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	<title>Geografitti - nicht nur Geografisches &#187; Googles Kugel</title>
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	<description>Die Vermessung meiner Welt</description>
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		<title>Fundstücke 18</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin endlich mal dazu gekommen, die bisherigen Artikel durchzuzählen, die unter vielerlei Überschriften kurz auf aus meiner Sicht lesens- oder anschauenswerte andere Webseiten verweisen. Sind gar nicht so viele, wie ich dachte. Jedenfalls wird das künftig etwas systematischer unter &#8220;Fundstücke XX&#8221; firmieren. Ich schreib das nur, bevor jemand nach den Funstücken 1 bis 17 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin endlich mal dazu gekommen, die bisherigen Artikel durchzuzählen, die unter vielerlei Überschriften kurz auf aus meiner Sicht lesens- oder anschauenswerte andere Webseiten verweisen. Sind gar nicht so viele, wie ich dachte. Jedenfalls wird das künftig etwas systematischer unter &#8220;Fundstücke XX&#8221; firmieren. Ich schreib das nur, bevor jemand nach den Funstücken 1 bis 17 sucht, die es zwar gibt, die aber nicht so heißen.</p>
<p>Fangen wir mit einem hübschen Bildchen von Eric Fischer an, dass mann dank CC-by-SA Lizenz schön groß bei <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/6276642489/in/photostream" target="_blank">Flickr</a> runterladen kann. (Deswegen wirds durch anklicken auch hier 4477 mal 3905 Pixel groß und die Details erkennbar)</p>
<p><a href="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/10/twitterkarte.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1879" title="twitterkarte" src="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/10/twitterkarte-1024x893.jpg" alt="" width="600" height="523" /></a></p>
<p>Es zeigt Twitter-Nachrichten in Europa, geokodiert und farblich markiert nach den jeweils darin genutzen Sprachen. Das ganze beruht auf der <a href="http://blog.mikemccandless.com/2011/10/language-detection-with-googles-compact.html">Auswertung</a> einer Sprach-Erkennungs-Library (Compact Language Detector) im Google Chrome Browser. Der deutsche Sprachraum mit Österreich und Schweiz ist so ebenso schön zu sehen, wie die katalanische Region Spaniens.  Auch die Trennung Zyperns in einen türkischen und einen griechischen Teil wird erkennbar. Etwas ungeschickt finde ich die sich wiederholende Farbwahl insbesondere die ähnlichen oder sogar gleichen Rot-Töne für Spanien und Deutschland. Ob auf Mallorca überwiegend spansich oder deutsch getwittert wird, hätte mich bei der Gelegenheit schon interessiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch interessant: Die Google Maps API ist <a title="ProgrammableWeb Blog" href="http://blog.programmableweb.com/2011/10/27/google-maps-usage-fees-how-many-developers-will-have-to-pay/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+ProgrammableWeb+%28ProgrammableWeb:+Blog%29" target="_blank">nicht mehr kostenlos</a>, jedenfalls nicht bei Überschreitung gewisser Zugriffszahlen. Die liegen gewöhnlich bei 25.000 Kartenabrufen pro Tag. Danach gibt es eine Rechnung zwischen 4 bis 10 Dollar je 1000 angefangene Kartenabrufe. Das klingt, als habe man als Durchschnitts-Anwender, der sich ein MashUp für die eigenen Webseite bastelt nicht viel zu befürchten. Es sei denn, man bevorzugt so genannte Styled Maps, ein von Google im vorigen Jahr eingeführtes API-Feature, mit dem sich das Aussehen der Karte verändern und gestalten lässt. Diese <a title="8 Styled Maps" href="http://maps-api-tt.appspot.com/apilite/styled/styled.html" target="_blank">kleine Seite </a>zeigt ein paar Beispiele, wie so etwas aussehen kann. Wer sich vom gewöhnlichen Googel-Kartenlayout abheben will, darf schon ab 2500 Kartenabrufen pro Tag bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und damit zu etwas ganz anderem, aus der deutschen Rechtslandschaft: Das Amtsgericht Aschaffenburg hält allen Ernstens eine <a title="AZ: 2 HK O 54/11" href="http://www.afs-rechtsanwaelte.de/urteile/lgaschaffenburg.php" target="_blank">vollständige Impressumspflicht auch für Facebook-Profile</a> für erforderlich, soweit diese nicht ausschließlich privat genutzt werden. Eine schöne Sache für Freelancer bei denen die Trennung zwischen beruflichen und privaten Kontakten eher fließend ist. An wann ist also eine Facebook-Seite nicht mehr ausschließlich privat? Sobald der erste geschäftliche Kontakt als &#8220;Freund&#8221; firmiert&#8221; oder doch erst bei einem erkennbaren Firmenauftritt? Die juristsichen Blüten im rechtsfreien Raum des Internets werden immer bunter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die DDR lehnt StreetView ab</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 08:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gewöhnlich vorsichtig mit Denunziationen der Art, dass Menschen, die Google StreetView ablehnen und die Fassaden oder Vorgärten ihrer Wohnstätten  unkenntlich gemacht sehen wollen, rückwärtsgewandt seien, von gestern, Netzverweigerer und vor allem vollkommen ahnungslos. Insbesondndere Letzteres ist eindeutig falsch: Solche Menschen haben zumeist reichlich Ahnungen und wenig gesichertes Wissen. Genau daraus speisen sich ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gewöhnlich vorsichtig mit Denunziationen der Art, dass Menschen, die Google StreetView ablehnen und die Fassaden oder Vorgärten ihrer Wohnstätten  unkenntlich gemacht sehen wollen, rückwärtsgewandt seien, von gestern, Netzverweigerer und vor allem vollkommen ahnungslos. Insbesondndere Letzteres ist eindeutig falsch: Solche Menschen haben zumeist reichlich Ahnungen und wenig gesichertes Wissen. Genau daraus speisen sich ihre Vorbehalte, die Verständnis, ernsthafte Auseinandersetzung und vernünftige (Gegen-)Argumente verdienen.</p>
<p>Nach der Lektüre dieses <a href="http://tinyurl.com/3a2422e" target="_blank">Artikels der Schweriner Volkszeitung</a> musste ich aber kurz bewusst flach atmen. Da will ein ganzes Dorf in Mecklenburg-Vorpommern nicht in StreetView auftauchen. Alle 70 Bewohner von <a href="http://www.orte-in-mv.de/Ort/633_Parum/" target="_blank">Parum</a> haben in einer Liste unterschrieben &#8211; und diese an den Bundesdatenschutzbeauftragten geschickt mit der Bitte um Unterstützung. Als dieser in seiner Antwort darauf verweist, da müsse schon jeder individuell Einspruch bei Google einlegen, bleibt dem Initiator der Aktion laut Artikel &#8220;die Spucke weg&#8221;.</p>
<p>Die Versuchung ist natürlich jetzt groß, direkt einem Kommentator in der Volkszeitung zuzustimmen, der vorschlägt, das Dorf der Einfachheit halber für den Tagebau freizugeben und es gleich real wegzubaggern. Und klar, das bestätigt natürlich jedes Klischee über Meckenlenburg-Vorpommersche Verhältnisse, über die ja schon Bismarck gelästert haben solle, dort wäre ein guter Platz, falls die Welt unterginge, weil in der Region immer alles 20 Jahre später passiere, ergo: alles fortschrittsfeindliche Realitätsverweigerer dort.</p>
<p>Und ja, ich glaube in der Tat, wir haben es hier mit Menschen zu tun, die sich schwer tun mit der Moderne im Allgemeinen, StreetView im Besonderen und überhaupt mit den Zuständen in dieser Republik. Die unterstellbare Realitätsverweigereung findet jedoch noch auf einer ganz anderen Ebene statt, wie allein die Form des Protests beweist. Das ist nämlich 20 Jahre nach der deutschen Einheit ein Stück lebendiger DDR-Kultur.</p>
<p>Dazu muss man wissen, dass zum Wesen eines Unrechtsstaates, der die DDR zweifellos war, auch der huldvolle Gnadenakt der Herrschenden gehört. Es war in der DDR nicht völlig unüblich, sich mit Briefen und Eingaben an die Parteileitung oder gleich direkt an den Staatsratsvorsitzenden über die alltäglichen Unbilden des Unrechtsstaates zu beschweren. Oder auch nur über mangelndes Frischobst, je nachdem, was das Leben gerade schwer machte. Wenn man dabei linientreu und in staatstragender Dialektik zu argumentieren wusste sowie keinen Eintrag in der Kaderakte vorwies, nahm man sich &#8220;oben&#8221; sogar immer mal wieder des Problems an und sorgte für Lösungen im Sinne des briefeschreibenden DDR-Bürgers. Da es das Wesen des Unrechtsstaates ist, nicht an Recht und Gesetz gebunden zu sei, konnten sich in der Staatshierarchie höherstehende Behörden und Personen dabei auch im nunja, positiven Sinne über alle Instanzen hinweg setzen. Man könnte sagen, es gab so eine Art persönliches Petitionsrecht, das in einem Willkürstaat eben auch willkürlich einzelnen Anliegen entsprach. Neben den Rechtsweg ein Linksweg sozusagen.</p>
<p>Das ist etwas, was viele gelernte DDR-Bürger in der Bundesrepublik schmerzlich vermissen. Eindeutig eine gefühlte Verschlechterung der Verhältnisse. Und sie tun sich schwer damit zu verstehen, warum ihnen der neue Rechtsstaat diese Möglichkeit des Unrechtsstaates zwangsläufig nimmt, wenn eben niemand mehr über dem Gesetz steht. Dazu gesellt sich die ebenfalls tief im DDR-Alltag verwurzelte Erfahrung, dass es der Hilfe einer irgendwie staatlichen Autorität bedarf, um die eigenen Interessen geltend zu machen und nicht zuletzt sind engagierte <span style="text-decoration: line-through;">Genossen</span> Bürger, die von Haus zu Haus gehen, um Unterschriften einzusammeln auch ein bekanntes und vielfach eingeübtes Ritual des gemeinen DDR-Bewohners.</p>
<p>All das erklärt, wie eine Unterschrifenliste aller Einwohner zusammen kommt und wieso der Speichelfluss versiegt, wenn einem dann mitgeteilt wird, eine irgendwie staatliche Autorität könne beim Einspruch gegen StreetView leider auch nicht helfen. Aber es entschuldigt diese Haltung im Jahre 20 der demokratischen Rechtsordnung auch in Meckelnburg-Vorpommern natürlich nicht. Um Bismarcks Bonmot aufzugreifen: So langsam müsste die Einheit nun auch Parum angekommen sein.</p>
<p>Unabhängig vom Für und Wider um StreetView kann man deshalb etwas zugespitzt sagen: Die DDR will in jedem Fall nicht darin auftauchen. Und anschaulicher kann man Grundhaltung und Lebenseinstellung vieler StreetView-Gegner nicht mehr beschreiben.</p>
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		<title>Street View in den Startlöchern</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Street View soll in Deutschland doch noch in diesem Jahr starten, wenn auch mit zunächst nur den zwanzig größten deutschen Städten. Das meldet Googles Presseservice heute. Den Anfnag machen also in absteigender Reihenfolge nach Größe sortiert die Städte: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Bremen, Hannover, Leipzig, Dresden, Nürnberg, Duisburg, Bochum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Street View soll in Deutschland doch noch in diesem Jahr starten, wenn auch mit zunächst nur den zwanzig größten deutschen Städten. Das meldet <a href="http://www.google.de/intl/de/press/pressrel/20100810_streetview.html" target="_blank">Googles Presseservice</a> heute. Den Anfnag machen also in absteigender Reihenfolge nach Größe sortiert die Städte: Berlin, <strong>Hamburg, </strong><strong>München,</strong><strong> </strong><strong>Köln, </strong>Frankfurt, <strong>Stuttgart, </strong>Dortmund, <strong>Düsseldorf, </strong>Essen, Bremen, Hannover, Leipzig, Dresden, Nürnberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, <strong>Bonn</strong> und Mannheim. (Tja, Karlsruhe&#8230;)</p>
<p>Straßenaufnahmen der in dieser Aufzählung fett hervorgehobenen Städte finden sich aber auch  jetzt schon auf der Seite von <a href="http://www.sightwalk.de" target="_blank">Sightwalk</a>, allerdings bilden die dortigen Aufnahmen die Städte weder flächendeckend ab, noch haben die Bilder etwa mit Googles Aufnahmen zu tun. Sie folgen nur dem gleichen Prinzip der Aufbereitung. Und bereits seit 2008 gab es eine videobasierte Straßenabbildung von Köln, Düsseldorf und Bonn bei einem <a href="http://www.e-rent.de/">Immobilienmakler</a>. Dort gibt es indes &#8220;nur&#8221; fertige Filme entlang der Straßen, stehen bleiben und umgucken funktioniert dabei nicht.</p>
<p>Die hierzulande ausführliche Debatte um die Datenschutz-Aspekte des Themas hat dafür gesorgt, dass in den genannten 20 Städten Mieter und Eigentümer von Häusern vier Wochen  lang die Unkenntlichmachung ihres Hauses in Street View mit Hilfe einer  neuen Funktion anfordern könne, die ab Montag unter <a href="http://www.google.de/streetview" target="_blank">http://www.google.de/streetview</a> zur Verfügung stehen soll. Ich habe für diesen Fall allerdings schon mal vorgesorgt und die kleine Häuserzeile, in der ich mich zumeist aufhalte, mit <a href="http://tinyurl.com/36hesnv" target="_blank">Photosynth und auf Bing Maps verewigt</a>. Einziges Manko: Ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Silverlight" target="_blank">Silverlight-Plugin</a> gibt es da auch nix zu sehen.</p>
<p>Ist schon kompliziert, mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit" target="_blank">Panorama-Freiheit</a> hierzulande.</p>
<p>Kurzes Update und gerade entdeckt: Auch für die Oldenburger Innenstadt gibt es einen <a href="http://www.nwzonline.de/panorama-tour-oldenburg/" target="_blank">Panorama-Rundgang á la Street-View</a>. Unter der Regie des örtlichen <a href="http://carta.info/23357/nordwest-zeitung-in-11-schritten-zum-meinungsmonopol/" target="_blank">Zeitungsverlag</a> ist das zugehörige Kartenbild allerdings mit Werbung zugetackert und die Bedienung insgesamt etwas gewöhnungsbedüfrtig. Aber immerhin: die <a href="http://www.panolife.de" target="_blank">technisch Verantwortlichen</a> für die Panoramabilder sitzen in Bremen und haben natürlich auch die Hansestadt für die Tourismus-Zentrale entsprechend <a href="http://www.bremen-tourismus.de/btz/virtuelletour.cfm?m=6.12&amp;name=Virtueller%20Rundgang" target="_blank">abgelichtet</a>. Und heute Abend gucke ich mir zufällig deren Aufnahme-Fahrzeuge an.</p>
<p>2. Update (16:45 Uhr): War ja klar: <a href="http://www.golem.de/1008/77100.html" target="_blank">Datenschutzbeauftragte finden StreetView verfrüht</a>.</p>
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		<title>StreetView und der Datenschutz</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/02/23/streetview-und-der-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist wohl StreetView-Tag, jedenfalls hat Google seine Deutschland-Pläne dazu in Berlin vorgestellt und entsprechend echot es im Medienwald. Und natürlich fehlt nie der Zusatz, das ganze Projekt sei &#8220;umstritten&#8221;. Google selbst hat dazu jetzt ein Gutachten vorgestellt, dass das Unternehmen bei Nikolaus Forgó vom Institut für Rechtsinformatik in Hannover in Auftrag gegeben hat. Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist wohl StreetView-Tag, jedenfalls hat Google seine Deutschland-Pläne dazu in Berlin vorgestellt und entsprechend echot es im Medienwald. Und natürlich fehlt nie der Zusatz, das ganze Projekt sei &#8220;umstritten&#8221;. Google selbst hat dazu jetzt ein <a href="http://www.golem.de/1002/73329.html" target="_blank">Gutachten vorgestellt</a>, dass das Unternehmen bei Nikolaus Forgó vom Institut für Rechtsinformatik in Hannover in Auftrag gegeben hat. Danach ist das alles datenschutzrechtlich gar kein Problem und weit entfernt von einer &#8220;millionenfachen Verletzung der Privatsphäre&#8221;, wie es Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner unlängst formuliert hat. Nun hatte ich bereits mehere Male das Vergnügen, Professors Forgós Überlegungen zum Themenkomplex Datenschutz lauschen zu können, sowohl im Vortrag, wie auch im persönlichen Gespräch und habe dabei den Eindruck gewonnen, der gute Mann scheibt mit Sicherheit keine Gefälligkeitsgutachten für seine Auftraggeber. Wenn er keine datenschutzrechtlichen Bedenken sieht, wird er diese Sicht juristisch gut begründen können.</p>
<p>Und ich finde, das tut er: Im Kern geht es nämlich darum, ob durch die flächendeckende Ablichtung von Häuserfronten überhaupt personenbezogene Daten produziert werden, die unter das Datenschutzgesetz fallen. Forgó verneint diese Frage. Das Ziel von StreetView sei nicht die Ablichtung von Personen. Wo dies doch passiere, wird das Unternehmen diese unkenntlich machen. Punkt. Ende der Diskussion. Aber selbst wenn man durch einige juristische Klimmzüge die Anwendbarkeit des Bundesdatenschutzgesetzes annehme, sei damit nicht automatisch das Projekt unmöglich. Vielmehr sei dann eine Güterabwägung zwischen dem öffentlichen Interesse und dem jeweilgen Interesse der betroffenen Person vorzunehmen. Dabei sei nicht davon auszugehen, dass das Interesse der jeweiligen Person automatisch überwiege. Das sei vom Einzelfall der Abbildung abhängig.</p>
<p>Ich kann dieser Idee folgen. StreetView ist die konsequente Erweiterung der kartografischen Abbildung der Welt. Die dagegen vorgebrachte Argumentation, etwa von <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1130892/">Gerald Reischl im Deutschlandfunk</a>, man müsse jetzt nicht mehr in eine ferne Stadt reisen, in ein fernes Dorf reisen, um zu spionieren, sondern das kann jetzt alles gemütlich vom Computer aus machen und das sei eine neue Qualität, entspricht dem Niveau jener Landbevölkerung, die im 18. Jahrhundert die neuartigen Wegweiser zerstört hat, die ja ein Ortskundiger nicht brauche. Kathrin Passig hat darauf erst kürzlich in ihrem Essay &#8220;<a href="http://www.online-merkur.de/seiten/lp200912adz.htm" target="_blank">Standardsituationen der Technologiekritik</a>&#8221; hingewiesen. Im übrigen spricht Reischl selbst zunächts von einer virtuellen Abbildung der Welt, um sofort danach in die <a href="http://www.geografitti.de/2010/02/15/vier-thesen-zum-datenschutz/">Falle des Datengläubigen</a> zu tappen, der diese Abbildung für die 1:1 Wiedergabe der Welt hält. Der generelle Hinweis, dass Google mache was es wolle und sich keinen Deut um den Datenschutz kümmere ist so richtig wie unerheblich. Genau weil das so ist, führt man ja eine öffentliche Diskussion darüber, welche Grenzen der Datensammelei es gibt.</p>
<p>Aber das Ergebnis dieser Diskussion kann (und sollte meiner Meinung nach) sein, dass die Ablichtung und Ordnung dessen, was ohnehin im öffentliche Raum an Gebäuden sichtbar ist, kein Problem sein kann. Wäre dies so, könnte man im Grunde die ganze Kartografie sein lassen.</p>
<p>Zur Begleitmusik gehört auch: <a href="http://www.neue-oz.de/information/noz_print/interviews/20100222-Unionsfraktion-lehnt-Datenschutz-Auflagen-fuer-Google-ab.html">Unionsfraktion lehnt Datenschutzauflagen für Google ab</a> (schöne Grüße an Frau Aigner..) sowie Googles <a href="http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/privacy.html" target="_blank">eigene Darstellung</a> zum Thema Datenschutz und StreetView sowie die <a href="http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/where-is-street-view.html" target="_blank">Ausflistung der Orte und Landkreise</a>, die man ab März (nochmal) aufzunehmen gedenkt.  Ob das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ji63biVGcbY" target="_blank">kleine Filmchen</a> mit den lustigen Bauklötzchen und der menschenleeren Spielewelt dem Thema gerecht wird, darf wiederum jeder selbst entscheiden.</p>
<p>17:02 Uhr &#8211; Kleiner Nachtrag: den Beitrag zur Google Vorstellung auf <a href="http://carta.info/23393/google-manager-leiteritz-street-view-ist-eine-moderne-form-der-landkarte/" target="_blank">carta.info</a> sehe ich jetzt erst und immerhin: Der Google-Vertreter selbst sieht das auch in etwa so, als Weiterentwicklung der Kartografie.</p>
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		<title>Wieder so Sachen aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bemerke derzeit, wie wahr die Erkenntnis von der Zeit als einzig begrenzende Ressource ist: Arbeit, Leben, Freizeit, Blog, Twitter, Freunde, Hobbies, Haushalt &#8211; kann anstrengend werden. Und manchmal frage ich mich, wie das all die anderen netzaffinen Gestalten so hinbekommen: Immer neue Blog-Einträge oder Twitter-News im Minutentakt mit Hinweise auf viele erstaunliche, durchaus interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bemerke derzeit, wie wahr die Erkenntnis von der Zeit als einzig begrenzende Ressource ist: Arbeit, Leben, Freizeit, Blog, Twitter, Freunde, Hobbies, Haushalt &#8211; kann anstrengend werden.<br />
Und manchmal frage ich mich, wie das all die anderen netzaffinen Gestalten so hinbekommen: Immer neue Blog-Einträge oder Twitter-News im Minutentakt mit Hinweise auf viele erstaunliche, durchaus interessante oder zumindest unterhaltsame Dinge, zum Beispiel diese Sache mit dem <a href="http://fffff.at/google-streetcar-berlin/" target="_blank">Street-View</a> Auto in Berlin oder diese <a href="http://tinyurl.com/yc4rae5" target="_blank">Weltkarte mit Flughafenteppichen</a> oder auch nur <a href="http://www.heise.de/ct/schlagseite/2009/15/gross.jpg" target="_blank">selbstironische Karikaturen</a> oder diese Idee mit den <a href="http://www.pressetext.de/news/100201022/us-projekt-bringt-live-bilder-in-google-earth/" target="_blank">WebCams in Google Earth</a> oder, oder, oder&#8230;.</p>
<p>Wie findet man all diese Dinge und wann?</p>
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		<title>Haiti: OSM und Google Maps im Vergleich</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/01/27/haiti-osm-und-google-maps-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geografitti.de/?p=1441</guid>
		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=kFwdtp52MS4 Ja, ich weiß. Schon wieder ein Video, aber es zeigt anschaulich und recht beeindruckend, wie schnell in Folge des Erdbebens in Haiti das Straßennetz des Landes seinen Weg in OpenStreetMap fand und wie die Mapper-Community auf diesem Weg versucht, ihren Beitrag zur Lösung der Logistik-Probleme bei den Hilfseinsätzen und dem notwendigen Neuaufbau zu leisten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kFwdtp52MS4&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=kFwdtp52MS4</a></p>
<p>Ja, ich weiß. Schon wieder ein Video, aber es zeigt anschaulich und recht beeindruckend, wie schnell in Folge des Erdbebens in Haiti das Straßennetz des Landes seinen Weg in OpenStreetMap fand und wie die Mapper-Community auf diesem Weg versucht, ihren Beitrag zur Lösung der Logistik-Probleme bei den Hilfseinsätzen und dem notwendigen Neuaufbau zu leisten. Der Film dokumentiert die Daten-Abdeckung etwa acht Tage vor dem Erdbeben (bis ca. Sekunde 18) und die Entwicklung der danach folgenden zehn Tage. Die vornehmlich auf Luftbildauswertungen basierende Aktivität der Mapper dürfte nicht immer genau und aktuell sein, aber wer etwa mit Hilfe <a href="http://sautter.com/map/" target="_blank">dieses Portals</a> den direkten Vergleich von OSM und Google Maps über dem Gebiet von Haiti unternimmt, wird den Fortschritt zu den bisher verfügbaren Daten bemerken. Für den Bereich südöstlich von Port au Prince habe ich das mal gemacht: Die Google Maps-Karte geht dabei langsam in die aktuelle OSM-Anschauung über.</p>
<p><object id="scPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="590" height="323" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=2135&amp;containerheight=1170&amp;content=http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/00000002.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/jingswfplayer.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=2135&amp;containerheight=1170&amp;content=http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/00000002.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="scPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="590" height="323" src="http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/jingswfplayer.swf" base="http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/" allowscriptaccess="always" scale="showall" allowfullscreen="true" flashvars="thumb=http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=2135&amp;containerheight=1170&amp;content=http://content.screencast.com/users/textkoch/folders/Jing/media/0d6cd6fd-32a1-4e99-aec7-04bf1623a834/00000002.swf" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
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		<title>Haiti-Erdbeben in Google Earth sichtbar</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ging schnell: Die Zerstörungen des Erdbebens ins Haiti in und rund um Port au Prince sind mit dieser KML-Datei (nicht KMZ?) ziemlich flächendeckend und hochaufgelöst in Google Earth verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ging schnell: Die Zerstörungen des Erdbebens ins Haiti in und rund um Port au Prince sind mit dieser <a href="http://mw1.google.com/mw-earth-vectordb/haiti/Haiti-Earthquake-nl.kml">KML-Datei</a> (nicht KMZ?) ziemlich flächendeckend und hochaufgelöst in Google Earth verfügbar.</p>
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		<title>Nur noch Speziallösungen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis Google aus seinen ganzen Geodaten eine mobile Version zur Navigation strickt. Und es ebenfalls nur eine Frage der Zeit, bis dieses Angbeot auch in Europa verfügbar sein wird. Spätestens dann wird es kaum mehr möglich sein, für Navigationsdienste und Appplikationen auf dem Handy noch ein Salär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis Google aus seinen ganzen Geodaten eine <a href="http://www.google.com/mobile/navigation/index.html#p=default" target="_blank">mobile Version zur Navigation</a> strickt. Und es ebenfalls nur eine Frage der Zeit, bis dieses Angbeot auch in Europa verfügbar sein wird. Spätestens dann wird es kaum mehr möglich sein, für Navigationsdienste und Appplikationen auf dem Handy noch ein Salär einzufordern, es sei denn man hat wirklich außergewöhnliche Features und Zusatzinfos.</p>
<p>Das Thema mobile Navigation als Geschäftsmodell ist damit aber noch längst nicht beerdigt, es wird dann langfristig allerdings kaum noch Geld im Consumer-Market, sondern nur noch mit Speziallösungen zu verdienen sein. Insofern trifft es sich gut, dass mit dem Projekt <a href="http://www.navitestnrw.de">Navitest NRW</a> gerade in Herne und sowie im Raum Haardt Testinfrastrukturen für solche speziellen Navilösungen aufgebaut werden. (Anmerkung: Ich bin in Sachen Öffentlichkeitsarbeit in das Projekt eingebunden).</p>
<p>Solche Speziallösungen sind zum Beispiel alle Anwendungen, die eine genauere Ortung verlangen, als jene günstigstenfalls drei Meter (häufig eher schlechter), die handelsübliche GPS-Receiver systembedingt anbieten können. Solche Lösungen sind sämtliche Anwendungen der Radfahrer- und Fußgängernavigation, die sich nicht mit dem bislang gebräuchlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graph_%28Graphentheorie%29">Knoten-Kanten-Model</a>l zufrieden geben können. Solche Lösungen sind Anwendungen, die präzisere und weitaus informativere Navigationsdaten verlangen, als die bislang am Markt verfügbaren Angebote. Dafür werden im Rahmen von Navitest NRW neue Verfahren entwickelt, solche Daten auf der Basis von Luftbildauswertungen schnell, kostengünstig und falls gefordet auch mit individuellen Inhalten wie Betriebs und Firmengeländen herzustellen. Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl potenzieller Zielpunkte und Points of Interest im gewerblichen Umfeld von der Laderampe bis zum Trafohäuschen, die keine Postadresse besitzen und deshalb mit keinem Navi zu finden sind &#8211; ganz unabhängig davon, dass bei Navteq oder Tele-Atlas über eine Milion Straßenkilometer in Deutschand bewusst nicht enthalten sind, weil diese Wege für den öffentlichen Verkehr gar nicht frei gegeben sind. Gleichwohl gibt es zahlreiche Nutzer, die an Navigationslösungen ein starkes Interesse haben, die diese Wege berücksichtigen, zum Beispiel in der Forst- und Landwirtschaft.</p>
<p>All diese Bereiche der Navigation wird Google niemals individuell bedienen können (und wollen) und in all diesen Bereichen sind die Preise weniger den Gesetzen des Massenmarktes mit ihren tendenziell fallenden Preisen unterworfen, sondern das Maß der Dinge ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment">ROI</a> des einzelnen Kunden. Das ist natürlich eine schwierige Entwicklung für Anbieter wie Tomtom, Garmin oder Navigon, aber für manchen Mittelständler auch eine große Chance.</p>
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		<title>I want to ride my bicycle&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst habe ich gedacht, die Fotos sind ein verspäteter Aprilscherz. Aber die Gassen von Rom und der Trend zur Fußgängernavigation mit der Notwendigkeit entsprechend kleinräumig aufgelöste Geodaten zu erzeugen, lässt auch ein Projekt wie Googles Street View nicht unberührt&#8230; Und den Trevi-Brunnen derartig menschenleer zu erwischen, gelingt vermutlich nur sehr früh am Tag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst habe ich gedacht, die <a href="http://picasaweb.google.com/streetviewemea/StreetViewTrike?authkey=Gv1sRgCOebrKTp4-HcfA#">Fotos</a> sind ein verspäteter Aprilscherz. Aber die Gassen von Rom und der Trend zur Fußgängernavigation mit der Notwendigkeit entsprechend kleinräumig aufgelöste Geodaten zu erzeugen, lässt auch ein Projekt wie Googles Street View nicht unberührt&#8230;</p>
<p>Und den Trevi-Brunnen derartig menschenleer zu erwischen, gelingt vermutlich nur sehr früh am Tag.</p>
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		<title>Ablenkung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 09:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich heute sehr vorbildhaft streng mit mir sein und konzentriert arbeiten. Und dann kommt Google Earth 5.0 dazwischen. Okay, 20 Minuten genehmige ich mir &#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich heute sehr vorbildhaft streng mit mir sein und konzentriert arbeiten. Und dann kommt <a href="http://earth.google.de/intl/de/index.html" target="_self">Google Earth 5.0</a> dazwischen. Okay, 20 Minuten genehmige ich mir &#8230;.</p>
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