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	<title>Kommentare für Geografitti - nicht nur Geografisches</title>
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	<description>Die Vermessung meiner Welt</description>
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		<title>Kommentar zu Jahresrückblick 2010 von Geografitti &#8211; nicht nur Geografisches &#187; Jahresrückblick 2011</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/12/31/jahresruckblick-2010/comment-page-1/#comment-8193</link>
		<dc:creator>Geografitti &#8211; nicht nur Geografisches &#187; Jahresrückblick 2011</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:59:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch: 2010, 2009, 2008, 2007, 2006   &#171; Mein Versuch, den Telefonanbieter zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch: 2010, 2009, 2008, 2007, 2006   &laquo; Mein Versuch, den Telefonanbieter zu [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Das Urheberrecht, die Ökonomie und das Digitale von Achim</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/30/das-urheberrecht-die-okonomie-und-das-digitale/comment-page-1/#comment-8190</link>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:33:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die Berner Übereinkunft regelte das, oder besser die, nationalen Urhebergesetze lediglich international. In den einzelnen Ländern gab es auch voher schon Urhebergesetze, besonders in Frankreich. Das französische Urhberrecht, welches schon ein paar Jahrzehnte eher eine Schutzfrist von 50 Jahren nach dem Tod beinhaltete, wurde von anderen Ländern schon vor der Berner Übereinkunft übernommen. Deutschland gehörte eher zu den letzten Ländern.

Nichtsdestotrotz ändert dies nichts an der eigentlichen Zielrichtung eines Urheberschutzes, nämlich die bürgerrechtliche Demokratisierung und einer freien Kunst und Kultur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner Übereinkunft regelte das, oder besser die, nationalen Urhebergesetze lediglich international. In den einzelnen Ländern gab es auch voher schon Urhebergesetze, besonders in Frankreich. Das französische Urhberrecht, welches schon ein paar Jahrzehnte eher eine Schutzfrist von 50 Jahren nach dem Tod beinhaltete, wurde von anderen Ländern schon vor der Berner Übereinkunft übernommen. Deutschland gehörte eher zu den letzten Ländern.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ändert dies nichts an der eigentlichen Zielrichtung eines Urheberschutzes, nämlich die bürgerrechtliche Demokratisierung und einer freien Kunst und Kultur.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Urheberrecht, die Ökonomie und das Digitale von ttm</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/30/das-urheberrecht-die-okonomie-und-das-digitale/comment-page-1/#comment-8189</link>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:01:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich in meinen Ausführungen vor allem auf das &quot;Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst&quot; für das Deutsche Reich von 1901 bezogen. Dass ein solches Gsetz nicht vom Himmel fällt und seine Vorläufer hat, ist mir klar. Aber ich denke, frühestens ab der Berner Übereinkunft 1886 kann man von einem Urheberrecht im heutigen Sinne reden, weil darin erstmals eine Schutzfrist bis 50 Jahre nach Tod des Urhebers verbindlich wurde. Und zeitlich fällt die Ausformulierung von Urhebrrechtsgesetzen in Deutschland mit Industrialisierung und Reichsgründung ab 1870 zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in meinen Ausführungen vor allem auf das &#8220;Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst&#8221; für das Deutsche Reich von 1901 bezogen. Dass ein solches Gsetz nicht vom Himmel fällt und seine Vorläufer hat, ist mir klar. Aber ich denke, frühestens ab der Berner Übereinkunft 1886 kann man von einem Urheberrecht im heutigen Sinne reden, weil darin erstmals eine Schutzfrist bis 50 Jahre nach Tod des Urhebers verbindlich wurde. Und zeitlich fällt die Ausformulierung von Urhebrrechtsgesetzen in Deutschland mit Industrialisierung und Reichsgründung ab 1870 zusammen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Urheberrecht, die Ökonomie und das Digitale von Achim</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/30/das-urheberrecht-die-okonomie-und-das-digitale/comment-page-1/#comment-8188</link>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:41:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das Geschäftsmodell der Vermarktung kreativer Schöpfung durch Lizenzen ist mal gerade gut 100 Jahre alt und eng verbunden mit den Bedingungen industrieller Produktion im 19. und 20. Jahrhundert.&quot;

Das ist völlig falsch. Das Urheberrecht, in der Form wie es heute existiert, ist eine Errungenschaft der Französischen Revolution und wurde 1791 ertmals als Gesetz in logischer Konsequenz der Bürger-, bzw. Menschenrechte, erlassen. 
Nicht nur jeder Bürger sollte das Recht auf Zugang zur Literatur und Kunst haben, sondern auch sollte auch Kunst und Kultur nicht abhängig vom Mäzenatentum der Reichen und Mächtigen sein, wie es bis zu dem Zeitpunkt nämlich war. 
Allein die Urheber sollen darüber bestimmen wo, von wem und wie Werke genutzt werden können und nicht mehr allein die herrschende Klasse, die eben auch über die Inhalte bestimmt hat. Ohne Urheberrechte gibt es keine freie Kunst, ist sie nicht möglich. 

&quot;In den Jahrhunderten davor mussten Musiker zum Beispiel ihre Musik schon aufführen, um etwas zu verdienen.&quot;

Nein, auch das ist historisch völlig falsch. Musiker, wie auch Maler, Bildhauer, Architekten, Schreiber, etc., waren Angestellte von Adligen, reichen Kaufleuten oder der Kirche. Sie bekamen ihren Unterhalt von ihren Gönnern, Mäzenen. &quot;Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing&quot; stammt aus dieser Zeit. Es gab keine öffentlichen Theater, Museen, Bibliotheken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Geschäftsmodell der Vermarktung kreativer Schöpfung durch Lizenzen ist mal gerade gut 100 Jahre alt und eng verbunden mit den Bedingungen industrieller Produktion im 19. und 20. Jahrhundert.&#8221;</p>
<p>Das ist völlig falsch. Das Urheberrecht, in der Form wie es heute existiert, ist eine Errungenschaft der Französischen Revolution und wurde 1791 ertmals als Gesetz in logischer Konsequenz der Bürger-, bzw. Menschenrechte, erlassen.<br />
Nicht nur jeder Bürger sollte das Recht auf Zugang zur Literatur und Kunst haben, sondern auch sollte auch Kunst und Kultur nicht abhängig vom Mäzenatentum der Reichen und Mächtigen sein, wie es bis zu dem Zeitpunkt nämlich war.<br />
Allein die Urheber sollen darüber bestimmen wo, von wem und wie Werke genutzt werden können und nicht mehr allein die herrschende Klasse, die eben auch über die Inhalte bestimmt hat. Ohne Urheberrechte gibt es keine freie Kunst, ist sie nicht möglich. </p>
<p>&#8220;In den Jahrhunderten davor mussten Musiker zum Beispiel ihre Musik schon aufführen, um etwas zu verdienen.&#8221;</p>
<p>Nein, auch das ist historisch völlig falsch. Musiker, wie auch Maler, Bildhauer, Architekten, Schreiber, etc., waren Angestellte von Adligen, reichen Kaufleuten oder der Kirche. Sie bekamen ihren Unterhalt von ihren Gönnern, Mäzenen. &#8220;Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing&#8221; stammt aus dieser Zeit. Es gab keine öffentlichen Theater, Museen, Bibliotheken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Roadmovie von Birga</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/24/roadmovie/comment-page-1/#comment-8187</link>
		<dc:creator>Birga</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 12:25:55 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese Kurzfilmperle. Ein kleines sehnsuchtsvolles Meisterstück. Wunderschön. Liebe Grüße Birga</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Kurzfilmperle. Ein kleines sehnsuchtsvolles Meisterstück. Wunderschön. Liebe Grüße Birga</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitfahrzentralen 2.0 von Per Anhalter Zweinull &#124; tazblog</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2009/09/09/mitfahrzentralen-2-0/comment-page-1/#comment-8186</link>
		<dc:creator>Per Anhalter Zweinull &#124; tazblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:58:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geografitti.de/?p=1218#comment-8186</guid>
		<description>[...] nur funktionieren, wenn viele die App benutzen. Dieses Problem teilt &#8220;flinc&#8221; mit seinem Konkurrenten &#8220;caribo&#8221;, der schon in Apples App-Store verfügbar ist. Die &#8220;caribo&#8221;-Bewertungen dort zeigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nur funktionieren, wenn viele die App benutzen. Dieses Problem teilt &#8220;flinc&#8221; mit seinem Konkurrenten &#8220;caribo&#8221;, der schon in Apples App-Store verfügbar ist. Die &#8220;caribo&#8221;-Bewertungen dort zeigen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angebot 008: Lizenz zum Nutzen von Bodo Bernsdorf</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/10/27/angebot-008-lizenz-zum-nutzen/comment-page-1/#comment-8185</link>
		<dc:creator>Bodo Bernsdorf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:41:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geografitti.de/?p=1873#comment-8185</guid>
		<description>Hallo zusammen - wieso eigentlich anonym? Ach ja, Internet und so. Aber Profile in Xing, Stay Friends und LinkedIN oder wo sonst noch ;-)) Ich liebe solche Plattformen…
Aber zur Sache: Ist schön, dass man das so sieht. Kann man problemlos machen, bringt uns aber auch nicht weiter…  O.k., ich lebe seit einiger Zeit in Westfalen. Vielleicht ist das ja ein Problem und man bekommt hier wirklich nicht alles mit. Aber die Frage ist doch auch in den Beiträgen schon wieder mal gestellt (das „wie“ eben und zwar möglichst genau…). Konkret: Was hat das denn alles gebracht? Und: Wer kennt denn jemanden, der im Unternehmensbereich öffentliche Daten in der Bandbreite so nutzt, dass er sein Geschäftsmodell wirklich darauf basieren lässt. Ich erinnere an die 85-Seiten-Studie der kommunalen Spitzenverbände. Auch da sind alle denkbaren Lizenzmodelle bis ins Kleinste beschrieben (Kapitel 1: „Warum so viele Worte?“…). Hat da mal jemand rein geschaut?? Wieso fragen sich öffentliche Datenanbieter - oder werden gerade von der Politik gefragt (!) - wozu ihre Angebote denn überhaupt noch aufrecht gehalten werden? Es gäbe doch Google und OSM. Und wieso kenne ich so viele Unternehmen, die die Daten eben doch nicht bekommen und nutzen können? Mag ja sein, dass ich (eigentlich „wir“... ist ja nicht alleine auf meinem Mist gewachsen) was verpasst habe, aber es ist bei Weitem nicht so, dass die unternehmerischen Anforderungen in den angedachten Lizenzmodellen umfänglich berücksichtigt wären. Ich kenne da jemanden, der hat mal versucht von einer Umweltbehörde (…schon wieder anonym…) einen Datensatz über die Standorte einiger Hochspannungsmasten zu bekommen. Er sollte 265.000 Euro für den Datensatz bezahlen, da die nicht in der Lage waren, das von ihm gewünschte Gebiet auszuschneiden (im GIS-Kurs nicht aufgepasst oder so…). Und ein WMS haben sie halt nicht. Am Ende hat’s für 500 Euro doch noch geklappt. Kleine Diskrepanz, oder? Und irgendwie keine Theorie. Ach ja, lizenztechnisch hat man das übrigens gar nicht abgesegnet… Oder anderes Beispiel: WiFö GmbH will Daten der Kommune haben. Bekommt sie aber nicht, weil sie ja nicht Kommune ist (hat nicht mal einen Intranet-Zugang) und googelt sich die Statistik zusammen. Oder großer Energieversorger (auch wieder anonym, Chef will aber lieber Atomkraftwerke bauen…) sucht Informationen zur Flächenkonkurrenz im Rahmen der Energiewende.  Frage: Wie viel Mais soll denn in der Münsterländer Parklandschaft stehen oder wie viel Windräder verträgt denn der Tourismus im Sauerland (klar, muss mich nicht interessieren – ist ja alles immer noch Westfalen, aber die wollten das nun mal wissen…). Die haben nicht mal die konkreten Ansprechpartner gefunden. Über eine Lizenz haben die erst gar nicht philosophiert…

Die Fachgruppe will – soll – auf den insbesondere von der GIW-K aufgesetzten Vorlagen und dem bislang Erreichten aufbauen und dann aber an exemplarischen Beispielen konkret werden. Eben das, was nun (naja, seit mindestens 10 Jahren) aussteht auch wirklich bewirken: Anbieter und Unternehmen in konkreten Einzelprojekten zusammen bringen. Es kommt kein Mensch auf die Idee, die alten Dinge wieder zu „käuen“. Selbst im landwirtschaftlich geprägten Westfalen nicht (für die Nicht-Biologen: Ruminantia bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wiederk%C3%A4uer). Ach ja, wo wir schon dabei sind: Schimmel ist ortsfest und kann gar nicht trapsen ;-)
Also: Nur über die praktische Anwendung eines Lizenzmodells lässt sich überhaupt erkennen, wo ggf. Probleme auftauchen oder eben nicht. Wenn alles gut läuft, ist das ja toll und dann braucht man auch keine Fachgruppe mehr. Schönen Tag noch…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen &#8211; wieso eigentlich anonym? Ach ja, Internet und so. Aber Profile in Xing, Stay Friends und LinkedIN oder wo sonst noch <img src='http://www.geografitti.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Ich liebe solche Plattformen…<br />
Aber zur Sache: Ist schön, dass man das so sieht. Kann man problemlos machen, bringt uns aber auch nicht weiter…  O.k., ich lebe seit einiger Zeit in Westfalen. Vielleicht ist das ja ein Problem und man bekommt hier wirklich nicht alles mit. Aber die Frage ist doch auch in den Beiträgen schon wieder mal gestellt (das „wie“ eben und zwar möglichst genau…). Konkret: Was hat das denn alles gebracht? Und: Wer kennt denn jemanden, der im Unternehmensbereich öffentliche Daten in der Bandbreite so nutzt, dass er sein Geschäftsmodell wirklich darauf basieren lässt. Ich erinnere an die 85-Seiten-Studie der kommunalen Spitzenverbände. Auch da sind alle denkbaren Lizenzmodelle bis ins Kleinste beschrieben (Kapitel 1: „Warum so viele Worte?“…). Hat da mal jemand rein geschaut?? Wieso fragen sich öffentliche Datenanbieter &#8211; oder werden gerade von der Politik gefragt (!) &#8211; wozu ihre Angebote denn überhaupt noch aufrecht gehalten werden? Es gäbe doch Google und OSM. Und wieso kenne ich so viele Unternehmen, die die Daten eben doch nicht bekommen und nutzen können? Mag ja sein, dass ich (eigentlich „wir“&#8230; ist ja nicht alleine auf meinem Mist gewachsen) was verpasst habe, aber es ist bei Weitem nicht so, dass die unternehmerischen Anforderungen in den angedachten Lizenzmodellen umfänglich berücksichtigt wären. Ich kenne da jemanden, der hat mal versucht von einer Umweltbehörde (…schon wieder anonym…) einen Datensatz über die Standorte einiger Hochspannungsmasten zu bekommen. Er sollte 265.000 Euro für den Datensatz bezahlen, da die nicht in der Lage waren, das von ihm gewünschte Gebiet auszuschneiden (im GIS-Kurs nicht aufgepasst oder so…). Und ein WMS haben sie halt nicht. Am Ende hat’s für 500 Euro doch noch geklappt. Kleine Diskrepanz, oder? Und irgendwie keine Theorie. Ach ja, lizenztechnisch hat man das übrigens gar nicht abgesegnet… Oder anderes Beispiel: WiFö GmbH will Daten der Kommune haben. Bekommt sie aber nicht, weil sie ja nicht Kommune ist (hat nicht mal einen Intranet-Zugang) und googelt sich die Statistik zusammen. Oder großer Energieversorger (auch wieder anonym, Chef will aber lieber Atomkraftwerke bauen…) sucht Informationen zur Flächenkonkurrenz im Rahmen der Energiewende.  Frage: Wie viel Mais soll denn in der Münsterländer Parklandschaft stehen oder wie viel Windräder verträgt denn der Tourismus im Sauerland (klar, muss mich nicht interessieren – ist ja alles immer noch Westfalen, aber die wollten das nun mal wissen…). Die haben nicht mal die konkreten Ansprechpartner gefunden. Über eine Lizenz haben die erst gar nicht philosophiert…</p>
<p>Die Fachgruppe will – soll – auf den insbesondere von der GIW-K aufgesetzten Vorlagen und dem bislang Erreichten aufbauen und dann aber an exemplarischen Beispielen konkret werden. Eben das, was nun (naja, seit mindestens 10 Jahren) aussteht auch wirklich bewirken: Anbieter und Unternehmen in konkreten Einzelprojekten zusammen bringen. Es kommt kein Mensch auf die Idee, die alten Dinge wieder zu „käuen“. Selbst im landwirtschaftlich geprägten Westfalen nicht (für die Nicht-Biologen: Ruminantia bei Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiederk%C3%A4uer" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Wiederk%C3%A4uer</a>). Ach ja, wo wir schon dabei sind: Schimmel ist ortsfest und kann gar nicht trapsen <img src='http://www.geografitti.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Also: Nur über die praktische Anwendung eines Lizenzmodells lässt sich überhaupt erkennen, wo ggf. Probleme auftauchen oder eben nicht. Wenn alles gut läuft, ist das ja toll und dann braucht man auch keine Fachgruppe mehr. Schönen Tag noch…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Flickenteppich Vermessungsverwaltung von Geopaul</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/04/flickenteppich-vermessungsverwaltung/comment-page-1/#comment-8175</link>
		<dc:creator>Geopaul</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geografitti.de/?p=1904#comment-8175</guid>
		<description>Super beschrieben. TTM, Jo. So ist das. Und dann gibt es doch noch die AdV und das BKG und in fast jedem Bundesland eine Geo-Vereinigung und den DDGI und das InGeoForum und private aus ehemaligen Fördertöpfen aus NRW. Ach so und GDI-DE, also die aus Hannover. Grade die zu letzt genannten zapfen alle möglichen Töpfe aus Fördermitteln an um zeigen zu wollen wie wichtig Geodaten sind. Und wer macht das Geschäft: Google und BING. Besser man schickt selber einen Flieger hoch und produziert die Daten als mit all denen zu reden. Ach und es gibt doch noch einen IMAGI. Was hat der eigentlich in den letzten 10 Jahren geleistet? Und wenn Du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super beschrieben. TTM, Jo. So ist das. Und dann gibt es doch noch die AdV und das BKG und in fast jedem Bundesland eine Geo-Vereinigung und den DDGI und das InGeoForum und private aus ehemaligen Fördertöpfen aus NRW. Ach so und GDI-DE, also die aus Hannover. Grade die zu letzt genannten zapfen alle möglichen Töpfe aus Fördermitteln an um zeigen zu wollen wie wichtig Geodaten sind. Und wer macht das Geschäft: Google und BING. Besser man schickt selber einen Flieger hoch und produziert die Daten als mit all denen zu reden. Ach und es gibt doch noch einen IMAGI. Was hat der eigentlich in den letzten 10 Jahren geleistet? Und wenn Du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rätselauflösung von Geografitti &#8211; nicht nur Geografisches &#187; Werbeexperten</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/10/01/ratselauflosung/comment-page-1/#comment-8164</link>
		<dc:creator>Geografitti &#8211; nicht nur Geografisches &#187; Werbeexperten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:50:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geografitti.de/?p=1897#comment-8164</guid>
		<description>[...] Auflösung.   &#171; Der große Intergeo Werbetaschen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auflösung.   &laquo; Der große Intergeo Werbetaschen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der große Intergeo Werbetaschen Vergleich von Malte Geschwinder</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/10/31/der-grose-intergeo-werbetaschen-vergleich/comment-page-1/#comment-8162</link>
		<dc:creator>Malte Geschwinder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:24:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geografitti.de/?p=1883#comment-8162</guid>
		<description>Also mich würde besonders ein Vergleich der diesjährigen Autodesk Plastik-Gießkanne mit der legendären Autodesk &quot;GIS-Kanne&quot; aus Blech, vermutlich von der INTERGEO 2001 in Köln, interessieren.
Ich schätze, beide werden zur Pflege der heimischen Dachterasse eingesetzt, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mich würde besonders ein Vergleich der diesjährigen Autodesk Plastik-Gießkanne mit der legendären Autodesk &#8220;GIS-Kanne&#8221; aus Blech, vermutlich von der INTERGEO 2001 in Köln, interessieren.<br />
Ich schätze, beide werden zur Pflege der heimischen Dachterasse eingesetzt, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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