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	<title>Geografitti - nicht nur Geografisches &#187; Übersichtlich</title>
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	<description>Die Vermessung meiner Welt</description>
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		<title>Erstes RapidEye-Bild</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übersichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ende August gestartete Satellitensystem RapidEye &#8211; begleitet von einer minutiös geplanten Zeremonie in Brandenburg &#8211; hat seine ersten Bilder übermittelt und das gleichnamige Unternehmen hat jetzt eine erste Aufnahme der Öffentlichkeit präsentiert.
Warum das Bild El Bolsón zeigt, laut Wikipedia eine Hochburg des Rucksacktourismus in Patagonien an der chilienisch-argentinischen Grenze, erklärt die RapidEye AG zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende August gestartete Satellitensystem RapidEye &#8211; begleitet von einer <a href="http://www.geografitti.de/2008/08/29/rapideye-gestartet/" target="_blank">minutiös geplanten Zeremonie</a> in Brandenburg &#8211; hat seine ersten Bilder übermittelt und das gleichnamige Unternehmen hat jetzt eine erste Aufnahme der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Warum das Bild El Bolsón zeigt, laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/El_Bols%C3%B3n" target="_blank">Wikipedia</a> eine Hochburg des Rucksacktourismus in Patagonien an der chilienisch-argentinischen Grenze, erklärt die RapidEye AG zwar nicht, aber ein paar technische Daten gibt es: Der quadratische Ausschnitt hat eine Kantenlänge von 12,5 Kilometern, eine Auflösung von fünf Metern je Bildpunkt, stammt vom Satellit Chronus, Nummer eins des fünf Trabanten umfassenden Systems und wurde vom Kongsberg Satellite Services in Svalbard, Norwegen empfangen und von dort an die Zentrale von RapidEye nach Brandenburg an der Havel übermittelt. Und Tusch, hier ist nun das Bild:</p>
<p><a rel="Lightbox" href="http://www.geografitti.de/wp-content/first_rapideye.jpg"><img title="El Bolsón in der argentinisch-chilenischen Grenzregion" src="http://www.geografitti.de/wp-content/_first_rapideye.jpg" alt="El Bolsón in der argentinisch-chilenischen Grenzregion" width="470" height="470" /></a></p>
<p>Nur um sich die genaue Lage des Satellitenfotos zu vergegenwärtigen, mein besonderer Service: der <a href="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2008/10/rapideye.kmz">Download als KMZ</a> für Google Earth.</p>
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		<title>Fernerkundung in Burma</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 08:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Übersichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[SpOn berichtet über die Bemühungen der American Academy for the Advancement of Science (AAAS), Menschenrechtsverletzungen, Vertreibungen und Zwangsumsiedlungen in Burma mit Hilfe von Satellitenbildern nachzuweisen, die oftmals die einzigen Bilddokumente aus einem abgeschotteten Land darstellen. Quelle von Spiegel Online ist ein Bericht (Summyry Report) des AAAS Geospatial Technologies and Human Rights Project. Den gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SpOn <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,508535,00.html">berichtet</a> über die Bemühungen der American Academy for the Advancement of Science (AAAS), Menschenrechtsverletzungen, Vertreibungen und Zwangsumsiedlungen in Burma mit Hilfe von Satellitenbildern nachzuweisen, die oftmals die einzigen Bilddokumente aus einem abgeschotteten Land darstellen. Quelle von Spiegel Online ist ein Bericht (Summyry Report) des AAAS Geospatial Technologies and Human Rights Project. Den gibt es als 43-seitiges PDF (rund 15 MB) auch zum <a href="http://shr.aaas.org/www/aaas_burmareport_28sept2007.pdf">herunterladen</a> für jedermann mit genauen Bildanalysen, großformatigen Bildern und notwendigen Hintergründen &#8211; natürlich in englisch.</p>
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		<title>Waldbrandkarten</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2007/08/26/waldbrandkarten/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografen besichtigen die Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Übersichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den aktuellen Waldbränden in Südeuropa: Von der Universität von Maryland  gibt es das                                 &#8220;Fire Information for Resource Management System   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den aktuellen Waldbränden in Südeuropa: Von der Universität von Maryland  gibt es das <span class="genmed1"><span class="style3">                                &#8220;Fire Information for Resource Management System                                (<a href="http://maps.geog.umd.edu/firms/default.asp">FIRMS</a>)&#8221;. Es verbindet Fernerkundungsdaten mit Landkarten und visualisiert relativ zeitnah (innerhalb von 24 bis 48 Stunden) Waldbrände auf der ganzen Welt. Unter diesem <a href="http://maps.geog.umd.edu/activefire_html/checkboxes/eur_checkbox.htm">Link</a> gibt es den Web-Fire-Mapper für Europa. Einfach unten auf &#8220;Open Map&#8221; klicken. Auf Basis eines Webmap-Servers werden einem alle notwendigen Bedienungswerkzeuge mit dazu geliefert, um sich entsprechende Kartenausschnitte zu erstellen. </span></span></p>
<p>Allerdings ist es mit den Referenzdaten nicht weit her. Mehr als Länderumrisse und ein paar Flüsse zur Orientierung gibt es nicht. Da es sich bei dem Fire-Mapper aber um einen OGC-konformen <a href="http://maps.geog.umd.edu/firms/wms.asp">Webmap-Service</a> handelt, habe ich mal versuchsweise die <a href="http://maps.geog.umd.edu/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?BBOX=-10,29,31,78&amp;WIDTH=300&amp;HEIGHT=200&amp;SRS=EPSG:4326&amp;Layers=wc,mafd48,&amp;version=1.1.1&amp;service=WMS&amp;FORMAT=JPEG&amp;TRANSPARENT=TRUE&amp;request=getmap&amp;ServiceName=DEV_GlobalFires_SIMP&amp;">Karten-URL</a> (&#8220;get map&#8221;) des US-Dienstes bei dem WMS-Angebot<a href="http://www.tim-online.nrw.de/tim-online/LVermA/index.html"> TIM-Online</a> des Landesvermessungsamtes NRW hinzugefügt. Ergebnis war folgende Meldung:</p>
<p><em>&#8220;Der gewählte WMS unterstützt kein gültiges Raumbezugsystem! Der Dienst unterstützt die folgenden Raumbezugssysteme: EPSG:4326, EPSG:4267, EPSG:4269&#8243;</em></p>
<p>Tja, jetzt muss man wissen, dass EPSG-Codes die von der European Petroleum Survey Group (EPSG) gebräuchlichen und international standardisierten Bezeichnungen verschiedener Koordinatensysteme sind, die auch in den WMS-Spezifikation genutzt werden. Beispielsweise steht EPSG 3146 (plus weiterer Ziffer je nach Meridian-Streifen) für das hierzulande bei den amtlichen Stellen immer noch benutzte Gauß-Krüger System, obwohl die Vermessungsverwaltungen selbst schon 1991 den <a href="http://www.adv-online.de/extdeu/broker.jsp?uMen=4e9707b7-f12f-9d01-3bbe-251ec0023010">Umstieg</a> auf das international gebräuchliche UTM (genauer ETRS89) beschlossen haben.</p>
<p>Der WMS Dienst des Fire-Mapper unterstützt EPSG 4326 und dieser Code steht für das international sehr gebräuchliche WGS-84 Raumbezugssystem. Nur deutsche Landesvermesser können das nicht.</p>
<p>Was bleibt einem also anders übrig, als auf die im Zwei- und Vier-Stunden-Rhythmus aktualisierten <a href="http://maps.geog.umd.edu/firms/kml/">KML-Files</a> der globalen Fire-Mapper aus Maryland auszuweichen? Das dauert je nach Internetverbindung weniger als eine Minute und schon habe ich georeferenzierte Waldbrand-Icons auf Satelliten- und Luftbildern des kompletten Globus.</p>
<p>Das nenne ich eine funktionierende Geodateninfrastruktur.</p>
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		<title>Miniaturisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 17:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übersichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleinsatelliten sind erfolgreich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news185593">Kleinsatelliten</a> sind erfolgreich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ohne Beschriftung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 14:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, Satellitenbilder können viel und Spiegel-Online berichtet jetzt darüber, wie mit Ihrer Hilfe Menschenrechtsverletzungen und Massenvertreibungen entdeckt werden können. Allerdings sind es nicht die Satellitenbilder, die darüber aufklären.
Die Bilder sind zunächst mal Bilder. Sie liefern optische Information, aber ob es um eine illegale Vertreibung geht oder eine flächendeckende Sanierung, erzählen die Fotos nicht. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Satellitenbilder können viel und Spiegel-Online <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,418943,00.html">berichtet</a> jetzt darüber, wie mit Ihrer Hilfe Menschenrechtsverletzungen und Massenvertreibungen entdeckt werden können. Allerdings sind es nicht die Satellitenbilder, die darüber aufklären.</p>
<p>Die Bilder sind zunächst mal Bilder. Sie liefern optische Information, aber ob es um eine illegale Vertreibung geht oder eine flächendeckende Sanierung, erzählen die Fotos nicht. Es ist ganz simpel: Nur in Kombination mit Information beispielsweise über Poltik, Kultur, Geographie oder Gesellschaft können Satellitenbilder in der vom Spiegel beschriebenen Weise helfen. </p>
<p>Die Bilder bringen nichts, wenn die richtigen Fragen nicht gestellt werden. Und diese Fragen beantworten die Bilder allein überhaupt nicht, denn leider liefern die Satelliten keine Beschriftung ihrer Aufnahmen.</p>
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		<title>Es gibt nicht nur Galileo&#8230;</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2006/04/15/es-gibt-nicht-nur-galileo/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Apr 2006 11:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übersichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Über all dem Galileo- und Navigationskrempel können andere Projekte leicht aus dem Blickfeld geraten. Dabei hat die EU im Dezember vorigen Jahres mit GMES ein mindestens ebenso teures und weltumspannend angelegtes Infrastruktur-Projekt beschlossen, das mit Hilfe von Satelliten aktuelle Umweltinformationen liefern soll. 
Das Kürzel GMES steht für Global Monitoring for Environment and Security. Das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über all dem Galileo- und Navigationskrempel können andere Projekte leicht aus dem Blickfeld geraten. Dabei hat die EU im Dezember vorigen Jahres mit <a href="http://www.gmes.info">GMES</a> ein mindestens ebenso teures und weltumspannend angelegtes Infrastruktur-Projekt beschlossen, das mit Hilfe von Satelliten aktuelle Umweltinformationen liefern soll. </p>
<p>Das Kürzel GMES steht für Global Monitoring for Environment and Security. Das Projekt ist weniger darauf angelegt, einen Haufen neuer Satelliten zur Erdbeobachtung ins All zu schicken (das nebenbei auch: siehe <a href="http://www.esa.int/esaEO/SEM7WFMVGJE_index_0.html">CryoSat-2</a>), als vielmehr die vorhandenen Kapazitäten besser und optimaler zu nutzen. Laut Selbstbeschreibung ist GMES &#8220;eine gemeinsame Anstrengung, Daten- und Informationsanbieter mit Nutzern in Kontakt zu bringen.&#8221; Man will also vor allem die Infrastruktur verbessern, Daten leichter zugänglich machen, Standards definieren und Satellitendaten unterschiedlicher Quellen in vorhandene Geodateninfrastrukturen integrieren bzw. sich am Aufbau von GDIs beteiligen und diese so mitgestalten, dass (aktuelle) Satellitendaten z.B. bei Überschwemmungen unmittelbar den Hilfskräften zur Verfügung stehen.</p>
<p>GMES ist also eher die gemeinsame Überschrift für eine Reihe von Einzelprojekten. In Deutschland ist das etwa <a href="http://www.decover.info/">DeCover</a>, jeweils zur Hälfte finanziert von der EU und privaten Partnern. Ziel dieses Projekts: Ein standardisiertes Verfahren um Landbedeckungsdaten für öffentliche Aufgaben flächendeckend aktuell zu halten. Zehn Unternehmen sind daran beteiligt, praktisch alle Experten für Satellitendaten, die in Deutschland sitzen. Andere Projekte in anderen Ländern kümmern sich z.B. um Umweltschutz in Seehäfen (<a href="http://www.gmes.info/98+M5cf82a68d92.0.html?&#038;filter=16&#038;idproj=47&#038;page=0&#038;what=1">PEARL</a> = Port EnvironmentAl infoRmation colLector) oder konzentrieren sich auf die europaweite Datenharmonisierung (<a href="http://www.eurogeographics.org/eng/07_links_euinitiatives_gmes_risesumm.asp">RISE</a> = Reference Information Specifications for Europe). </p>
<p>Man darf gespannt sein. </p>
<p>
<a href=""></a></p>
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