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	<title>Geografitti - nicht nur Geografisches &#187; Am Wegesrand</title>
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	<description>Die Vermessung meiner Welt</description>
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		<title>Arbeitsalltag</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreib das hier nur, weil es auf Twitter nicht hinpasst. Für einen Blogeintrag ist es eigentlich zu dünn, es ist nur ein gutes Beispiel für den Textkoch-Alltag. Meinen Arbeitsalltag Also, das ist die amtliche Textversion, die man zwecks Redaktion bekommt: Besonders die Digrammdarstellung ist für den Deponiebetrieb wichtig. So können Vertikalschnitte durch den Deponiekörper, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreib das hier nur, weil es auf Twitter nicht hinpasst. Für einen Blogeintrag ist es eigentlich zu dünn, es ist nur ein gutes Beispiel für den Textkoch-Alltag. Meinen Arbeitsalltag</p>
<p>Also, das ist die amtliche Textversion, die man zwecks Redaktion bekommt:</p>
<blockquote><p>Besonders die Digrammdarstellung ist für den Deponiebetrieb wichtig. So können Vertikalschnitte durch den Deponiekörper, die Setzungsbewegungen dokumentieren, im zeitlichen Vergleich gezeigt werden. Hinweise darauf, wann zum Beispiel eine Setzung abgeschlossen ist und die Oberfläche versiegelt werden kann, sind auf einen Blick erkennbar.</p></blockquote>
<p>Und das hab ich draus gemacht:</p>
<blockquote><p>Besonders die Diagrammdarstellung ist für den Deponiebetrieb wichtig. Vertikalschnitte durch den Deponiekörper dokumentieren beispielsweise Setzungsbewegungen im zeitlichen Vergleich. Auf einen Blick sieht der Verantwortliche, wann eine Setzung abgeschlossen ist und die Oberfläche versiegelt werden kann.</p></blockquote>
<p>Wie gesagt, nichts großes. Das ist ja auch kein besonders extremes Beispiel. Die amtliche Version ist nur unnötig verschachtelt. Und klar: Das geht vermutlich auch noch schöner. Aber der Redakteurskleinkram reicht häufig: Eingeschobene Nebensätze killen, Bandwurmsätze zerschlagen. Das entscheidende Verb suchen. Die Hauptsache in den Hauptsatz schieben, die Nebensache in den Nebensatz. Passiv-Konstruktionen zerstören.</p>
<p>Ich sag ja immer, schreiben ist keine Kunst, sondern Handwerk. Wenn es richtig gut wird, vielleicht Kunsthandwerk. Der Name Textkoch ist ja schließlich kein Zufall.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fundstücke 19</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten weisen den Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder die Lesezeichen im Browser aufgeräumt und bevor ich diese paar Sachen dort auch noch lösche, werde ich sie hier verewigen: Koomot ist ein Tourenplaner für Outdoorsportler, also etwas, was ich ganz schnell löschen sollte, weil das so gar nichts mit mir zu tun hat. Andererseits: Gespeichert habe ich die Seite, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder die Lesezeichen im Browser aufgeräumt und bevor ich diese paar Sachen dort auch noch lösche, werde ich sie hier verewigen:</p>
<ul>
<li><a title="Komoot" href="http://www.komoot.de/" target="_blank">Koomot</a> ist ein Tourenplaner für Outdoorsportler, also etwas, was ich ganz schnell löschen sollte, weil das so gar nichts mit mir zu tun hat. Andererseits: Gespeichert habe ich die Seite, weil sie verspricht, ohne großen Rechercheaufwand Ideen für Radtouren zu liefern. Und das hat dann schon wieder was mit mir zu tun. Im Prinzip genügt dafür die Auswahl eines beliebigen  Startpunktes und eine Zeitvorgabe. Dann sollen Vorschläge für attraktive Rundtouren kommen. Das alles ist so lange kostenlos, bis man man sich zur mobilen Nutzung mittels App (iPhone/Android) entschließt. Dann gibts eine Heimatregion für lau, weitere dürfen nachgekauft werden. Man kann natürlich auch Start und Ziel eingeben, aber Rundtouren-Berechnungen (auch zum Wandern, Bergsteigen und Mountainbiken), sind aus meiner Sicht das Entscheidende. Dafür gibt es kaum Angebote, die nicht auf fertigen Routen basieren, sondern tatsächlich nach indviduellen Vorgaben geplant werden. Das scheint logisch, sind Rundtouren mathematisch-algorithmisch betrachtet doch weitaus anspuchsvoller, als einfache Start-Ziel-Touren. Und wie kompliziert ist, zeigt dann auch Kommot: Häufig spuckt die Seite bei Rundtouren nämlich so Hin- und Rückwegvorschläge aus, die nur deswegen als Rundtour durchgehen, weil man dank der Richtungsvektoren in den Straßendaten auf der einen Straßenseite hin- und auf der anderen zurückfährt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das kann bei <a title="GPS-Tour" href="http://www.gps-tour.info" target="_blank">GPS-Tour</a> nicht passieren, weil man dort auf die Sammlung erprobter Touren durch die User setzt, also keine Berechnung vornimmt, sondern eben vorgefertigte Touren anzeigt. In Kombination sind die beiden Seiten aber ziemlich gut, um Freizeitaktivitäten zu planen, die mit Laufen, Radfahren oder Wandern zu tun haben. Beide Seiten bieten zudem halbwegs komfortable Druckfunktionen an sowie die GPX-Downloadmöglichkeit, um eine Tour auf dem eigenen GPS-Gerät mitzunehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und damit zu etwas ganz anderem und sehr speziellen aus den Staatlichen Archiven Bayerns: Eine Sammlung  von <a title="Luftbilder aus Palästina" href="http://www.gda.bayern.de/findmittel/ead/index.php?fb=102" target="_blank">Luftbildern aus Palästina aus den Jahren 1917/1918</a>. Die findet sich nahezu komplett digitalisiert im Netz. Das ist ganz hübsch gemacht. Die Bilder werden in einer eigenen auf Flash basierenden Anwendung präsentiert und sind gefühlt unendlich groß heranzoombar. Orte wie Jaffa, Jerusalem oder Haifa vor rund 100 Jahren sind dadurch wunderbar zu betrachten. Was fehlt, ist eine exakte wenigstens Georefernzierung bei den Vertikalaufnahmen und natürlich die Möglichkeit, die Bilddaten herunterzuladen oder gar in einer eigenen Anwendung zu nutzen. Der direkte Abgeich mit aktuellen Luftbildern wäre ja durchaus interessant.</li>
</ul>
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		<title>Werbeexperten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung ein Bilderrätsel: Wer machte 2010 mit diesem Spruch nebst Grafik wofür und wo (Anti-)Werbung? Zur Auflösung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Zur Abwechslung ein Bilderrätsel: Wer machte 2010 mit diesem Spruch nebst Grafik wofür und wo (Anti-)Werbung?</p>
<p><a href="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/11/huerde01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1895" title="huerde01" src="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/11/huerde01.jpg" alt="" width="560" height="398" /></a></p>
<p>Zur <a title="Rätselauflösung" href="http://www.geografitti.de/2011/10/01/ratselauflosung/" target="_blank">Auflösung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der große Intergeo Werbetaschen Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Geografen besichtigen die Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einigen Jahren ist Trimble Hauptsponsor des Intergeo-Kongresses. Für die Teilnehmer wird das vor allem in den ausgehändigten Konferenztaschen sichtbar, in denen Tagungsunterlagen und allerlei Prospektmaterial überreicht werden. Unübersehbar prangt dort das Trimble-Logo nebst Intergeo Schriftzug. Aber Tasche ist nicht gleich Tasche, wie der Vergleich dieses beliebten gängigen Konferenz-GiveAways zeigt. Gegenüber stehen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einigen Jahren ist Trimble Hauptsponsor des Intergeo-Kongresses. Für die Teilnehmer wird das vor allem in den ausgehändigten Konferenztaschen sichtbar, in denen Tagungsunterlagen und allerlei Prospektmaterial überreicht werden. Unübersehbar prangt dort das Trimble-Logo nebst Intergeo Schriftzug. Aber Tasche ist nicht gleich Tasche, wie der Vergleich dieses <del>beliebten</del> gängigen Konferenz-GiveAways zeigt. Gegenüber stehen sich die Intergeo-Tasche aus Bremen 2008 und Nürnberg 2011. Wie war die Entwicklung in diesen drei Jahren? Gibt es einen Taschentrend? Lassen sich Rückschlüsse auf die Situation des Sponsors ziehen?</p>
<p>Zumindest hinsichtlich der letzten Frage, gibt es Indizien. Im Jahr 2008 stand das Modell &#8220;<a title="Centrixx" href="http://www.giffits.de/exhibition-bag-werbegeschenke-89806.htm" target="_blank">Exhibition Bag</a>&#8220;  des Herstelles Centrixx zur Verfügung. Stückpreis ab 1000 Taschen: 4,11 Euro; 2011 entschied man sich für das Modell &#8220;<a title="Halfar" href="http://www.bagsforpromotion.com/product_info.php/info/p1802726_Umhaengetasche-III-CONVENTION.html" target="_blank">III Convention</a>&#8221; der Firma Halfar in Marine-Ausführung, die mit 5,36 Euro ab 1000 Stück Abnahme zu Buche schlägt. Damit hat Trimble 2011 deutlich mehr Geld für die Kongressbesucher investiert.</p>

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			Diaschau		</a>
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/a01.png" title="2011er Modell, vorn. Erkennbar: Der gegen Regen geschützte Reisverschluss einer zusätzlichen Vordertasche, zwei Tragegriffe" class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/f06.png" title="2011er Modell, hinten. Nackter Stoff" class="shutterset_set_4" >
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/b02.png" title="2008er Modell, vorn. Reisverschluss für Extratasche, Clipverschluss für große Öffnungsklappe, ein Tragegriff." class="shutterset_set_4" >
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	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/g07.png" title="2008er Modell, hinten. Extra-Tasche mit mittigem Drucknopf." class="shutterset_set_4" >
								<img title="g07" alt="g07" src="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/thumbs/thumbs_g07.png" width="120" height="85" />
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/c03.png" title="2008er Modell, geöffnet. Einlegetasche (rechts), Stifthalter (links) und weiter Einlegetasche für DIN A4 Papiere." class="shutterset_set_4" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/d04.png" title="2011er Modell, Handytasche, aber für moderne Smartphones ungeeignet." class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/e05.png" title="2011er Modell, Innenleben mit Unterteilung in zwei Fächer." class="shutterset_set_4" >
								<img title="e05" alt="e05" src="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/thumbs/thumbs_e05.png" width="120" height="85" />
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<p>Tragischerweise schlägt sich das nicht in der Qualität nieder Im Gegenteil: Bereits auf den ersten Blick sind  Unterschiede in der Ausstattung zugunsten der alten Tasche sichtbar. Das 2008er-Modell bietet vorne im Bereich des Logo-Aufdrucks eine großflächige Öffnungsklappe mit Reisverschluss-Außentasche. Sie wird durch Schnappverschlüsse gehalten. Geöffnet werden dahinter ein Ensemble aus Stifthaltern, Einlegetasche für Visitenkarten oder ähnliche Kleinpapiere sowie eine weitere großzügige Einlegetasche sichtbar, die auch DIN A 4 Prospekte mühelos aufzunehmen vermag. Diese Features fehlen in der 2011er-Tasche vollständig. Sie hat im vorderen Außenbereich des Logo-Aufdrucks lediglich eine zusätzliche Reisverschlusstasche zu bieten, immerhin mit Regenschutz-Abdeckung. Dafür bietet sie an der Seite eine aufgesetzte Handytasche mit Klettverschluss. Sie kann klassische Nokia-Handies mühelos aufnehmen, ist jedoch für moderne Smartphones nur bedingt geeignet. (Das wirft natürlich nebenbei einige Fragen über das Bild von Trimble über ihre Zielgruppe auf.)</p>
<p>Auch auf der Rückseite zeigen sich die Unterschiede in der Ausstattung. Während das 2008er-Modell hier eine weitere Einlegetasche mit Druckknopf-Verschluss bietet, zeigt das 2011-Modelle lediglich den reinen marineblauen Stoff. Beide Taschen werden mit ausreichend stabilem Tragegurt geliefert und haben oben zusätzliche einen Tragegriff. Konstruktionsbedingt durch die Öffnungsklappe begnügt sich das 2008er-Modll hier mit einem Griff, während das 2011er-Modelle zwei Griffe jeweils rechts und links der oberen Reisverschlussöffnung bietet. Ein unterschiedlicher Tragekomfort ist die Folge. Das 2008er-Modell verlangt mehr oder weniger, dass die Öffnungsklappe mit dem Clipverschlüssen auch geschlossen ist, während das 2011er-Modelle genauso gut auch mit geöffnetem Reisverschluss transportiert werden kann. Unter Sicherheitsgesichtspunkten mag dies ein Nachteil sein, für die schnelle Sammlung von Werbematerial auf der Intergeo-Messe bietet die neuere Tasche damit aber eindeutige Vorteile, zumal auch der Umgang mit der großen Öffnungsklappe des 2008er-Modells im Tragemodus mit Umhängegurt schnell ungelenk wirkt. Für den Aufenthalt auf dem verregneten Außengelände der Bremer Messe 2008 war das wiederum die richtige Wahl. Hier hätte das 2011-Modell bei geöffnetem Reisverschluss unter Umständen zuviel Wasser in die Tasche gelassen.</p>
<p>Der Blick in  den Innebereich offenbart schließlich einen letzten Ausstattungsunterschied. Hier begnügt sich das 2008er-Modell mit einer schlichten Innentasche, während das 2011er-Modell eine Unterteilung in zwei Bereich vorsieht und hier zumindest zwei Einlegetaschen andeutet, deren Gebrauch aber wenig praktikabel erscheint.</p>
<p>Hinsichtlich Verarbeitung und Qualität sind keine auffällgen Unterschiede erkennbar. Bedie Taschen bestehen zu 100 Prozent aus wasserabweisendem Polyester Das 2008er-Modell wirkt insgesamt etwas stabiler, was aber auch dem höheren Stoffanteil aufgrund der zusätzlichen Ausstattung geschuldet sein mag. Dementsprechend bringt die ältere Tasche mit einem Leergewicht von 560 Gramm rund 200 Gramm mehr Eigengewicht mit. Fazit: Beide Taschen erfüllen ihren Zweck und sind nach der Messe noch gut verwendbar, wenn man sich am Trimble-Logo nicht stört. Die 2008er-Tasche bietet aber einen weitaus höheren Komfort und kann durch praktische Details überzeugen, so dass sie sicherlich länger im Gebrauch sein dürfte, als das für den Sponsor teurere 2011er Modell.</p>
<p>Mein Wunsch für 2012 wäre übrigens der<a title="Centrixx" href="http://www.giffits.de/business-trolley-werbeartikel-138733.htm" target="_blank"> Business-Trolley</a> von Centrixx. Das mag zwar auf den ersten Blick übetrieben erscheinen. Aber die Intergeo ist nun mal der größte Geodäsie-Event der Welt, da sollte man sich als Sponsor nicht knauserig zeigen. Als GiveAway dürfte der Trolley jedenfalls für Gesprächsstoff sorgen und überdies halten sich die Mehrkosten in Grenzen: Sie dürften nur wenig über dem Listenpreis eines einzigen GNSS-Gesamtsystem (mit Base &amp; Rover jeweils R8) zur geodätischen Vermessung liegen.</p>
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		<title>Fundstücke 18</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin endlich mal dazu gekommen, die bisherigen Artikel durchzuzählen, die unter vielerlei Überschriften kurz auf aus meiner Sicht lesens- oder anschauenswerte andere Webseiten verweisen. Sind gar nicht so viele, wie ich dachte. Jedenfalls wird das künftig etwas systematischer unter &#8220;Fundstücke XX&#8221; firmieren. Ich schreib das nur, bevor jemand nach den Funstücken 1 bis 17 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin endlich mal dazu gekommen, die bisherigen Artikel durchzuzählen, die unter vielerlei Überschriften kurz auf aus meiner Sicht lesens- oder anschauenswerte andere Webseiten verweisen. Sind gar nicht so viele, wie ich dachte. Jedenfalls wird das künftig etwas systematischer unter &#8220;Fundstücke XX&#8221; firmieren. Ich schreib das nur, bevor jemand nach den Funstücken 1 bis 17 sucht, die es zwar gibt, die aber nicht so heißen.</p>
<p>Fangen wir mit einem hübschen Bildchen von Eric Fischer an, dass mann dank CC-by-SA Lizenz schön groß bei <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/6276642489/in/photostream" target="_blank">Flickr</a> runterladen kann. (Deswegen wirds durch anklicken auch hier 4477 mal 3905 Pixel groß und die Details erkennbar)</p>
<p><a href="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/10/twitterkarte.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1879" title="twitterkarte" src="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/10/twitterkarte-1024x893.jpg" alt="" width="600" height="523" /></a></p>
<p>Es zeigt Twitter-Nachrichten in Europa, geokodiert und farblich markiert nach den jeweils darin genutzen Sprachen. Das ganze beruht auf der <a href="http://blog.mikemccandless.com/2011/10/language-detection-with-googles-compact.html">Auswertung</a> einer Sprach-Erkennungs-Library (Compact Language Detector) im Google Chrome Browser. Der deutsche Sprachraum mit Österreich und Schweiz ist so ebenso schön zu sehen, wie die katalanische Region Spaniens.  Auch die Trennung Zyperns in einen türkischen und einen griechischen Teil wird erkennbar. Etwas ungeschickt finde ich die sich wiederholende Farbwahl insbesondere die ähnlichen oder sogar gleichen Rot-Töne für Spanien und Deutschland. Ob auf Mallorca überwiegend spansich oder deutsch getwittert wird, hätte mich bei der Gelegenheit schon interessiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch interessant: Die Google Maps API ist <a title="ProgrammableWeb Blog" href="http://blog.programmableweb.com/2011/10/27/google-maps-usage-fees-how-many-developers-will-have-to-pay/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+ProgrammableWeb+%28ProgrammableWeb:+Blog%29" target="_blank">nicht mehr kostenlos</a>, jedenfalls nicht bei Überschreitung gewisser Zugriffszahlen. Die liegen gewöhnlich bei 25.000 Kartenabrufen pro Tag. Danach gibt es eine Rechnung zwischen 4 bis 10 Dollar je 1000 angefangene Kartenabrufe. Das klingt, als habe man als Durchschnitts-Anwender, der sich ein MashUp für die eigenen Webseite bastelt nicht viel zu befürchten. Es sei denn, man bevorzugt so genannte Styled Maps, ein von Google im vorigen Jahr eingeführtes API-Feature, mit dem sich das Aussehen der Karte verändern und gestalten lässt. Diese <a title="8 Styled Maps" href="http://maps-api-tt.appspot.com/apilite/styled/styled.html" target="_blank">kleine Seite </a>zeigt ein paar Beispiele, wie so etwas aussehen kann. Wer sich vom gewöhnlichen Googel-Kartenlayout abheben will, darf schon ab 2500 Kartenabrufen pro Tag bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und damit zu etwas ganz anderem, aus der deutschen Rechtslandschaft: Das Amtsgericht Aschaffenburg hält allen Ernstens eine <a title="AZ: 2 HK O 54/11" href="http://www.afs-rechtsanwaelte.de/urteile/lgaschaffenburg.php" target="_blank">vollständige Impressumspflicht auch für Facebook-Profile</a> für erforderlich, soweit diese nicht ausschließlich privat genutzt werden. Eine schöne Sache für Freelancer bei denen die Trennung zwischen beruflichen und privaten Kontakten eher fließend ist. An wann ist also eine Facebook-Seite nicht mehr ausschließlich privat? Sobald der erste geschäftliche Kontakt als &#8220;Freund&#8221; firmiert&#8221; oder doch erst bei einem erkennbaren Firmenauftritt? Die juristsichen Blüten im rechtsfreien Raum des Internets werden immer bunter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magische Messe</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/09/30/magische-messe/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Mess(e)wesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewöhnlich mögen es Unternehmen ja nicht, wenn man ihnen Trickserei unterstellt, schon gar nicht auf einer Messe. Andererseits hat Microsoft auf der Intergeo extra jemanden engagiert, der den Leuten ein X für ein U vormachen soll, um die Aufmerksamkeit für die digitale Luftbildkamera Ultracam zu erhöhen: Scott Tokar. Er stand &#8211; wie auch schon im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich mögen es Unternehmen ja nicht, wenn man ihnen Trickserei unterstellt, schon gar nicht auf einer Messe. Andererseits hat Microsoft auf der Intergeo extra jemanden engagiert, der den Leuten ein X für ein U vormachen soll, um die Aufmerksamkeit für die digitale Luftbildkamera <a title="Ultracam" href="http://www.microsoft.com/ultracam/en-us/default.aspx" target="_blank">Ultracam</a> zu erhöhen: Scott Tokar. Er stand &#8211; wie auch schon im vorigen Jahr &#8211; an der Ecke des Messestandes und lockte mit Zauberkunststückchen die schlendernden Besucherströme in Richtung Microsoft.</p>

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<p>Tokar ist kein mal eben engagierter Gelegenheits- und Hobbyzauberer, sondern Gründer und Chef der Corporate Fx (sprich: Effects) Tradeshow Magic Group, ein Entertainment-Dienstleister, der sich auf -nunja- Messezaubereien spezialisiert hat. Schließlich ist nicht jeder Illusionskünstler dafür gemacht, seine Tricks inmitten einer Menschenmenge vorzuführen, die da von allen Seiten bei gewöhnlich guter Beleuchtung zugucken kann. Gut, für den gemeinem Vertriebler ist das keine besondere Situation, aber bei Tokar weiß ja jeder, dass es irgendwo einen <del>Haken</del> Trick geben muss.</p>
<p>Die <a title="Tradeshow Magic Group" href="http://www.corporatefx.com/scott.html#scott" target="_blank">Homepage der Tradeshow Magic Group</a> informiert jedenfalls über das künstlerische Schaffen Tokars und seiner Kollegen im Dienste der Verkaufsförderung. Was sie nicht zeigt, ist der Umstand, dass Tokar auch als Photograph tätig ist und dabei offenbar nicht weniger professionell agiert. Seine <a title="Scott Tokar" href="http://tokar.zenfolio.com/" target="_blank">Bildergalerien</a> sind jedenfalls ganz ansprechend, wenn mir persönlich auch tendenziell eine Spur zu hochglänzend.</p>
<p>Vermutet man alles gar nicht, wenn man mal kurz stehen bleibt und sich verzaubern lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesammelte Netzfunde &#8211; soundsovielter Teil</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/11/01/gesammelte-netzfunde-soundsovielter-teil/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder mal viele lesenswerte Inhalte, die mir in letzter Zeit so begegnet sind: Das Chikungunya-Fieber, eigentlich in Afrika, Asien und Indien beheimatet, ist in Frankreich angekommen. Wie sich mit dem Klimawandel auch tropische Krankheiten ausbreiten. Die Gesellschaft wird unübersichtlicher, das zeigt auch die jüngste Version der Sinus-Milieus. Neu: Das &#8220;Expeditive Milieu”: Hier ist man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Und wieder mal viele lesenswerte Inhalte, die mir in letzter Zeit so begegnet sind:</p>
<ul>
<li>Das <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/klima-und-umwelt/2010-10-05/das-chikungunya-fieber-kommt-nach-mitteleuropa" target="_blank">Chikungunya-Fieber</a>, eigentlich in Afrika, Asien und Indien beheimatet, ist in Frankreich angekommen. Wie sich mit dem Klimawandel auch tropische Krankheiten ausbreiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Gesellschaft wird unübersichtlicher, das zeigt auch die jüngste Version der<a href="http://marketinglab.absatzwirtschaft.de/2010/09/08/neues-deutschland-neue-sinus-milieus/" target="_blank"> Sinus-Milieus</a>. Neu: Das &#8220;Expeditive Milieu”: Hier ist man gleichzeitig  pragmatisch und subkulturaffin, leistungsorientiert und partybegeistert,  zielstrebig und gelassen. Das nenne ich mal eine homogene Zielgruppe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lange nicht mehr hat mir ein Artikel so aus dem Herzen gespochen: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1023/magazin/0001/index.html" target="_blank">Nerv mich doch</a>. Über die absurde Idee, dass einen die Welt nicht belästigen soll. Meine Lieblingssätze daraus: &#8220;<em>Die allermeisten Menschen sind nicht ich, was ich für einen Fehler  halte, aber für verzeihlich. Wenn Idiot sein ein Aufenthaltshindernis  wäre und ich die Kriterien aufstellen dürfte, was einen zum Idioten  macht, dann wäre Deutschland entvölkert.</em>&#8221;<br />
Gut, das ist jetzt aus dem Zusammenhang gerissen.</li>
<li>Zehn vermeintliche <a href="http://www.strafverteidigervereinigungen.org/sicherungsverwahrung.htm" target="_blank">Wahrheiten über die Sicherungsverwahrung</a>. Sollte Pflichtlektüre für die Rübe-Runter-Fraktion werden, wenn man denn wirklich Argumente hören will.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ach, <a href="http://www.tele-info.ag/index.php" target="_blank">die</a> gibts noch? Wieder?</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Entscheidungskriterium-bei-Immobilienkauf-Querulantendichte/forum-187905/msg-19317518/read/" target="_blank">So</a> kann man das natürlich auch sehen, mit den StreetView Löschwünschen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die FOSSGIS hat ihren <a href="http://www.fossgis.de/konferenz/wiki/CfP" target="_blank">Call for Papers</a> gestartet. Noch bis 29. November dürfen/sollen Vorträge eingereicht werden. Die &#8220;größte deutschsprachige Anwenderkonferenz für Freie Geo-Informationssysteme und freie Geodaten&#8221; (Eigenwerbung) findet dann vom 5. bis 7. April 2011 an der Universität Heidelberg statt.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder gesammelte Netzfunde</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/08/26/mal-wieder-gesammelte-netzfunde/</link>
		<comments>http://www.geografitti.de/2010/08/26/mal-wieder-gesammelte-netzfunde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige kleine Dinge, die mir in letzter Zeit so begegnet sind: Schöner Kommentar zur jüngsten Entscheidung des Landgerichts am Ende Universums, nach dem nun auch Prognosen als justziable Tatsachenbehauptungen bewertet werden können. Falls die Justizministerin wirklich etwas für  die Presse- und Meinungsfreiheit hierzulande tun will, braucht es keine neuen Gesetze. Es würde genügen, diesen Richter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige kleine Dinge, die mir in letzter Zeit so begegnet sind:</p>
<ul>
<li>Schöner <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33168/1.html" target="_blank">Kommentar zur jüngsten Entscheidung des Landgerichts am Ende Universums</a>, nach dem nun auch Prognosen als justziable Tatsachenbehauptungen bewertet werden können. Falls die Justizministerin wirklich etwas für  die Presse- und Meinungsfreiheit hierzulande tun will, braucht es keine <a href="http://tinyurl.com/2vl4h7k" target="_blank">neuen Gesetze</a>. Es würde genügen, diesen Richter da in Hamburg endlich aus dem Verkehr zu ziehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Journalistin<a href="http://julia-seeliger.de/" target="_blank"> Julia Seeliger</a> hat dieses .. hm, ich nenne es mal &#8220;<a href="http://prügel-streetview.de/" target="_blank">digitales Flugblatt</a>&#8221; geschrieben, in dem sie die Themen StreetView, die Datennsammelei des Staates, fehlende Namenns-/Dienstnummernschilder für Polizisten und as Therma OpenData in einen schönen Zusammenhang stellt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine weitere Journalistisn &#8211; Ulrike Langer &#8211; zeigt eine <a href="http://medialdigital.de/2010/08/10/das-leistungsschutzrecht-die-lobbyisten-und-die-freien-journalisten-chronologie-eines-ausverkaufs/" target="_blank">Chronologie zum leidigen Thema Leistungschutzrecht für Verlage</a>, insbesondere unter dem Blickwinkel wie herzlich egal den Journalistengewerkschaften die Konsequenzen daraus für freie Journalisten ist. Dem ist nichts hinzuzufügen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Blog <a href="http://blog.kooptech.de/2010/08/alternative-landvermesser-mapping-aktivismus-weltweit/" target="_blank">KoopTech macht noch einmal deutlich</a>, welche Bedeutung offene Mapping-Technologien und -Infratsrukturen wie OpenStreetMap gerade für Entwicklungs-Länder und ärmere Regionen haben, welche Projekte daraus erwachsen und wie diese Werkzeuge auch der politischen Mitegstaltung hierzulande dienen können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Theme <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t" target="_blank">Netzneutralität</a> gibt es eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13511" target="_blank">Petition</a> an den Bundestag, die man mit unterzeichnen kann. Habe ich soeben getan.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles aus dem Netz: Fundstücke</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/03/29/alles-aus-dem-netz-fundstucke/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder mal gesammelter Lese-, Download- oder Aufrege-Stoff, der mir in jüngster Zeit gezielt oder auch weniger gezielt über den Weg gelaufen ist: Arnulf Christl macht sich in seinem Blog Gedanken über Open Source und welches Verständnis EU-Projekte davon bisweilen haben In Ergänzung zu OpenStreetMap sammelt OpenAddresses hausgenaue Gebäudedaten zur hausnummergenauer Geokodierung &#8211; kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder mal gesammelter Lese-, Download- oder Aufrege-Stoff, der mir in jüngster Zeit gezielt oder auch weniger gezielt über den Weg gelaufen ist:</p>
<ul>
<li>Arnulf Christl macht sich in seinem Blog <a href="http://arnulf.us/sevendipity/archives/30-The-European-Union,-Open-Source-and-INSPIRE.html" target="_blank">Gedanken</a> über Open Source und welches Verständnis EU-Projekte davon bisweilen haben</li>
<li>In Ergänzung zu OpenStreetMap sammelt <a href="http://www.openaddresses.org/" target="_blank">OpenAddresses</a> hausgenaue Gebäudedaten zur hausnummergenauer Geokodierung &#8211; kann man machen, muss man aber nicht</li>
<li>Schöne Animationen und Bilder der globalen Wolkendecke gibt es im <a href="http://svs.gsfc.nasa.gov/vis/a000000/a003600/a003659/" target="_blank">Goddard Space Flight Center</a></li>
<li>Wer braucht schon Vorratsdaten? Wahrscheinlichkeitsrechnung tuts auch. Chaoming Song, Zehui Qu, Nicholas Blumm und Albert-László Barabási zeigen, dass sich Standorte von Teilnehmern in Mobilfunknetzen zu 93 Prozent <a href="http://arstechnica.com/science/news/2010/02/cell-phones-show-human-movement-predictable-93-of-the-time.ars" target="_blank">vorhersagen</a> lassen.</li>
<li>Ein <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Revolution-2.0-Zukunftsforscher-Peter-Kruse-ueber-den-Boom-von-sozialen-Netzwerken_91138.html" target="_blank">langes Interview</a> mit dem Marketing-Experten und Sozialforscher Peter Kruse, dass vermutlich für die Page-View Statistik von Horizont in zehn Seiten aufgesplittet wurde. Da muss man durch, aber es lohnt sich: Lange nicht mehr gelesen, wie jemand so schöne große rote Fäden durch das ganze Social-Media Gewusel zieht.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachbar nervös machen?</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/01/28/nachbar-nervos-machen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust ihren Sitznachbar im Internetcafé nervös zu machen? Einfach diese Seite öffnen. Falls auch noch Interesse besteht, Zweckgebäude der Justizverwaltung ausgiebig zu besichtigen, sollten sie das am besten im Wartebereich eines Flughafens machen, oder während des Fluges, soweit Netzanbindung vorhanden&#8230;. via Didiman2000]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lust ihren Sitznachbar im Internetcafé nervös zu machen? Einfach <a href="http://www.myit-media.de/the_end.html" target="_blank">diese Seite</a> öffnen. Falls auch noch Interesse besteht, Zweckgebäude der Justizverwaltung ausgiebig zu besichtigen, sollten sie das am besten im Wartebereich eines Flughafens machen, oder während des Fluges, soweit Netzanbindung vorhanden&#8230;.</p>
<p>via <a href="http://www.twitlonger.com/show/5mef9" target="_blank">Didiman2000</a></p>
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