• Da steckt einer dahinter:

    "Geografitti" ist ein Blog rund um das Thema Geoinformation. Die Palette der Themen reicht von ALK über GPS bis Z-Achse. Eine ausgewogene Berichterstattung gibt es allerdings nicht. Geografitti ist subjektiv und allein Sache des Autors.
  • Der Textkoch

    Andererseits ist der Autor durchaus empfänglich für finanzielle Zuwendungen und wird sein schreiberisches Talent sowie sein fachliches Knowhow dann gerne zu ihrem Vorteil nutzen. Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, Fachzeitschriften und Institutionen die sich (wegen oder auch trotz dieser Webseite) dazu entschließen konnten. Nähere Informationen dazu finden sie vor allem unter dem Menüpunkt "Textkoch".

  • Info

    Wieder so Sachen aus dem Netz

    Ich bemerke derzeit, wie wahr die Erkenntnis von der Zeit als einzig begrenzende Ressource ist: Arbeit, Leben, Freizeit, Blog, Twitter, Freunde, Hobbies, Haushalt – kann anstrengend werden.
    Und manchmal frage ich mich, wie das all die anderen netzaffinen Gestalten so hinbekommen: Immer neue Blog-Einträge oder Twitter-News im Minutentakt mit Hinweise auf viele erstaunliche, durchaus interessante oder zumindest unterhaltsame Dinge, zum Beispiel diese Sache mit dem Street-View Auto in…

    8 Februar, 2010 von in Googles Kugel Antworten
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    Ja, ich weiß. Schon wieder ein Video, aber es zeigt anschaulich und recht beeindruckend, wie schnell in Folge des Erdbebens in Haiti das Straßennetz des Landes seinen Weg in OpenStreetMap fand und wie die Mapper-Community auf diesem Weg versucht, ihren Beitrag zur Lösung der Logistik-Probleme bei den Hilfseinsätzen und dem notwendigen Neuaufbau zu leisten. Der Film dokumentiert die Daten-Abdeckung etwa acht Tage vor dem Erdbeben (bis ca. Sekunde 18)…

    27 Januar, 2010 von in Googles Kugel Antworten
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    Das ging schnell: Die Zerstörungen des Erdbebens ins Haiti in und rund um Port au Prince sind mit dieser KML-Datei (nicht KMZ?) ziemlich flächendeckend und hochaufgelöst in Google Earth verfügbar.

    14 Januar, 2010 von in Googles Kugel Antworten
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    Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis Google aus seinen ganzen Geodaten eine mobile Version zur Navigation strickt. Und es ebenfalls nur eine Frage der Zeit, bis dieses Angbeot auch in Europa verfügbar sein wird. Spätestens dann wird es kaum mehr möglich sein, für Navigationsdienste und Appplikationen auf dem Handy noch ein Salär einzufordern, es sei denn man hat wirklich außergewöhnliche Features und Zusatzinfos.

    Das Thema…

    29 Oktober, 2009 von in Googles Kugel Antworten
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    Eigener Senf

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