovert wurde.
    Peinlichster musikalischer Faux-Pas: Ich hab glaub ich irgendwann nach einem WM-Spiel lauthauls Bourani mitgegröhlt. Nunja.

    Beste Idee: Die tollen Designer-Fliesen für die neue Küche
    Dämlichste Idee: Die tollen Designer-Fliesen für die neue Küche

    Beste Lektüre: Ich habe wieder kein einziges Buch gelesen.
    Wiederentdeckte Lektüre: Ich habe wieder kein einziges Buch gelesen.
    Langweiligste Lektüre: Ich habe wieder kein einziges Buch gelesen.

    Zugenommen oder abgenommen?
    Es gibt wieder mehr von mir

    Haare länger oder kürzer?
    Immer noch bezopft. Aber nicht länger.

    Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
    blinder

    Mehr ausgegeben oder weniger?
    Viel mehr als gedacht, Wie das so ist bei Umbauten im Altbau…

    Der hirnrissigste Plan?
    Nee, wieder nicht. Ich bin ja sowas von vernünftig.

    Die gefährlichste Unternehmung?
    Ach, ich fand nichts von dem gefährlich, was ich gemacht hab. Sonst hätte ich es ja nicht gemacht.

    Die teuerste Anschaffung: Als Einzelstück das neue Wohnzimmerfenster. Aber der Umbau insgesamt schlägt als zweitteuerste Anschaffung des Lebens zu Buche – direkt nach dem Wohnungskauf selbst.

    Der ergreifendste Film?
    „Im Labyrinth des Schweigens“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter.“
    Verweise für beide Filme auf Kafka: „Im Kino gewesen. Geweint.“

    Die beste CD?
    Unterm Strich dann „Lights out“ von Ingrid Michaelson

    Das schönste Konzert?
    Wäre mit Sicherheit Ingrid Michaelson im Hamburger Mojo-Club geworden. Ist aber ausgefallen. So ist es die „Hair“-Inszenierung im Bremer Theater.

    Die meiste Zeit verbracht mit?
    der Frau an meiner Seite.

    Die schönste Zeit verbracht mit?
    der Frau an meiner Seite.

    Vorherrschendes Gefühl 2014?
    Satt

    2014 zum ersten Mal getan?
    Schöffe gewesen, an Urteil mitgearbeitet

    2014 nach langer Zeit wieder getan?
    Musik-CDs gebrannt und mit dem Büro umgezogen

    Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:
    Die Keller-Überschwemmung in der Verlängerung des WM-Endspiels
    Der Kurzaufenthalt des Juniors im ägyptischen Gefängnis
    Der Rettungswagen inklusive Notarzteinsatz. Ich konnte nur mit ganz vielen Unterschriften verhindern, abtransportiert zu werden.

    Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
    Dass so ein Gasherd quasi lebensnotwendig ist.

    Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Kleine gepunktete Auflaufformen

    Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Das gibts immer dann, wenn die Frau an meiner Seite irgendwo mit mir hingeht, wo sie sonst nie hingegangen wäre und sich dann sehr dafür interessiert.

    Song des Jahres: „Someone you love“ – Tina Dico

    Fernsehserie des Jahres: Nach dem Ende von „Breaking Bad“ erst mal ins Loch gefallen. Am ehesten noch die 2. Staffel von „Die Brücke – Transit in den Tod“

    Kleidungsstück oder Accessoire des Jahres: Mein im Grunde neuwertiger Lieblingspullver, den der Schneider unverständlicherweise nicht mehr flicken wollte, wegen „lohnt nicht mehr“.

    Tier des Jahres: Giraffe. Dass die wirklich große Köpfe haben, merkt man auch erst, wenn der durchs Autofenster kommt.

    Wort des Jahres: Aufkantung

    Satz des Jahres: „Da ist doch noch ein Schornsteinabzug frei!“ (Schornsteinfeger löst Planungsproblem)

    Peinlich (andere) 2014: Ich muss feststellen, dass ich mich nur sehr wenig in Fremdschämsituationen begebe. Und jetzt Markus Lanz zu nennen ist ja irgendwie billig.

    Peinlich (selbst) 2014: Sag ich nicht. Ist mir peinlich.

    Angst 2014: Immer noch rein finanzieller Natur. Schlimmer geworden.

    Wutanfall 2014: Siehe dämlichste Anschaffung. Könnte mich schon wieder AUFREGEN!!!!

    Persönlicher Höhepunkt des Jahres:
    Ich weiß nicht mehr genau, was es war, aber ich hatte recht.

    Persönlicher Tiefpunkt des Jahres:
    Diskussion mit Rettungssanitätern, für die mein baldiger Tod auf der Toilette scheinbar ausgemachte Sache war

    Siehe auch: 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006


    2 Kommentare über Jahresrückblick 2014

    1. Birga sagt:

      Lustigste Antwort im Timoschen Jahresrückblick:

      „Ich weiß nicht mehr genau, was es war, aber ich hatte recht.“

      Ach wie schön, das gute Gefühl kenne ich. Aber auch sonst wieder gut gelungen. Eine feine Art, das Jahr für sich und andere zu resümieren.

      Auf ein schönes 2015! B.

    2. concuore sagt:

      Die Küche ist schön geworden, der Ärger ist ja hoffentlich bald vergessen.
      Ansonsten: Gesundheit im neuen Jahr. Und für Musik: SONOS, alles andere ist nur Stress.

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