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	<title>Geografitti - nicht nur Geografisches &#187; Das kleine ich bin ich</title>
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	<description>Die Vermessung meiner Welt</description>
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		<title>Jahresrückblick 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Beste Entscheidung: Das Jahr direkt mit einem La Palma Urlaub zu starten Schlechteste Entscheidung: Dieses neue Blog-Layout von einem Anbieter zu kaufen, der zwei Wochen danach sein Geschäft einstellt Beste Anschaffung: Neuer Dachbelag &#8211; es regnet auch bei 40 Liter pro Stunde und Quadratmeter nicht mehr durch. Dämlichste Anschaffung: Staubsauger, der wenige Wochen nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beste Entscheidung:</strong> Das Jahr direkt mit einem La Palma Urlaub zu starten<br />
<strong>Schlechteste Entscheidung: </strong>Dieses neue Blog-Layout von einem Anbieter zu kaufen, der zwei Wochen danach sein Geschäft einstellt<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Beste Anschaffung:</strong> Neuer Dachbelag &#8211; es regnet auch bei 40 Liter pro Stunde und Quadratmeter nicht mehr durch.<br />
<strong>Dämlichste Anschaffung:</strong> Staubsauger, der wenige Wochen nach dem Kauf absäuft, weil: siehe Frage nach den Dingen, auf die ich hätte verzichten können.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Getränk:</strong> Xan Wellness, schmeckte mir verdammt gut, ist aber kaum zu kriegen.<br />
<strong>Ekelerregendstes Getränk: </strong>Dieser vergebliche Versuch eines Latte Macchiato im Hotel Essner Hof<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Rezept:</strong> Bremer Scheerkohl als Salat mit Kartoffeln, Kräutern und Speck in einem Dressing, aus Senf, Öl, Balsamico und etwas Ahornsirup<br />
<strong>Schlimmstes Essen: </strong>Das wurde im weithin überschätzten &#8220;El Mundo&#8221; serviert. Nicht schlimm, sondern eher&#8230;nunja&#8230; geschmacklos<strong>, </strong>also eben ohne dollen Geschmack. Da klaffen der im Ambiente ausgedrückte Anspruch und die in der Küche produzierte Realität einfach meilenweit auseinander.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Beste Musik: </strong> Laura Marling, Lady Gaga (der Auftritt bei den MTV Awards mit Brian May war ja wohl&#8230;jawohl)<br />
<strong>Schlimmstes Gejaule: </strong>Dieses &#8220;Mr. Saxobeat&#8221; und eigentlich alles von &#8220;Glasperlenspiel&#8221;<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung:</strong> Das <a title="Rock Requiem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rock_Requiem">Rock Requiem</a><br />
<strong>Peinlichster musikalischer Faux-Pas:</strong> Tim Bendzko oder auch das Rock Requiem. Ansichtssache.<br />
<strong><br />
Beste Idee</strong>: Den Mobilfunkanbieter zu wechseln<br />
<strong>Dämlichste Idee</strong>: Zu denken, das klappt reibungslos</p>
<p><strong>Beste Lektüre: </strong>Ian Morris: &#8220;Wer regiert die Welt?&#8221;<br />
<strong>Wiederentdeckte Lektüre</strong>: Ich habe ja eher wenig gelesen.<br />
<strong>Langweiligste Lektüre</strong>: siehe vorige Antwort</p>
<p><strong>Zugenommen oder abgenommen?</strong><br />
Beides.</p>
<p><strong>Haare länger oder kürzer?</strong><br />
Ein Zopf, ein Zopf! Es ist ein Zopf geworden!!!!</p>
<p><strong>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?</strong><br />
Egal, in Sachen Brille bin ich nach 20 Jahren ohne eigenes Zutun wieder topmodisch ausgestattet</p>
<p><strong>Mehr ausgegeben oder weniger?</strong><br />
Zumindest weniger für Kleinkram, weil Renovierungen und Finanzamt diesmal richtig dicke Brocken waren</p>
<p><strong>Der hirnrissigste Plan?<br />
</strong>Die Idee, mittels des Amazon Partnerprogramms auch nur einen müden Cent verdienen zu können<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die gefährlichste Unternehmung? </strong><br />
Durchgängig Tomaten, Gurken und grünen Salat gegessen. War gar nicht gefährlich, aber jeder zuckte zusammen.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die teuerste Anschaffung:</strong><br />
Abgesehen von der Dachterassen-Sanierung: Waschtrockner</p>
<p><strong>Der ergreifendste Film?</strong><br />
Im Kino mag ich ja, wenns kracht, aber &#8220;Monsters&#8221; war ganz romantisch und auf seine Weise natürlich auch &#8220;Inception&#8221;</p>
<p><strong>Die beste CD?<br />
</strong>&#8220;Alas I cannot swim&#8221; von Laura Marling, auch wenn die CD schon etwas älter ist. Hab ich nun mal dieses Jahr entdeckt.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Das schönste Konzert?<br />
</strong>Waren dieses Jahr nicht viele. Janis Ian in Groningen war schön.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die meiste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Die schönste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Vorherrschendes Gefühl 2011?</strong><br />
Ganz ehrlich? Antriebslosigkeit.</p>
<p><strong>2011 zum ersten Mal getan?</strong><br />
Piratenpartei gewählt</p>
<p><strong>2011 nach langer Zeit wieder getan?<br />
</strong>Scrabble gespielt<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:</strong><br />
Zweimal ein überfluteter Keller und diese langwierige Autoreparatur für den TÜV-Stempel</p>
<p><strong>Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?<br />
</strong>Dass ein bestimmtes Foto, ein richtig schönes Foto ist.</p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?<br />
</strong>War wieder kein Schmuck</p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?</strong><br />
7652 Minuten Deep Space Nine habe ich mir zwar selbst geschenkt, aber die Zeit, sie alle zu gucken, kam von der Frau an meiner Seite<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Song des Jahres:</strong><br />
&#8220;Plage&#8221; von den &#8220;Chrystal Fighters&#8221;</p>
<p><strong>Fernsehserie des Jahres:</strong><br />
Breaking Bad</p>
<p><strong>Kleidungsstück oder Accessoire des Jahres:</strong><br />
Vlies-Pullover</p>
<p><strong>Tier des Jahres:</strong><br />
Erneut Ameisen mit extrem raumgreifender Kriegsführung. Wir mussten schwer aufrüsten.</p>
<p><strong>Wort des Jahres:</strong><br />
&#8220;Momejntn..&#8221; (Auch so ausgesprochen..)</p>
<p><strong>Satz des Jahres:<br />
</strong>&#8220;Ist so!&#8221;</p>
<p><strong>Peinlich (andere) 2011:<br />
</strong>Garantiert wieder irgend jemand affektiertes im Fernsehen, im Zweifelsfall der Außenminister<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Peinlich (selbst) 2011:</strong><br />
Eine Marktstudie, die eigentlich irgendwann März/April 2010 (1) fertig sein sollte und es angeblich im Dezember 2010 (!) war und die dann endlich im August 2011 vorlag.</p>
<p><strong>Angst 2011:</strong><br />
Schimmelbefall im Keller</p>
<p><strong>Wutanfall 2011:<br />
</strong>Hatte ich<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Persönlicher Höhepunkt des Jahres:</strong><br />
siehe unten</p>
<p><strong>Persönlicher Tiefpunkt des Jahres:</strong><br />
Wie schon im vorigen Jahr, gab es Höhen und Tiefen im normalen Bereich, also z.B. keine Tiefschläge gesundheitlicher Art oder besondere geschäftliche Höhenflüge. Es war alles in allem ein ganz gutes Jahr. Darf so weitergehen&#8230;</p>
<p>Siehe auch: <a title="Jahresrückblick 2010" href="http://www.geografitti.de/2010/12/31/jahresruckblick-2010/">2010</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2009/12/31/jahresruckblick-2009/">2009</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2009/01/04/jahresruckblick-mit-schafscontent/">2008</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2007/12/31/jahresruckblick/">2007</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2006/12/31/jahresruckblick-listen/">2006</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Versuch, den Telefonanbieter zu wechseln</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/12/08/mein-versuch-den-telefonanbieter-zu-wechseln/</link>
		<comments>http://www.geografitti.de/2011/12/08/mein-versuch-den-telefonanbieter-zu-wechseln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle sind gegen mich]]></category>
		<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine hundertfach erzählte Geschichte, aber ich erzähle sie trotzdem nochmal in meiner persönlichen und gerade aktuellen Version: Es geht um den Mobilfunkanbieter. Ich habe da bislang auf Simyo gesetzt. Hatte ich auch nichts dran auszusetzen, bis auf den Umstand der Netzqualität. Simyo ist e-Plus und e-Plus ist schön zum telefonieren, aber häufig etwas dünne fürs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hundertfach erzählte Geschichte, aber ich erzähle sie trotzdem nochmal in meiner persönlichen und gerade aktuellen Version:</p>
<p>Es geht um den Mobilfunkanbieter. Ich habe da bislang auf Simyo gesetzt. Hatte ich auch nichts dran auszusetzen, bis auf den Umstand der Netzqualität. Simyo ist e-Plus und e-Plus ist schön zum telefonieren, aber häufig etwas dünne fürs mobile Internet. Nach kurzer Marktrechereche sollte es Fyve sein, der Billigflieger von Vodafone. Ähnliche Tarife, Flatrate für den gleichen Preis zwar nur für 500 MB Datenvolumen pro Monat, bevor der Anbieter einen ausbremst (Simyo: 1 GB), aber eine kurze Kontrolle ergab, dass ich das Volumen bislang nie auch nur annäherend ausgereizt habe. Passt schon.</p>
<p>Simyo als Prepaid-Anbierer hat keine Mindestvertragslaufzeit oder andere Hürden. Man kann jederzeit kündigen. Allerdings will ich meine Handynummer behalten, wozu es einer so genannten Verzichtserklärung bedarf, mit der der man seine Mobilfunknummer frei gibt, damit der neue Anbieter sie nutzen kann. Der neue Anbieter stellt dazu eine so genannte Protierungsanfrage, der im Normalfall entsprochen wird, wenn denn die Verzichtserklärung vorliegt. Praktischerweise hat der neue Anbieter (wie alle) einen so genannten Kündigungshelfer. Ein paar notwendige Angaben ins Web-Formular und die fertige Verzichtserklärung steht als PDF zum Ausdruck bereit. Ausgedruckt, unterschrieben, in den Briefumschlag, abgeschickt. Alles am gleichen Tag. Das war am 17. November. Ich bin stolz auf mich.</p>
<p>Am 24. November teilt mir Simyo per Mail mit, dass man meine Erklärung erhalten hat und sie im System vorgemerkt sei. Gleichzeitig weist man mich darauf hin, dass ich nicht das korrekte Formular dafür verwendet habe. Ich möge daher die Verzichtserklärung nochmal schicken, das korrekte Formular war als Anhang netterweise gleich mitgeschickt worden. Nanu, Simyo spielt die gute alte Bundespost nach, denke ich noch, aber bitte: Korrektes Formluar ausgefüllt und abgeschickt, direkt per Fax am 24. November. Wird wohl klappen, ich bestelle auch gleich das Fyve-Starterpaket.</p>
<p>Am 25. November bestätigt Fyve meine Bestellung des Starterpakets inklusive des Antrags auf Portierung der Mobilfunknummer.</p>
<p>Am 1. Dezember teilt mir Fyve mit, das Simyo die Portierung abgelehnt hat. Der Grund: Die Verzichtserklärung liegt nicht vor. Anruf im Simyo-Servciecenter für 14 Cent pro Minute am gleichen Tag: Was ist da los?&#8230;. Die Verzichtserklärung sei nicht auf dem korrekten Formular&#8230;.Hinweis von mir auf das Fax vom 24. November&#8230;.knappe fünf Minuten Warteschleife&#8230;.wortreiche Entschuldigung, technischer Fehler, Fax nicht registriert, ist jetzt von Hand korrigiert. Danach direkte Mitteilung von mir an Fyve, den Portierungsantrag doch erneut zu stellen.</p>
<p>Am 2. Dezember teilt mir Fyve mit, dass man den Portierungsantrag neu gestellt hat und Simyo bestätigt mir den Eingang der korrekten Verzichtserklärung. Es sieht gut aus.</p>
<p>Am 7. Dezember teit mir Fyve mit, das Simyo die Portierung endgültig abgeleht habe. Der Grund: das Ende meine Mobilfunkvertrags mit dem alten Anbieter liege schon länger als 30 Tage zurück, weshalb Simyo diese Rufnummer leider nicht mehr zur Rufnummernmitnahme (sog. Portierung) freigibt. Enneuter Anruf im Simyo-Kundencenter und Nachfrage ab man a) den Kalender beherrsche, denn vom 17. November bis 7. Dezember seien nicht 30, sondern 21 Tage vergangen und b) grundsätzlich noch alle Tassen im Schrank habe, denn die ganze Verzögerung habe ja wohl allein Simyo zu verantworten. Erneute wortreiche Entschuldigung, und die Zusage, die Verzichtserklärung werde mit neuem Datum erneut ins System gestellt. Direkte Mitteilung von mir ans Fyve-Servicecenter doch ein drittes mal einen Portierungantrag zu stellen.</p>
<p>Noch am gleichen Tag teilt mir Fyve per Mail mit, dass dies nun nicht möglich sei, weil Simyo mit Hinweis auf die 30-Tage-Frist die Portierung ja endgültig abgelehnt habe. Meine Nummer stünde dadurch auch für keinen anderen Abieter mehr zur Verfügung und mein Vertrag, der ja ausdrücklich mit der Portierung verbunden war, sei von ihrer Seite automatisch storniert worden. Ich müsste einen ganz neuen Vertrag/Portierungswunsch beauftragen. Aber ich sollte dafür 48 Stunden warten, erst dann seien meine alten Daten endgültig aus ihrem System gelöscht. Wnen ich in der Zeit einen neuen Vertrag in Auftrag gebe..also, man wüsste nicht so genau, was dann passiert, wenn ich das richtig verstanden habe.</p>
<p>Morgen sind die 48 Stunden um und ich versuch dann einfach nochmal, das Fyve-Starterset zu bestellen und die Portierung zu beuaftragen. So, als hätte ich das noch nie gemacht. Dummdidumm&#8230;.pffffhhhh&#8230;.. Ich wundere mich über mich selbst: Ich habe keine Mordphantasien und bin ganz ruhig.</p>
<p>Spannend.</p>
<p>Die Medikamente wirken wohl doch. Und wenn mir das Tippen wieder leichter fällt, schreib ich auch, wie es denn ausgegangen ist&#8230;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2010</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/12/31/jahresruckblick-2010/</link>
		<comments>http://www.geografitti.de/2010/12/31/jahresruckblick-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 11:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Beste Entscheidung: Nur noch Vier-Sterne-Hotels zu buchen Schlechteste Entscheidung: Eine Pressemitteilung der Firma geo-scan aus Mosdorf zu benutzen Beste Anschaffung: Ein sauteurer Grill, über den sich mein gesamter Freundeskreis mokiert, den ich aber suuuuuper finde Dämlichste Anschaffung: Impulskauf einer 99 Euro HD-Videokamera aus dem Penny-Prospekt &#8211; bis jetzt nie benutzt Schönster Absturz: ? Schlimmster Absturz: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beste Entscheidung:</strong> Nur noch Vier-Sterne-Hotels zu buchen<br />
<strong>Schlechteste Entscheidung: </strong>Eine Pressemitteilung der Firma geo-scan aus Mosdorf zu benutzen<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Beste Anschaffung:</strong> Ein sauteurer Grill, über den sich mein gesamter Freundeskreis mokiert, den ich aber suuuuuper finde<br />
<strong>Dämlichste Anschaffung:</strong> Impulskauf einer 99 Euro HD-Videokamera aus dem Penny-Prospekt &#8211; bis jetzt nie benutzt<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Schönster Absturz: </strong>?<br />
<strong>Schlimmster Absturz: </strong>Diese Absturzfrage streiche ich hiermit. Ich neige einfach nicht zu Abstürzen.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Getränk:</strong> Pinkus Spezial &amp; Asendorfer Milch<br />
<strong>Ekelerregendstes Getränk: </strong>Cola Zero<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Rezept:</strong> Jedesmal im &#8220;<a href="http://tinyurl.com/32e4jzj" target="_blank">Metaxa</a>&#8221; &#8211; ein eher unscheinbarer Grieche, ewig rappelvoll und dennoch 1a+ Qualität<br />
<strong>Schlimmstes Essen:</strong> Fertig-Kartoffelpüree, dass sich beim aufwären irgendwie chemisch zersetzt hat</p>
<p><strong>Beste Musik: </strong>Zaz, Rainald Grebe<br />
<strong>Schlimmstes Gejaule: </strong>Justin Bieber</p>
<p><strong>Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung:</strong> Carmel &amp; Latin Quarter<br />
<strong>Peinlichster musikalischer Faux-Pas:</strong> Ich war ja dieses Jahr sogar auf einem Scorpions-Konzert…<br />
<strong><br />
Beste Idee</strong>: Einen Lehrauftrag der Uni Osnabrück anzunehmen<br />
<strong>Dämlichste Idee</strong>: Einen Lehrauftrag der Uni Osnabrück anzunehmen</p>
<p><strong>Beste Lektüre:</strong> “Der Mann, der durch das Jahrhhundert viel” von Moritz Rinke (wenn ich es bloß zu Ende kriegen würde&#8230;)<br />
<strong>Wiederentdeckte Lektüre</strong>: Kurzgeschichten von Ray Bradbury<br />
<strong>Langweiligste Lektüre</strong>: ewig falsche Mitteilungen vom Finanzamt</p>
<p><strong>Zugenommen oder abgenommen?</strong><br />
Nun ja&#8230;</p>
<p><strong>Haare länger oder kürzer?</strong><br />
Zumindest der Bart war zwischenzeitlich extrem kurz, weil ich mit den Einstellungen des neuen Bartstutzers noch etwas unerfahren bin</p>
<p><strong>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?</strong><br />
Neue Gläser mit geringfügig veränderten Werten, ich weiß aber nicht in welche Richtung</p>
<p><strong>Mehr ausgegeben oder weniger?</strong><br />
Mehr rein &#8211; mehr raus. Gesundes Verhältnis.</p>
<p><strong>Der hirnrissigste Plan?</strong><br />
Drei Übernachtungen in der Jugendherberge Bonn &#8211; aus dem Alter bin ich wohl raus</p>
<p><strong>Die gefährlichste Unternehmung?</strong><br />
Statistisch gesehen jede Autofahrt, aber ich war viel mit dem Zug unterwegs..</p>
<p><strong>Die teuerste Anschaffung?</strong><br />
Eine große Kiste (Nein, nicht <strong>die</strong> Kiste)</p>
<p><strong>Der ergreifendste Film?</strong><br />
Muppet Weihnachtsgeschichte (kein Kommentar)</p>
<p><strong>Die beste CD?</strong><br />
Rainald Grebe &#8211; Das Hongkong Konzert</p>
<p><strong>Das schönste Konzert?</strong><br />
Karin Bremnes &#8211; Kulturetage Oldenburg</p>
<p><strong>Die meiste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Die schönste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Vorherrschendes Gefühl 2010?</strong><br />
Trotz allem viel Optimismus. Wirklich. Ehrlich.</p>
<p><strong>2010 zum ersten Mal getan?</strong><br />
getwittert</p>
<p><strong>2010 nach langer Zeit wieder getan?</strong><br />
Verabredungen mit Freunden abgesagt, weil man für das nächste Mal nicht wieder 300 Kilometer weit fahren muss</p>
<p><strong>Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:</strong><br />
Überfluteter Keller, Guido Westerwelle, eine unstornierte weil unbestätigte und deshalb zu bezahlende aber ungenutzte Hotelbuchung von HRS</p>
<p><strong>Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?</strong><br />
Sich helfen zu lassen..</p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?</strong><br />
Ich glaube da sein.<strong></strong></p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?</strong><br />
..sich helfen lassen.</p>
<p><strong>Song des Jahres:</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/theflowjobmusic" target="_blank">&#8220;Zwiefacher&#8221; von Flow Job</a> (so herrlich anders)</p>
<p><strong>Fernsehserie des Jahres:</strong><br />
&#8220;Fringe&#8221; sowie &#8220;Mad Men&#8221; und das Ende von &#8220;Lost&#8221;, auch wenn es NICHTS aufklärte</p>
<p><strong>Kleidungsstück oder Accessoire des Jahres:</strong><br />
Endlich vernünftige Hausschuhe.</p>
<p><strong>Tier des Jahres:</strong><br />
Ameisen mit raumgreifender Kriegsführung.</p>
<p><strong>Wort des Jahres:</strong><br />
Oh, Schnee!</p>
<p><strong>Satz des Jahres:</strong><br />
&#8220;Das sag ich alles Frau Kehwamp!&#8221;</p>
<p><strong>Peinlich (andere) 2010:</strong><br />
Die meisten Äußerungen der Kollegen über das Internet, Wikileaks &amp; Co</p>
<p><strong>Peinlich (selbst) 2010:</strong><br />
Eine Marktstudie, die eigentlich irgendwann März/April fertig sein sollte und es im Dezember war</p>
<p><strong>Angst 2010:</strong><br />
Das sich jemand nicht helfen lässt.</p>
<p><strong>Wutanfall 2010:</strong><br />
Galt der ganz besonders reibungslosen Zusammenarbeit der Finanzämter Düsseldorf-Süd und Bremen-West.</p>
<p><strong>Persönlicher Höhepunkt des Jahres:</strong><br />
siehe unten</p>
<p><strong>Persönlicher Tiefpunkt des Jahres:</strong><br />
Wie schon im vorigen Jahr, gab es Höhen und Tiefen im normalen Bereich, also z.B. keine Tiefschläge gesundheitlicher Art oder besondere geschäftliche Höhenflüge. Es war alles in allem einfach ein gutes Jahr. Darf so weitergehen&#8230;</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.geografitti.de/2009/12/31/jahresruckblick-2009/">2009</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2009/01/04/jahresruckblick-mit-schafscontent/">2008</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2007/12/31/jahresruckblick/">2007</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2006/12/31/jahresruckblick-listen/">2006</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zurück an die Universität</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/03/24/zuruck-an-die-universitat/</link>
		<comments>http://www.geografitti.de/2010/03/24/zuruck-an-die-universitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam das offizielle Schreiben und ich kann es damit zur Überraschung aller meiner ehemaligen Mathematik-Lehrer verkünden: Ich habe ab dem Sommersemester 2010 einen Lehrauftrag des Fachbereichs Mathematik/Informatik an der Universität Osnabrück. Wie konnte es dazu kommen? Okay, es geht nicht um Differenzialrechnung (Sie können sich wieder beruhigen, Herr Unger), sondern um ein Seminar &#8220;Geomarketing&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam das offizielle Schreiben und ich kann es damit zur Überraschung aller meiner ehemaligen Mathematik-Lehrer verkünden: Ich habe ab dem Sommersemester 2010 einen Lehrauftrag des Fachbereichs Mathematik/Informatik an der Universität Osnabrück.</p>
<p>Wie konnte es dazu kommen?</p>
<p>Okay, es geht nicht um Differenzialrechnung (Sie können sich wieder beruhigen, Herr Unger), sondern um ein Seminar &#8220;Geomarketing&#8221; im Rahmen des Masterstudiengangs &#8220;Geoinformatik&#8221;. In erster Linie soll es Ziel sein, den angehenden Technik-Experten aufzuzeigen, dass es auch Anwendungsfelder für geographische Informationen gibt, die wenig bis gar nichts mit Photogrammetrie und Katasterwesen zu tun haben. In gewisser Hinsicht kann  man Geomarkting ja als zu Business-Zwecken brauchbar gemachte Sozialwissenschaft bzw. Sozialgeographie beschreiben, womit ich erstens mich halbwegs gut auskenne und zweitens schon mitten im Seminar bin: Was ist eigentlich Geomarketing? Mal gucken wie weit man dabei in zwei Semesterwochenstunden kommen kann, wobei ich aus praktischen Gründen an ein Blockseminar denke. Ich denke, dass in naher Zukunft auch die <a href="http://tinyurl.com/ylk8p79" target="_blank">Ankündigung</a> dieses Seminars aktualisiert wird. So wird übrigens auch deutlich, wie ich an diesen Job kam: Als Ersatzmann.</p>
<p>Kein Ersatz bin ich aber am 27. Mai an der FH Oldenburg bzw. Jade-Hochschule . Im Rahmen des geodätischen Kolloquiums darf ich dort über &#8220;Streetview, Foursquare &amp; Co: Geodaten werden persönlich &#8211; Geomarketing und Datenschutz&#8221; referieren. Der Termin ist auch so frisch eingetütet, dass es ebenfalls noch einen Moment dauert, bis er &#8211; zusammen mit dem gesamten Kolloquium -  <a href="http://www.fh-oow.de/fbbug/index.php?id=552" target="_blank">hier verkündet</a> wird.</p>
<p>Ich bin ja gespannt, wie mir mehr als zehn Jahren nach Studienabschluss (übrigens in Oldenburg an der Uni) die andere Seite des Schreibtisches vorkommt, zumal ja seitdem an den Unis und FHs kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Für den von mir als Magister mit Hingabe bewältigten großen Caféteria-Schein fehlt heutigen Bachelor- und Master-Studenten ja irgendwie die Muße&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Jahresrückblick 2009</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2009/12/31/jahresruckblick-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Beste Entscheidung: Umzug nach Bremen Schlechteste Entscheidung: Das Fahrrad zwar ab- aber nicht anzuschließen Beste Anschaffung: Sauna (mit neuer Wohung dran) Dämlichste Anschaffung: Ein Waschbecken, dass nach dem Einbau den Zugang zur Toilette komplett versperrt hat Schönster Absturz: War ein ziemlich nüchternes Jahr Schlimmster Absturz: Tja&#8230; Bestes Getränk: Haake Beck Edel-Hell &#8211; dieses gute alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beste Entscheidung:</strong> Umzug nach Bremen<br />
<strong>Schlechteste Entscheidung: </strong>Das Fahrrad zwar ab- aber nicht anzuschließen<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Beste Anschaffung:</strong> Sauna (mit neuer Wohung dran)<br />
<strong>Dämlichste Anschaffung:</strong> Ein Waschbecken, dass nach dem Einbau den Zugang zur Toilette komplett versperrt hat<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Schönster Absturz:</strong> War ein ziemlich nüchternes Jahr<br />
<strong>Schlimmster Absturz:</strong> Tja&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Getränk:</strong> Haake Beck Edel-Hell &#8211; dieses gute alte Bauarbeiterbier<br />
<strong>Ekelerregendstes Getränk: </strong>Irgendein Bionade-Derivat<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Rezept:</strong> Vegetarisch &#8211; Mangold Canneloni; Fleischlich &#8211; Sauerbraten von der Wildschweinkeule<br />
<strong>Schlimmstes Essen:</strong> Fischstäbchen mit Chili-Panade &#8211; fürchterlicher Fehlgriff</p>
<p><strong>Beste Musik: </strong>Tina Dico, Green Day und Regina Spektor<br />
<strong>Schlimmstes Gejaule: </strong>Kate Perry &amp; Polarkreis 18</p>
<p><strong>Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung:</strong> Katahrina Franck<br />
<strong>Peinlichster musikalischer Faux-Pas:</strong> Lange nicht mehr Scorpions gehört&#8230;<br />
<strong><br />
Beste Idee</strong>: Den Dachdecker doch noch dieses Jahr anzurufen..<br />
<strong>Dämlichste Idee</strong>: Die Commerzbank 2009 nach einem Kredit zu fragen</p>
<p><strong>Beste Lektüre:</strong> &#8220;Schneemann&#8221; von  Jo Nesbo<br />
<strong>Wiederentdeckte Lektüre</strong>: Ralf König (aufm Klo&#8230;)<br />
<strong>Langweiligste Lektüre</strong>: Das Hinweisschild &#8220;Abfahrt Ratingen &#8211; 500 Meter&#8221; &#8211; ungefährt zwei Studen lang</p>
<p>Zugenommen oder abgenommen?<br />
Hmpf..</p>
<p>Haare länger oder kürzer?<br />
Nähere mich dem großen Vorbild Zumwinkel</p>
<p>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?<br />
Toitoitoi&#8230;</p>
<p>Mehr ausgegeben oder weniger?<br />
Soviel wie noch nie &#8211; ein Hoch auf die Kreditabteilung der Sparkasse</p>
<p>Der hirnrissigste Plan?<br />
Im dicksten Schneegestöber des Jahres auf der A3 nach Hause fahren zu wollen&#8230;.</p>
<p>Die gefährlichste Unternehmung?<br />
Eventuell eine <a href="http://www.geografitti.de/2009/11/05/74-kiiometer-leitungen-verschwunden/">Glosse</a> mit Bezug zur EWE, die sich auch die offensichtlich ziemlich humorlose Rechtsabteilung des Versorgers durchgelesen hat. (Also, das ist nicht wirklich gefährlich, aber möglicherweise noch arbeitsintensiv&#8230;)</p>
<p>Die teuerste Anschaffung?<br />
Abgesehen von Wohnung und Sauna: Dieser ziemlich massive Holztisch vom Tischler, der die nächsten hundert Jahre halten solllte</p>
<p>Der ergreifendste Film?<br />
&#8220;Oben&#8221; (Up), wer da nach 20 Minuten nicht schlucken muss, merkt nix mehr</p>
<p>Die beste CD?<br />
Tina Dico &#8211; “A Beginning, a Detour, an Open Ending&#8221;</p>
<p>Das schönste Konzert?<br />
<a href="http://www.geografitti.de/2009/04/01/vienne-teng-im-alten-pfandhaus-koln/" target="_blank">Vienna Teng, Altes Pfandhaus, Köln</a></p>
<p>Die meiste Zeit verbracht mit?<br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p>Die schönste Zeit verbracht mit?<br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p>Vorherrschendes Gefühl 2009?<br />
Ungläubiges Erstaunen</p>
<p>2009 zum ersten Mal getan?<br />
Immobilie erworben</p>
<p>2009 nach langer Zeit wieder getan?<br />
Umgezogen</p>
<p>Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:<br />
Fünf Stunden für die Strecke Düsseldorf-Essen, fehlerhafte Teilungserklärungen und das Narbengewebe am linken Daumen</p>
<p>Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?<br />
Einen Kredit zu bekommen</p>
<p>Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?<br />
Ich verschenke ja nichts mehr..</p>
<p>Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?<br />
..und dann kriegt man auch nichts mehr</p>
<p>Song des Jahres:<br />
Maybe &#8211; Ingrid Michaelson</p>
<p>Fernsehserie des Jahres:<br />
Harpers Island &#8211; eine auf 13 Folgen und 25 Protagonisten aufgepumpte Einer-nach-dem-anderen Teenager-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slasher-Film" target="_blank">Slasher</a>-Story&#8230;Wunderbar.</p>
<p>Kleidungsstück oder Accessoire des Jahres:<br />
Die ölgetränkte Hose nach der Bearbeitung des Holzfußbodens</p>
<p>Tier des Jahres:<br />
Silberfischchen (treue Gefährten sind das&#8230;)</p>
<p>Wort des Jahres:<br />
Thermopadmaschine</p>
<p>Satz des Jahres:<br />
&#8220;Ich mache nichts mehr aus Geselligkeit&#8221;</p>
<p>Peinlich (andere) 2009:<br />
Nicht direkt peinlich, aber extrem nervtötend mit hohem Fremdschämfaktor und an der Grenze körperlichen Unwohlseins: Der Kommentator vom perfekten Dinner, das die Frau an meiner Seite unermüdlich gucken kann</p>
<p>Peinlich (selbst) 2009:<br />
Ein beauftragtes Kundenmagazin einfach nicht abliefern zu können, auch wenn das nicht allein meine Schuld ist/war&#8230;.</p>
<p>Angst 2009:<br />
Das Wohn-Objekt der Begierde nicht zu bekommen</p>
<p>Wutanfall 2009:<br />
Diverse Schimpfkanonaden über diverse Forenadmins. Wer sich immer gefragt hat, wo alle diese reaktionär-kleinbürgerlichen Hausmeister von früher geblieben sind: Sie sorgen jetzt für ihre Vorstellung von Ruhe und Ordnung im Internet.</p>
<p>Persönlicher Höhepunkt des Jahres:<br />
siehe unten</p>
<p>Persönlicher Tiefpunkt des Jahres:<br />
Ich hatte keinen direkten persönlichen  Höhe- oder Tiefpunkt. Es gab viele Momente, in denen ich mich gefreut habe und reichlich Situationen, in denen ich mich geärgert habe, aber ich lebe eigentlich seit geraumer Zeit in einer Phase tiefer persönlicher Zufriedenheit, die auch 2009 nicht grundsätzlich zu erschüttern war. Nicht mal die neue Regierung hat das geschafft&#8230;.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.geografitti.de/2009/01/04/jahresruckblick-mit-schafscontent/">2008</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2007/12/31/jahresruckblick/">2007</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2006/12/31/jahresruckblick-listen/">2006</a></p>
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		<item>
		<title>Warum es sich richtig gut anfühlt</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2009/04/03/warum-es-sich-richtig-gut-anfuhlt/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 13:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[„Und, habt ihr schon kalte Füße?“ &#8211; „Wie sieht es denn aus, wo ihr jetzt mal drüber geschlafen habt?“ &#8211; „Na, noch immer glücklich mit dem geplanten Umzug nach Bremen?“ Scheinbar gibt es eine Verabredung unseres Freundes-, Familien-, Arbeitskollegen- und Bekanntenkreises in bereits getroffenen Entscheidungen gemeinsam noch etwas rumzustochern. Aber danke der besorgten Nachfrage, niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Und, habt ihr schon kalte Füße?“ &#8211; „Wie sieht es denn aus, wo ihr jetzt mal drüber geschlafen habt?“ &#8211; „Na, noch immer glücklich mit dem geplanten Umzug nach Bremen?“</p>
<p>Scheinbar gibt es eine Verabredung unseres Freundes-, Familien-, Arbeitskollegen- und Bekanntenkreises in bereits getroffenen Entscheidungen gemeinsam noch etwas rumzustochern. Aber danke der besorgten Nachfrage, niemand hadert mit den gefassten Entschlüssen. Ganz im Gegenteil, das fühlt sich richtig gut an. Wäre im Übrigen für Rückzieher auch zu spät, nachdem bereits fünfstellige Beträge an Makler, Notar und Finanzamt geflossen sind.</p>
<p>Wir sind außerdem mental und praktisch längst bei den Detailfragen nach Badezimmerarmaturen und Leuchtmitteln angekommen.<span id="more-842"></span> Wer uns kennt weiß ja: Spätestens drei Wochen nach dem Umzug ist die Wohnung komplett, mit allem zipp und zapp. Da hängt jedes Bild, ist jeder Karton einsortiert, jedes Regal montiert. Spätestens nach weiteren drei Wochen wirkt das ganze so, als hätte man nie woanders gewohnt. Ich bin eben kein Fan von Provisorien, die Frau an meiner Seite ebenso wenig.</p>
<p>Deswegen war dieser bisweilen geäußerte Vorschlag, doch erstmal eine Mietwohnung zu nehmen um dann vor Ort das Objekt der Träume zu finden, ein erschreckender Hinweis darauf, wie wenig uns (mich) der Vorschlagende kennt. Einziehen mit dem festen Vorsatz wieder auszuziehen überlasse ich Menschen, die nicht wissen, wie sie wohnen wollen. (Oder es zu genau wissen, was die Wohnungssuche auch nicht erleichtert&#8230;.) Zufriedenheit oder gar Glück ist meines Erachtens ja auch kein Zustand, sondern eine Fähigkeit, ein Talent, wenn man so will. Nur deshalb kann man nach fünf Wohnungen sagen, die soll es sein und die davor hätte es auch sein können.</p>
<p>Für mich das Entscheidende dabei ist der Faktor des Ankommens. Seit ich aus meinem Kinderzimmer ausgezogen bin, war ich nirgends angekommen. Alles war immer vorläufig. Die Zivistelle, die erste eigene Bude, die WG, das Studium, der erste Job, die nächste Wohnung, der zweite Job: Immer war der unausgesprochene Gedanke im Hinterkopf, das ist jetzt noch nicht endgültig, da kommt nach was Neues.  Das war auch gar nicht schlimm, das war gewünscht. Zukunft als verlängerte Gegenwart war viele Jahre eher eine Horrorvorstellung, das ganze Leben ein wunderbares Provisorium.</p>
<p>So nach und nach ergaben sich dann die erstes Fixpunkte, Dinge die man unausgesprochen nicht mehr verändert wissen möchte, zum Beispiel die Frau an meiner Seite (..wobei es nicht schädlich ist, dass dann doch mal ab und zu auszusprechen..)  und noch ein paar Sachen. Seit der Selbstständigkeit fühle ich mich auch beruflich angekommen. Freier Journalist und PR-Berater ist sowieso ein Zustand dauernder Veränderung, ohne das ich dafür ständig die Stelle wechseln müsste. Genau die Mischung aus Weiterentwicklung und Kontinuität, die mir vorschwebt. Passt schon. Und es mag komisch klingen, aber seitdem fühle ich mich sicherer, als in der Angestelltenexistenz. Man kann sich zumindest einbilden, die eigene berufliche Situation in der Hand zu haben. (Umso verstörter nahm ich in den zurückliegenden Wochen zickende Bankberater zur Kenntnis, die Immobilienkredite immer noch mit „festen“ Arbeitsplätzen verknüpft sehen möchten, als ob es diese im Jahr 2009 noch gebe. Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;.)</p>
<p>Ich war also mehr als zwei Jahrzehnte, nachdem die eigenen Kinderzimmertür das letzte mal zuklappte, emotional, beruflich und familiär mit Frau und Kind angekommen. Genau deswegen durfte die Wohnung und der &#8220;Lebensmittelpunkt&#8221; wie man so sagt, keinen vorläufigen Charakter mehr haben. Deswegen sollte, musste auch unbedingt gekauft werden (nicht nur, weil es grad günstig ist..), deswegen konnte auch jetzt gekauft werden. Anders als in den zurückliegenden Jahren des vorläufigen Lebens, wo ich Immobillienbesitz eben als genau das empfunden hätte: immobil und irgendwie belastend.</p>
<p>Das heißt nicht, dass die Zukunft ab sofort nur noch als Verlängerung der Gegenwart denkbar wäre, aber es bedeutet, das mich diese Vorstellung nicht mehr erschreckt. Und deswegen ist das vorherrschende Gefühl, nie etwa Richtigeres gemacht zu haben, als diese Wohnung zu kaufen. Und wenn wenn ich da nur mit Füße nach vorn wieder raus komme, ist das auch okay.</p>
<p>Vieleicht müssen andere nicht 42 werden, um diesen Punkt zu erreichen, aber ich habs eben nicht schneller geschafft.</p>
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		<title>Neue Hütte</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2009/03/16/neue-hutte/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 09:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die versprochenen Geschichten reiche ich nach, aber jetzt gibt es erstmal einen Blick auf meine neue Hütte im alten Bremen: Das Haus in der Mitte, allerdings &#8220;nur&#8221; das noch verhangene Erdgeschoss &#8211; eine Eigentumswohnung mit Loft-Charakter. Und es gibt es auch schon die ersten Wermutstropfen: Das Café rechts daneben macht Ende des Monats zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die versprochenen Geschichten reiche ich nach, aber jetzt gibt es erstmal einen Blick auf meine neue Hütte im alten Bremen:</p>
<p><a rel="Lightbox" href="http://www.geografitti.de/wp-content/domizil.jpg"><img src="http://www.geografitti.de/wp-content/_domizil.jpg" alt="" width="470" height="418" /></a></p>
<p>Das Haus in der Mitte, allerdings &#8220;nur&#8221; das noch verhangene Erdgeschoss &#8211; eine Eigentumswohnung mit Loft-Charakter.</p>
<p>Und es gibt es auch schon die ersten Wermutstropfen: Das Café rechts daneben macht Ende des Monats zu. Das wäre doch noch ein netter Deal gewesen: Die dürfen im Sommer ihre Tische bis vor mein künftiges Büro ausbreiten und dafür bekomme ich eine Café Latte Flatrate&#8230;Schade.</p>
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		<title>Winter 09</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2009/01/07/winter-09/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich dachte, an den Tagen rund um mein Silvester an der Oste hätte ich den Höhepunkt dieses Winters überstanden. Aber das war wohl ein Irrtum. (Der Bus fuhr übrigens auch nicht&#8230;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, an den Tagen rund um mein <a href="http://www.ipernity.com/doc/textkoch/album/102611" target="_blank">Silvester an der Oste</a> hätte ich den Höhepunkt dieses Winters überstanden.<br />
Aber das war wohl ein Irrtum.</p>
<p><a rel="Lightbox" href="http://www.geografitti.de/wp-content/fahrrad.jpg"><img src="http://www.geografitti.de/wp-content/_fahrrad.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p>(Der Bus fuhr übrigens auch nicht&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahresrückblick mit Schafscontent</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2009/01/04/jahresruckblick-mit-schafscontent/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 13:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin spät dran mit meinem Jahresrückblick, ich weiß. Aber seit Weihnachten war ich große Teile meiner Zeit außerhalb eines Zugangs zum Netz und das war kein Versehen&#8230; Vorher habe ich es irgendwie nicht mehr geschafft und soooo wichtig fand ich es auch wieder nicht und mein Kurzurlaub an der Oste erlaubt es mir zumindest, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin spät dran mit meinem Jahresrückblick, ich weiß. Aber seit Weihnachten war ich große Teile meiner Zeit außerhalb eines Zugangs zum Netz und das war kein Versehen&#8230;</p>
<p>Vorher habe ich es irgendwie nicht mehr geschafft und soooo wichtig fand ich es auch wieder nicht und mein Kurzurlaub an der Oste erlaubt es mir zumindest, zum Ausgleich etwas <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schoene-blogs-1-sakana/" target="_blank">Schafscontent</a> zu liefern. Niedlich, nicht ?</p>
<p><a rel="Lightbox" href="http://www.geografitti.de/wp-content/schafe.jpg"><img src="http://www.geografitti.de/wp-content/_schafe.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p><strong>Beste Entscheidung:</strong> Der zweite Long Island Ice Tea&#8230;<br />
<strong>Schlechteste Entscheidung:</strong> Der vierte Long Island Ice Tea…</p>
<p><strong>Beste Anschaffung:</strong> Das neue GPS<br />
<strong>Dämlichste Anschaffung: </strong>eingebeulte Kotflügel</p>
<p><strong>Schönster Absturz:</strong> Mit Sangria auf La Palma<br />
<strong>Schlimmster Absturz:</strong> Zwar auf Rechnung, aber nicht auf Kosten der PTV AG</p>
<p><strong>Bestes Getränk:</strong> Der erste Long Island Ice Tea<br />
<strong>Ekelerregendste Getränk:</strong> Latte Machiatto mit Olivenöl (Wer stellt das neben das Vanillearoma?)</p>
<p><strong>Bestes Rezept:</strong> Salatsoße in Eigenkreation: Olivenöl, getrocknete Tomaten, Frühlingszwiebeln, Balsamico-Essig, Orangensaft, Ahornsirup, Kräuter, Salz, Pfeffer und alles ab in Mixer<br />
<strong>Schlimmstes Essen:</strong> Schweinesülze die mir als spanische Tapas verkauft werden sollte&#8230;</p>
<p><strong>Beste Musik: </strong>Anna Ternheim &amp; Ingrid Michaelson<br />
<strong>Schlimmstes Gejaule:</strong> Diese pseudo-klassische Rosenstolz-Coverversion von &#8220;Lass es Liebe sein&#8221;, wer immer sie verbrochen hat</p>
<p><strong>Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung:</strong> Tori Amos<br />
<strong>Peinlichster musikalischer Faux-Pas:</strong> Ich find die Scorpions ja immer noch gut…<br />
<strong><br />
Beste Idee/Frage</strong>: &#8220;Da bohren wir nicht lange dran rum, den ziehen wir raus.&#8221;<br />
<strong>Dämlichste Idee/Frage</strong>: &#8220;Da bohren wir nicht lange dran rum, den ziehen wir raus.&#8221;</p>
<p><strong>Beste Lektüre:</strong> “Die Mittagsfrau”<br />
<strong>Wiederentdeckte Lektüre</strong>: Walt Disneys lustige Taschenbücher<br />
<strong>Langweiligste Lektüre</strong>: Sinnlose, unverständliche und langatmige, formale Rechtsbelehrungen im Bescheid über eine <span style="text-decoration: line-through;">nicht nachvollziehbare Abzocke</span> Verwaltungsgebühr für ein abgeschlepptes Auto, der fünf Monate später eintraf, lange nachdem das Abschleppunternehmen <strong>und</strong> eine Verwarnungsgebühr bezahlt waren.</p>
<p>Zugenommen oder abgenommen?<br />
Har! Jajaja! sieben bis neun Kilo wech (je nach Tagesform) &#8230;</p>
<p>Haare länger oder kürzer?<br />
Wechselhaft</p>
<p>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?<br />
Alles beim alten, nur der (weibliche) Freundeskreis erblindet langsam</p>
<p>Mehr ausgegeben oder weniger?<br />
Alles wech..</p>
<p>Der hirnrissigste Plan?<br />
Anstatt Mittwochs oder Donnerstags mal Dienstag in die Saune zu wollen &#8211; am Damentag.</p>
<p>Die gefährlichste Unternehmung?<br />
Vermutlich eine der zahlreichen Kochaktionen, die meisten Unfälle passieren ja im Haushalt.</p>
<p>Die teuerste Anschaffung?<br />
Am teuersten war der Urlaub- wie sich das gehört</p>
<p>Der ergreifendste Film?<br />
Nee, so richtig ergriffen hat mich nichts..</p>
<p>Die beste CD?<br />
1968 &#8211; Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung</p>
<p>Das schönste Konzert?<br />
Ingrid Michaelson, Gebäude 9, Köln</p>
<p>Die meiste Zeit verbracht mit…?<br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p>Die schönste Zeit verbracht mit…?<br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p>Vorherrschendes Gefühl 2008?<br />
Optimismus</p>
<p>2008 zum ersten Mal getan?<br />
Notbremse im Zug gezogen</p>
<p>2008 nach langer Zeit wieder getan?<br />
Abgenommen</p>
<p>Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:<br />
Krank in Salzburg, nochmal krank in Salzburg und der Streit nach dem versuchten Saunabesuch am Dienstag</p>
<p>Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?<br />
Ein Haus zu kaufen</p>
<p>Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?<br />
Ich tipp mal auf den <span style="text-decoration: line-through;">Lederwams</span> die Lederjacke für die Frau an meiner Seite</p>
<p>Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?<br />
War bestimmt von der Frau an meiner Seite</p>
<p>Song des Jahres:<br />
&#8220;Die Suche geht weiter&#8221; &#8211; Rosenstolz. (Keine Kommentare erwünscht)</p>
<p>Fernsehserie des Jahres:<br />
Dead like me &#8211; von DVD</p>
<p>Kleidungsstück oder Accessoire des Jahres:<br />
Vier Jahre alte, kaum getragene schwarze MAC Jeans, die wieder passt</p>
<p>Tier des Jahres:<br />
Ein entflohenes Kängeruh, dass unerwartet den Weg kreuzte (&#8220;So Feldhasen können ja ganz schön groß werden..&#8221;)</p>
<p>Wort des Jahres:<br />
Bremen</p>
<p>Satz des Jahres:<br />
&#8220;Das rauscht nicht in der Leitung, ich sitz am Atlantik&#8221;</p>
<p>Peinlich (andere) 2008:<br />
Ben Wettervogel &#8211; der falscheste Atmer seit Ernst Dieter Lueg</p>
<p>Peinlich (selbst) 2008:<br />
Mit zunehmendem Alter wird mir ja immer weniger peinlich.</p>
<p>Angst 2008:<br />
Der Klassiker: Zahnarzt</p>
<p>Wutanfall 2008:<br />
Galt einem Ministerialbeamten, der (natürlich) einen Pressetext nicht einfach durchwinken konnte, sondern so stark verschlimmbessern musste, wie es nur eben ging</p>
<p>Persönlicher Höhepunkt des Jahres:<br />
Jedesmal, wenn aus gelegentlichen Kunden Stammkunden werden</p>
<p>Persönlicher Tiefpunkt des Jahres:<br />
Sag ich nicht, war aber ziemlich tief.</p>
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		<title>Weil ich es kann</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2008/07/21/weil-ich-es-kann/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 06:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieses kleine Fundstück verlinke ich nur, weil ich es gerade mit einem sauteueren T-Online Hotspot Zugang bei 280 km/h im ICE kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieses <a href="http://www.gulli.com/news/usa-radarfalle-durch-gps-2008-07-19/" target="_blank">kleine Fundstück</a> verlinke ich nur, weil ich es gerade mit einem sauteueren T-Online Hotspot Zugang bei 280 km/h im ICE kann.</p>
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