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	<title>Geografitti - nicht nur Geografisches &#187; Textkoch</title>
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	<description>Die Vermessung meiner Welt</description>
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		<title>Jahresrückblick 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Beste Entscheidung: Das Jahr direkt mit einem La Palma Urlaub zu starten Schlechteste Entscheidung: Dieses neue Blog-Layout von einem Anbieter zu kaufen, der zwei Wochen danach sein Geschäft einstellt Beste Anschaffung: Neuer Dachbelag &#8211; es regnet auch bei 40 Liter pro Stunde und Quadratmeter nicht mehr durch. Dämlichste Anschaffung: Staubsauger, der wenige Wochen nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beste Entscheidung:</strong> Das Jahr direkt mit einem La Palma Urlaub zu starten<br />
<strong>Schlechteste Entscheidung: </strong>Dieses neue Blog-Layout von einem Anbieter zu kaufen, der zwei Wochen danach sein Geschäft einstellt<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Beste Anschaffung:</strong> Neuer Dachbelag &#8211; es regnet auch bei 40 Liter pro Stunde und Quadratmeter nicht mehr durch.<br />
<strong>Dämlichste Anschaffung:</strong> Staubsauger, der wenige Wochen nach dem Kauf absäuft, weil: siehe Frage nach den Dingen, auf die ich hätte verzichten können.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Getränk:</strong> Xan Wellness, schmeckte mir verdammt gut, ist aber kaum zu kriegen.<br />
<strong>Ekelerregendstes Getränk: </strong>Dieser vergebliche Versuch eines Latte Macchiato im Hotel Essner Hof<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Rezept:</strong> Bremer Scheerkohl als Salat mit Kartoffeln, Kräutern und Speck in einem Dressing, aus Senf, Öl, Balsamico und etwas Ahornsirup<br />
<strong>Schlimmstes Essen: </strong>Das wurde im weithin überschätzten &#8220;El Mundo&#8221; serviert. Nicht schlimm, sondern eher&#8230;nunja&#8230; geschmacklos<strong>, </strong>also eben ohne dollen Geschmack. Da klaffen der im Ambiente ausgedrückte Anspruch und die in der Küche produzierte Realität einfach meilenweit auseinander.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Beste Musik: </strong> Laura Marling, Lady Gaga (der Auftritt bei den MTV Awards mit Brian May war ja wohl&#8230;jawohl)<br />
<strong>Schlimmstes Gejaule: </strong>Dieses &#8220;Mr. Saxobeat&#8221; und eigentlich alles von &#8220;Glasperlenspiel&#8221;<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung:</strong> Das <a title="Rock Requiem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rock_Requiem">Rock Requiem</a><br />
<strong>Peinlichster musikalischer Faux-Pas:</strong> Tim Bendzko oder auch das Rock Requiem. Ansichtssache.<br />
<strong><br />
Beste Idee</strong>: Den Mobilfunkanbieter zu wechseln<br />
<strong>Dämlichste Idee</strong>: Zu denken, das klappt reibungslos</p>
<p><strong>Beste Lektüre: </strong>Ian Morris: &#8220;Wer regiert die Welt?&#8221;<br />
<strong>Wiederentdeckte Lektüre</strong>: Ich habe ja eher wenig gelesen.<br />
<strong>Langweiligste Lektüre</strong>: siehe vorige Antwort</p>
<p><strong>Zugenommen oder abgenommen?</strong><br />
Beides.</p>
<p><strong>Haare länger oder kürzer?</strong><br />
Ein Zopf, ein Zopf! Es ist ein Zopf geworden!!!!</p>
<p><strong>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?</strong><br />
Egal, in Sachen Brille bin ich nach 20 Jahren ohne eigenes Zutun wieder topmodisch ausgestattet</p>
<p><strong>Mehr ausgegeben oder weniger?</strong><br />
Zumindest weniger für Kleinkram, weil Renovierungen und Finanzamt diesmal richtig dicke Brocken waren</p>
<p><strong>Der hirnrissigste Plan?<br />
</strong>Die Idee, mittels des Amazon Partnerprogramms auch nur einen müden Cent verdienen zu können<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die gefährlichste Unternehmung? </strong><br />
Durchgängig Tomaten, Gurken und grünen Salat gegessen. War gar nicht gefährlich, aber jeder zuckte zusammen.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die teuerste Anschaffung:</strong><br />
Abgesehen von der Dachterassen-Sanierung: Waschtrockner</p>
<p><strong>Der ergreifendste Film?</strong><br />
Im Kino mag ich ja, wenns kracht, aber &#8220;Monsters&#8221; war ganz romantisch und auf seine Weise natürlich auch &#8220;Inception&#8221;</p>
<p><strong>Die beste CD?<br />
</strong>&#8220;Alas I cannot swim&#8221; von Laura Marling, auch wenn die CD schon etwas älter ist. Hab ich nun mal dieses Jahr entdeckt.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Das schönste Konzert?<br />
</strong>Waren dieses Jahr nicht viele. Janis Ian in Groningen war schön.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die meiste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Die schönste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Vorherrschendes Gefühl 2011?</strong><br />
Ganz ehrlich? Antriebslosigkeit.</p>
<p><strong>2011 zum ersten Mal getan?</strong><br />
Piratenpartei gewählt</p>
<p><strong>2011 nach langer Zeit wieder getan?<br />
</strong>Scrabble gespielt<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:</strong><br />
Zweimal ein überfluteter Keller und diese langwierige Autoreparatur für den TÜV-Stempel</p>
<p><strong>Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?<br />
</strong>Dass ein bestimmtes Foto, ein richtig schönes Foto ist.</p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?<br />
</strong>War wieder kein Schmuck</p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?</strong><br />
7652 Minuten Deep Space Nine habe ich mir zwar selbst geschenkt, aber die Zeit, sie alle zu gucken, kam von der Frau an meiner Seite<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Song des Jahres:</strong><br />
&#8220;Plage&#8221; von den &#8220;Chrystal Fighters&#8221;</p>
<p><strong>Fernsehserie des Jahres:</strong><br />
Breaking Bad</p>
<p><strong>Kleidungsstück oder Accessoire des Jahres:</strong><br />
Vlies-Pullover</p>
<p><strong>Tier des Jahres:</strong><br />
Erneut Ameisen mit extrem raumgreifender Kriegsführung. Wir mussten schwer aufrüsten.</p>
<p><strong>Wort des Jahres:</strong><br />
&#8220;Momejntn..&#8221; (Auch so ausgesprochen..)</p>
<p><strong>Satz des Jahres:<br />
</strong>&#8220;Ist so!&#8221;</p>
<p><strong>Peinlich (andere) 2011:<br />
</strong>Garantiert wieder irgend jemand affektiertes im Fernsehen, im Zweifelsfall der Außenminister<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Peinlich (selbst) 2011:</strong><br />
Eine Marktstudie, die eigentlich irgendwann März/April 2010 (1) fertig sein sollte und es angeblich im Dezember 2010 (!) war und die dann endlich im August 2011 vorlag.</p>
<p><strong>Angst 2011:</strong><br />
Schimmelbefall im Keller</p>
<p><strong>Wutanfall 2011:<br />
</strong>Hatte ich<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Persönlicher Höhepunkt des Jahres:</strong><br />
siehe unten</p>
<p><strong>Persönlicher Tiefpunkt des Jahres:</strong><br />
Wie schon im vorigen Jahr, gab es Höhen und Tiefen im normalen Bereich, also z.B. keine Tiefschläge gesundheitlicher Art oder besondere geschäftliche Höhenflüge. Es war alles in allem ein ganz gutes Jahr. Darf so weitergehen&#8230;</p>
<p>Siehe auch: <a title="Jahresrückblick 2010" href="http://www.geografitti.de/2010/12/31/jahresruckblick-2010/">2010</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2009/12/31/jahresruckblick-2009/">2009</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2009/01/04/jahresruckblick-mit-schafscontent/">2008</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2007/12/31/jahresruckblick/">2007</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2006/12/31/jahresruckblick-listen/">2006</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Versuch, den Telefonanbieter zu wechseln</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/12/08/mein-versuch-den-telefonanbieter-zu-wechseln/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle sind gegen mich]]></category>
		<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine hundertfach erzählte Geschichte, aber ich erzähle sie trotzdem nochmal in meiner persönlichen und gerade aktuellen Version: Es geht um den Mobilfunkanbieter. Ich habe da bislang auf Simyo gesetzt. Hatte ich auch nichts dran auszusetzen, bis auf den Umstand der Netzqualität. Simyo ist e-Plus und e-Plus ist schön zum telefonieren, aber häufig etwas dünne fürs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hundertfach erzählte Geschichte, aber ich erzähle sie trotzdem nochmal in meiner persönlichen und gerade aktuellen Version:</p>
<p>Es geht um den Mobilfunkanbieter. Ich habe da bislang auf Simyo gesetzt. Hatte ich auch nichts dran auszusetzen, bis auf den Umstand der Netzqualität. Simyo ist e-Plus und e-Plus ist schön zum telefonieren, aber häufig etwas dünne fürs mobile Internet. Nach kurzer Marktrechereche sollte es Fyve sein, der Billigflieger von Vodafone. Ähnliche Tarife, Flatrate für den gleichen Preis zwar nur für 500 MB Datenvolumen pro Monat, bevor der Anbieter einen ausbremst (Simyo: 1 GB), aber eine kurze Kontrolle ergab, dass ich das Volumen bislang nie auch nur annäherend ausgereizt habe. Passt schon.</p>
<p>Simyo als Prepaid-Anbierer hat keine Mindestvertragslaufzeit oder andere Hürden. Man kann jederzeit kündigen. Allerdings will ich meine Handynummer behalten, wozu es einer so genannten Verzichtserklärung bedarf, mit der der man seine Mobilfunknummer frei gibt, damit der neue Anbieter sie nutzen kann. Der neue Anbieter stellt dazu eine so genannte Protierungsanfrage, der im Normalfall entsprochen wird, wenn denn die Verzichtserklärung vorliegt. Praktischerweise hat der neue Anbieter (wie alle) einen so genannten Kündigungshelfer. Ein paar notwendige Angaben ins Web-Formular und die fertige Verzichtserklärung steht als PDF zum Ausdruck bereit. Ausgedruckt, unterschrieben, in den Briefumschlag, abgeschickt. Alles am gleichen Tag. Das war am 17. November. Ich bin stolz auf mich.</p>
<p>Am 24. November teilt mir Simyo per Mail mit, dass man meine Erklärung erhalten hat und sie im System vorgemerkt sei. Gleichzeitig weist man mich darauf hin, dass ich nicht das korrekte Formular dafür verwendet habe. Ich möge daher die Verzichtserklärung nochmal schicken, das korrekte Formular war als Anhang netterweise gleich mitgeschickt worden. Nanu, Simyo spielt die gute alte Bundespost nach, denke ich noch, aber bitte: Korrektes Formluar ausgefüllt und abgeschickt, direkt per Fax am 24. November. Wird wohl klappen, ich bestelle auch gleich das Fyve-Starterpaket.</p>
<p>Am 25. November bestätigt Fyve meine Bestellung des Starterpakets inklusive des Antrags auf Portierung der Mobilfunknummer.</p>
<p>Am 1. Dezember teilt mir Fyve mit, das Simyo die Portierung abgelehnt hat. Der Grund: Die Verzichtserklärung liegt nicht vor. Anruf im Simyo-Servciecenter für 14 Cent pro Minute am gleichen Tag: Was ist da los?&#8230;. Die Verzichtserklärung sei nicht auf dem korrekten Formular&#8230;.Hinweis von mir auf das Fax vom 24. November&#8230;.knappe fünf Minuten Warteschleife&#8230;.wortreiche Entschuldigung, technischer Fehler, Fax nicht registriert, ist jetzt von Hand korrigiert. Danach direkte Mitteilung von mir an Fyve, den Portierungsantrag doch erneut zu stellen.</p>
<p>Am 2. Dezember teilt mir Fyve mit, dass man den Portierungsantrag neu gestellt hat und Simyo bestätigt mir den Eingang der korrekten Verzichtserklärung. Es sieht gut aus.</p>
<p>Am 7. Dezember teit mir Fyve mit, das Simyo die Portierung endgültig abgeleht habe. Der Grund: das Ende meine Mobilfunkvertrags mit dem alten Anbieter liege schon länger als 30 Tage zurück, weshalb Simyo diese Rufnummer leider nicht mehr zur Rufnummernmitnahme (sog. Portierung) freigibt. Enneuter Anruf im Simyo-Kundencenter und Nachfrage ab man a) den Kalender beherrsche, denn vom 17. November bis 7. Dezember seien nicht 30, sondern 21 Tage vergangen und b) grundsätzlich noch alle Tassen im Schrank habe, denn die ganze Verzögerung habe ja wohl allein Simyo zu verantworten. Erneute wortreiche Entschuldigung, und die Zusage, die Verzichtserklärung werde mit neuem Datum erneut ins System gestellt. Direkte Mitteilung von mir ans Fyve-Servicecenter doch ein drittes mal einen Portierungantrag zu stellen.</p>
<p>Noch am gleichen Tag teilt mir Fyve per Mail mit, dass dies nun nicht möglich sei, weil Simyo mit Hinweis auf die 30-Tage-Frist die Portierung ja endgültig abgelehnt habe. Meine Nummer stünde dadurch auch für keinen anderen Abieter mehr zur Verfügung und mein Vertrag, der ja ausdrücklich mit der Portierung verbunden war, sei von ihrer Seite automatisch storniert worden. Ich müsste einen ganz neuen Vertrag/Portierungswunsch beauftragen. Aber ich sollte dafür 48 Stunden warten, erst dann seien meine alten Daten endgültig aus ihrem System gelöscht. Wnen ich in der Zeit einen neuen Vertrag in Auftrag gebe..also, man wüsste nicht so genau, was dann passiert, wenn ich das richtig verstanden habe.</p>
<p>Morgen sind die 48 Stunden um und ich versuch dann einfach nochmal, das Fyve-Starterset zu bestellen und die Portierung zu beuaftragen. So, als hätte ich das noch nie gemacht. Dummdidumm&#8230;.pffffhhhh&#8230;.. Ich wundere mich über mich selbst: Ich habe keine Mordphantasien und bin ganz ruhig.</p>
<p>Spannend.</p>
<p>Die Medikamente wirken wohl doch. Und wenn mir das Tippen wieder leichter fällt, schreib ich auch, wie es denn ausgegangen ist&#8230;.</p>
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		<item>
		<title>Arbeitsalltag</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/29/arbeitsalltag/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreib das hier nur, weil es auf Twitter nicht hinpasst. Für einen Blogeintrag ist es eigentlich zu dünn, es ist nur ein gutes Beispiel für den Textkoch-Alltag. Meinen Arbeitsalltag Also, das ist die amtliche Textversion, die man zwecks Redaktion bekommt: Besonders die Digrammdarstellung ist für den Deponiebetrieb wichtig. So können Vertikalschnitte durch den Deponiekörper, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreib das hier nur, weil es auf Twitter nicht hinpasst. Für einen Blogeintrag ist es eigentlich zu dünn, es ist nur ein gutes Beispiel für den Textkoch-Alltag. Meinen Arbeitsalltag</p>
<p>Also, das ist die amtliche Textversion, die man zwecks Redaktion bekommt:</p>
<blockquote><p>Besonders die Digrammdarstellung ist für den Deponiebetrieb wichtig. So können Vertikalschnitte durch den Deponiekörper, die Setzungsbewegungen dokumentieren, im zeitlichen Vergleich gezeigt werden. Hinweise darauf, wann zum Beispiel eine Setzung abgeschlossen ist und die Oberfläche versiegelt werden kann, sind auf einen Blick erkennbar.</p></blockquote>
<p>Und das hab ich draus gemacht:</p>
<blockquote><p>Besonders die Diagrammdarstellung ist für den Deponiebetrieb wichtig. Vertikalschnitte durch den Deponiekörper dokumentieren beispielsweise Setzungsbewegungen im zeitlichen Vergleich. Auf einen Blick sieht der Verantwortliche, wann eine Setzung abgeschlossen ist und die Oberfläche versiegelt werden kann.</p></blockquote>
<p>Wie gesagt, nichts großes. Das ist ja auch kein besonders extremes Beispiel. Die amtliche Version ist nur unnötig verschachtelt. Und klar: Das geht vermutlich auch noch schöner. Aber der Redakteurskleinkram reicht häufig: Eingeschobene Nebensätze killen, Bandwurmsätze zerschlagen. Das entscheidende Verb suchen. Die Hauptsache in den Hauptsatz schieben, die Nebensache in den Nebensatz. Passiv-Konstruktionen zerstören.</p>
<p>Ich sag ja immer, schreiben ist keine Kunst, sondern Handwerk. Wenn es richtig gut wird, vielleicht Kunsthandwerk. Der Name Textkoch ist ja schließlich kein Zufall.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundstücke 19</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/17/fundstucke-19/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten weisen den Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder die Lesezeichen im Browser aufgeräumt und bevor ich diese paar Sachen dort auch noch lösche, werde ich sie hier verewigen: Koomot ist ein Tourenplaner für Outdoorsportler, also etwas, was ich ganz schnell löschen sollte, weil das so gar nichts mit mir zu tun hat. Andererseits: Gespeichert habe ich die Seite, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder die Lesezeichen im Browser aufgeräumt und bevor ich diese paar Sachen dort auch noch lösche, werde ich sie hier verewigen:</p>
<ul>
<li><a title="Komoot" href="http://www.komoot.de/" target="_blank">Koomot</a> ist ein Tourenplaner für Outdoorsportler, also etwas, was ich ganz schnell löschen sollte, weil das so gar nichts mit mir zu tun hat. Andererseits: Gespeichert habe ich die Seite, weil sie verspricht, ohne großen Rechercheaufwand Ideen für Radtouren zu liefern. Und das hat dann schon wieder was mit mir zu tun. Im Prinzip genügt dafür die Auswahl eines beliebigen  Startpunktes und eine Zeitvorgabe. Dann sollen Vorschläge für attraktive Rundtouren kommen. Das alles ist so lange kostenlos, bis man man sich zur mobilen Nutzung mittels App (iPhone/Android) entschließt. Dann gibts eine Heimatregion für lau, weitere dürfen nachgekauft werden. Man kann natürlich auch Start und Ziel eingeben, aber Rundtouren-Berechnungen (auch zum Wandern, Bergsteigen und Mountainbiken), sind aus meiner Sicht das Entscheidende. Dafür gibt es kaum Angebote, die nicht auf fertigen Routen basieren, sondern tatsächlich nach indviduellen Vorgaben geplant werden. Das scheint logisch, sind Rundtouren mathematisch-algorithmisch betrachtet doch weitaus anspuchsvoller, als einfache Start-Ziel-Touren. Und wie kompliziert ist, zeigt dann auch Kommot: Häufig spuckt die Seite bei Rundtouren nämlich so Hin- und Rückwegvorschläge aus, die nur deswegen als Rundtour durchgehen, weil man dank der Richtungsvektoren in den Straßendaten auf der einen Straßenseite hin- und auf der anderen zurückfährt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das kann bei <a title="GPS-Tour" href="http://www.gps-tour.info" target="_blank">GPS-Tour</a> nicht passieren, weil man dort auf die Sammlung erprobter Touren durch die User setzt, also keine Berechnung vornimmt, sondern eben vorgefertigte Touren anzeigt. In Kombination sind die beiden Seiten aber ziemlich gut, um Freizeitaktivitäten zu planen, die mit Laufen, Radfahren oder Wandern zu tun haben. Beide Seiten bieten zudem halbwegs komfortable Druckfunktionen an sowie die GPX-Downloadmöglichkeit, um eine Tour auf dem eigenen GPS-Gerät mitzunehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und damit zu etwas ganz anderem und sehr speziellen aus den Staatlichen Archiven Bayerns: Eine Sammlung  von <a title="Luftbilder aus Palästina" href="http://www.gda.bayern.de/findmittel/ead/index.php?fb=102" target="_blank">Luftbildern aus Palästina aus den Jahren 1917/1918</a>. Die findet sich nahezu komplett digitalisiert im Netz. Das ist ganz hübsch gemacht. Die Bilder werden in einer eigenen auf Flash basierenden Anwendung präsentiert und sind gefühlt unendlich groß heranzoombar. Orte wie Jaffa, Jerusalem oder Haifa vor rund 100 Jahren sind dadurch wunderbar zu betrachten. Was fehlt, ist eine exakte wenigstens Georefernzierung bei den Vertikalaufnahmen und natürlich die Möglichkeit, die Bilddaten herunterzuladen oder gar in einer eigenen Anwendung zu nutzen. Der direkte Abgeich mit aktuellen Luftbildern wäre ja durchaus interessant.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbeexperten</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/11/02/werbeexperten/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung ein Bilderrätsel: Wer machte 2010 mit diesem Spruch nebst Grafik wofür und wo (Anti-)Werbung? Zur Auflösung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Zur Abwechslung ein Bilderrätsel: Wer machte 2010 mit diesem Spruch nebst Grafik wofür und wo (Anti-)Werbung?</p>
<p><a href="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/11/huerde01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1895" title="huerde01" src="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/11/huerde01.jpg" alt="" width="560" height="398" /></a></p>
<p>Zur <a title="Rätselauflösung" href="http://www.geografitti.de/2011/10/01/ratselauflosung/" target="_blank">Auflösung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der große Intergeo Werbetaschen Vergleich</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2011/10/31/der-grose-intergeo-werbetaschen-vergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Geografen besichtigen die Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einigen Jahren ist Trimble Hauptsponsor des Intergeo-Kongresses. Für die Teilnehmer wird das vor allem in den ausgehändigten Konferenztaschen sichtbar, in denen Tagungsunterlagen und allerlei Prospektmaterial überreicht werden. Unübersehbar prangt dort das Trimble-Logo nebst Intergeo Schriftzug. Aber Tasche ist nicht gleich Tasche, wie der Vergleich dieses beliebten gängigen Konferenz-GiveAways zeigt. Gegenüber stehen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einigen Jahren ist Trimble Hauptsponsor des Intergeo-Kongresses. Für die Teilnehmer wird das vor allem in den ausgehändigten Konferenztaschen sichtbar, in denen Tagungsunterlagen und allerlei Prospektmaterial überreicht werden. Unübersehbar prangt dort das Trimble-Logo nebst Intergeo Schriftzug. Aber Tasche ist nicht gleich Tasche, wie der Vergleich dieses <del>beliebten</del> gängigen Konferenz-GiveAways zeigt. Gegenüber stehen sich die Intergeo-Tasche aus Bremen 2008 und Nürnberg 2011. Wie war die Entwicklung in diesen drei Jahren? Gibt es einen Taschentrend? Lassen sich Rückschlüsse auf die Situation des Sponsors ziehen?</p>
<p>Zumindest hinsichtlich der letzten Frage, gibt es Indizien. Im Jahr 2008 stand das Modell &#8220;<a title="Centrixx" href="http://www.giffits.de/exhibition-bag-werbegeschenke-89806.htm" target="_blank">Exhibition Bag</a>&#8220;  des Herstelles Centrixx zur Verfügung. Stückpreis ab 1000 Taschen: 4,11 Euro; 2011 entschied man sich für das Modell &#8220;<a title="Halfar" href="http://www.bagsforpromotion.com/product_info.php/info/p1802726_Umhaengetasche-III-CONVENTION.html" target="_blank">III Convention</a>&#8221; der Firma Halfar in Marine-Ausführung, die mit 5,36 Euro ab 1000 Stück Abnahme zu Buche schlägt. Damit hat Trimble 2011 deutlich mehr Geld für die Kongressbesucher investiert.</p>

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			Diaschau		</a>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/a01.png" title="2011er Modell, vorn. Erkennbar: Der gegen Regen geschützte Reisverschluss einer zusätzlichen Vordertasche, zwei Tragegriffe" class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/f06.png" title="2011er Modell, hinten. Nackter Stoff" class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/b02.png" title="2008er Modell, vorn. Reisverschluss für Extratasche, Clipverschluss für große Öffnungsklappe, ein Tragegriff." class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/g07.png" title="2008er Modell, hinten. Extra-Tasche mit mittigem Drucknopf." class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/c03.png" title="2008er Modell, geöffnet. Einlegetasche (rechts), Stifthalter (links) und weiter Einlegetasche für DIN A4 Papiere." class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/d04.png" title="2011er Modell, Handytasche, aber für moderne Smartphones ungeeignet." class="shutterset_set_4" >
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			<a href="http://www.geografitti.de/wp-content/gallery/taschen/e05.png" title="2011er Modell, Innenleben mit Unterteilung in zwei Fächer." class="shutterset_set_4" >
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<p>Tragischerweise schlägt sich das nicht in der Qualität nieder Im Gegenteil: Bereits auf den ersten Blick sind  Unterschiede in der Ausstattung zugunsten der alten Tasche sichtbar. Das 2008er-Modell bietet vorne im Bereich des Logo-Aufdrucks eine großflächige Öffnungsklappe mit Reisverschluss-Außentasche. Sie wird durch Schnappverschlüsse gehalten. Geöffnet werden dahinter ein Ensemble aus Stifthaltern, Einlegetasche für Visitenkarten oder ähnliche Kleinpapiere sowie eine weitere großzügige Einlegetasche sichtbar, die auch DIN A 4 Prospekte mühelos aufzunehmen vermag. Diese Features fehlen in der 2011er-Tasche vollständig. Sie hat im vorderen Außenbereich des Logo-Aufdrucks lediglich eine zusätzliche Reisverschlusstasche zu bieten, immerhin mit Regenschutz-Abdeckung. Dafür bietet sie an der Seite eine aufgesetzte Handytasche mit Klettverschluss. Sie kann klassische Nokia-Handies mühelos aufnehmen, ist jedoch für moderne Smartphones nur bedingt geeignet. (Das wirft natürlich nebenbei einige Fragen über das Bild von Trimble über ihre Zielgruppe auf.)</p>
<p>Auch auf der Rückseite zeigen sich die Unterschiede in der Ausstattung. Während das 2008er-Modell hier eine weitere Einlegetasche mit Druckknopf-Verschluss bietet, zeigt das 2011-Modelle lediglich den reinen marineblauen Stoff. Beide Taschen werden mit ausreichend stabilem Tragegurt geliefert und haben oben zusätzliche einen Tragegriff. Konstruktionsbedingt durch die Öffnungsklappe begnügt sich das 2008er-Modll hier mit einem Griff, während das 2011er-Modelle zwei Griffe jeweils rechts und links der oberen Reisverschlussöffnung bietet. Ein unterschiedlicher Tragekomfort ist die Folge. Das 2008er-Modell verlangt mehr oder weniger, dass die Öffnungsklappe mit dem Clipverschlüssen auch geschlossen ist, während das 2011er-Modelle genauso gut auch mit geöffnetem Reisverschluss transportiert werden kann. Unter Sicherheitsgesichtspunkten mag dies ein Nachteil sein, für die schnelle Sammlung von Werbematerial auf der Intergeo-Messe bietet die neuere Tasche damit aber eindeutige Vorteile, zumal auch der Umgang mit der großen Öffnungsklappe des 2008er-Modells im Tragemodus mit Umhängegurt schnell ungelenk wirkt. Für den Aufenthalt auf dem verregneten Außengelände der Bremer Messe 2008 war das wiederum die richtige Wahl. Hier hätte das 2011-Modell bei geöffnetem Reisverschluss unter Umständen zuviel Wasser in die Tasche gelassen.</p>
<p>Der Blick in  den Innebereich offenbart schließlich einen letzten Ausstattungsunterschied. Hier begnügt sich das 2008er-Modell mit einer schlichten Innentasche, während das 2011er-Modell eine Unterteilung in zwei Bereich vorsieht und hier zumindest zwei Einlegetaschen andeutet, deren Gebrauch aber wenig praktikabel erscheint.</p>
<p>Hinsichtlich Verarbeitung und Qualität sind keine auffällgen Unterschiede erkennbar. Bedie Taschen bestehen zu 100 Prozent aus wasserabweisendem Polyester Das 2008er-Modell wirkt insgesamt etwas stabiler, was aber auch dem höheren Stoffanteil aufgrund der zusätzlichen Ausstattung geschuldet sein mag. Dementsprechend bringt die ältere Tasche mit einem Leergewicht von 560 Gramm rund 200 Gramm mehr Eigengewicht mit. Fazit: Beide Taschen erfüllen ihren Zweck und sind nach der Messe noch gut verwendbar, wenn man sich am Trimble-Logo nicht stört. Die 2008er-Tasche bietet aber einen weitaus höheren Komfort und kann durch praktische Details überzeugen, so dass sie sicherlich länger im Gebrauch sein dürfte, als das für den Sponsor teurere 2011er Modell.</p>
<p>Mein Wunsch für 2012 wäre übrigens der<a title="Centrixx" href="http://www.giffits.de/business-trolley-werbeartikel-138733.htm" target="_blank"> Business-Trolley</a> von Centrixx. Das mag zwar auf den ersten Blick übetrieben erscheinen. Aber die Intergeo ist nun mal der größte Geodäsie-Event der Welt, da sollte man sich als Sponsor nicht knauserig zeigen. Als GiveAway dürfte der Trolley jedenfalls für Gesprächsstoff sorgen und überdies halten sich die Mehrkosten in Grenzen: Sie dürften nur wenig über dem Listenpreis eines einzigen GNSS-Gesamtsystem (mit Base &amp; Rover jeweils R8) zur geodätischen Vermessung liegen.</p>
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		<title>Fundstücke 18</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Googles Kugel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin endlich mal dazu gekommen, die bisherigen Artikel durchzuzählen, die unter vielerlei Überschriften kurz auf aus meiner Sicht lesens- oder anschauenswerte andere Webseiten verweisen. Sind gar nicht so viele, wie ich dachte. Jedenfalls wird das künftig etwas systematischer unter &#8220;Fundstücke XX&#8221; firmieren. Ich schreib das nur, bevor jemand nach den Funstücken 1 bis 17 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin endlich mal dazu gekommen, die bisherigen Artikel durchzuzählen, die unter vielerlei Überschriften kurz auf aus meiner Sicht lesens- oder anschauenswerte andere Webseiten verweisen. Sind gar nicht so viele, wie ich dachte. Jedenfalls wird das künftig etwas systematischer unter &#8220;Fundstücke XX&#8221; firmieren. Ich schreib das nur, bevor jemand nach den Funstücken 1 bis 17 sucht, die es zwar gibt, die aber nicht so heißen.</p>
<p>Fangen wir mit einem hübschen Bildchen von Eric Fischer an, dass mann dank CC-by-SA Lizenz schön groß bei <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/6276642489/in/photostream" target="_blank">Flickr</a> runterladen kann. (Deswegen wirds durch anklicken auch hier 4477 mal 3905 Pixel groß und die Details erkennbar)</p>
<p><a href="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/10/twitterkarte.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1879" title="twitterkarte" src="http://www.geografitti.de/wp-content/uploads/2011/10/twitterkarte-1024x893.jpg" alt="" width="600" height="523" /></a></p>
<p>Es zeigt Twitter-Nachrichten in Europa, geokodiert und farblich markiert nach den jeweils darin genutzen Sprachen. Das ganze beruht auf der <a href="http://blog.mikemccandless.com/2011/10/language-detection-with-googles-compact.html">Auswertung</a> einer Sprach-Erkennungs-Library (Compact Language Detector) im Google Chrome Browser. Der deutsche Sprachraum mit Österreich und Schweiz ist so ebenso schön zu sehen, wie die katalanische Region Spaniens.  Auch die Trennung Zyperns in einen türkischen und einen griechischen Teil wird erkennbar. Etwas ungeschickt finde ich die sich wiederholende Farbwahl insbesondere die ähnlichen oder sogar gleichen Rot-Töne für Spanien und Deutschland. Ob auf Mallorca überwiegend spansich oder deutsch getwittert wird, hätte mich bei der Gelegenheit schon interessiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch interessant: Die Google Maps API ist <a title="ProgrammableWeb Blog" href="http://blog.programmableweb.com/2011/10/27/google-maps-usage-fees-how-many-developers-will-have-to-pay/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+ProgrammableWeb+%28ProgrammableWeb:+Blog%29" target="_blank">nicht mehr kostenlos</a>, jedenfalls nicht bei Überschreitung gewisser Zugriffszahlen. Die liegen gewöhnlich bei 25.000 Kartenabrufen pro Tag. Danach gibt es eine Rechnung zwischen 4 bis 10 Dollar je 1000 angefangene Kartenabrufe. Das klingt, als habe man als Durchschnitts-Anwender, der sich ein MashUp für die eigenen Webseite bastelt nicht viel zu befürchten. Es sei denn, man bevorzugt so genannte Styled Maps, ein von Google im vorigen Jahr eingeführtes API-Feature, mit dem sich das Aussehen der Karte verändern und gestalten lässt. Diese <a title="8 Styled Maps" href="http://maps-api-tt.appspot.com/apilite/styled/styled.html" target="_blank">kleine Seite </a>zeigt ein paar Beispiele, wie so etwas aussehen kann. Wer sich vom gewöhnlichen Googel-Kartenlayout abheben will, darf schon ab 2500 Kartenabrufen pro Tag bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und damit zu etwas ganz anderem, aus der deutschen Rechtslandschaft: Das Amtsgericht Aschaffenburg hält allen Ernstens eine <a title="AZ: 2 HK O 54/11" href="http://www.afs-rechtsanwaelte.de/urteile/lgaschaffenburg.php" target="_blank">vollständige Impressumspflicht auch für Facebook-Profile</a> für erforderlich, soweit diese nicht ausschließlich privat genutzt werden. Eine schöne Sache für Freelancer bei denen die Trennung zwischen beruflichen und privaten Kontakten eher fließend ist. An wann ist also eine Facebook-Seite nicht mehr ausschließlich privat? Sobald der erste geschäftliche Kontakt als &#8220;Freund&#8221; firmiert&#8221; oder doch erst bei einem erkennbaren Firmenauftritt? Die juristsichen Blüten im rechtsfreien Raum des Internets werden immer bunter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magische Messe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>
		<category><![CDATA[Mess(e)wesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewöhnlich mögen es Unternehmen ja nicht, wenn man ihnen Trickserei unterstellt, schon gar nicht auf einer Messe. Andererseits hat Microsoft auf der Intergeo extra jemanden engagiert, der den Leuten ein X für ein U vormachen soll, um die Aufmerksamkeit für die digitale Luftbildkamera Ultracam zu erhöhen: Scott Tokar. Er stand &#8211; wie auch schon im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich mögen es Unternehmen ja nicht, wenn man ihnen Trickserei unterstellt, schon gar nicht auf einer Messe. Andererseits hat Microsoft auf der Intergeo extra jemanden engagiert, der den Leuten ein X für ein U vormachen soll, um die Aufmerksamkeit für die digitale Luftbildkamera <a title="Ultracam" href="http://www.microsoft.com/ultracam/en-us/default.aspx" target="_blank">Ultracam</a> zu erhöhen: Scott Tokar. Er stand &#8211; wie auch schon im vorigen Jahr &#8211; an der Ecke des Messestandes und lockte mit Zauberkunststückchen die schlendernden Besucherströme in Richtung Microsoft.</p>

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<p>Tokar ist kein mal eben engagierter Gelegenheits- und Hobbyzauberer, sondern Gründer und Chef der Corporate Fx (sprich: Effects) Tradeshow Magic Group, ein Entertainment-Dienstleister, der sich auf -nunja- Messezaubereien spezialisiert hat. Schließlich ist nicht jeder Illusionskünstler dafür gemacht, seine Tricks inmitten einer Menschenmenge vorzuführen, die da von allen Seiten bei gewöhnlich guter Beleuchtung zugucken kann. Gut, für den gemeinem Vertriebler ist das keine besondere Situation, aber bei Tokar weiß ja jeder, dass es irgendwo einen <del>Haken</del> Trick geben muss.</p>
<p>Die <a title="Tradeshow Magic Group" href="http://www.corporatefx.com/scott.html#scott" target="_blank">Homepage der Tradeshow Magic Group</a> informiert jedenfalls über das künstlerische Schaffen Tokars und seiner Kollegen im Dienste der Verkaufsförderung. Was sie nicht zeigt, ist der Umstand, dass Tokar auch als Photograph tätig ist und dabei offenbar nicht weniger professionell agiert. Seine <a title="Scott Tokar" href="http://tokar.zenfolio.com/" target="_blank">Bildergalerien</a> sind jedenfalls ganz ansprechend, wenn mir persönlich auch tendenziell eine Spur zu hochglänzend.</p>
<p>Vermutet man alles gar nicht, wenn man mal kurz stehen bleibt und sich verzaubern lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jahresrückblick 2010</title>
		<link>http://www.geografitti.de/2010/12/31/jahresruckblick-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 11:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das kleine ich bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Beste Entscheidung: Nur noch Vier-Sterne-Hotels zu buchen Schlechteste Entscheidung: Eine Pressemitteilung der Firma geo-scan aus Mosdorf zu benutzen Beste Anschaffung: Ein sauteurer Grill, über den sich mein gesamter Freundeskreis mokiert, den ich aber suuuuuper finde Dämlichste Anschaffung: Impulskauf einer 99 Euro HD-Videokamera aus dem Penny-Prospekt &#8211; bis jetzt nie benutzt Schönster Absturz: ? Schlimmster Absturz: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beste Entscheidung:</strong> Nur noch Vier-Sterne-Hotels zu buchen<br />
<strong>Schlechteste Entscheidung: </strong>Eine Pressemitteilung der Firma geo-scan aus Mosdorf zu benutzen<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Beste Anschaffung:</strong> Ein sauteurer Grill, über den sich mein gesamter Freundeskreis mokiert, den ich aber suuuuuper finde<br />
<strong>Dämlichste Anschaffung:</strong> Impulskauf einer 99 Euro HD-Videokamera aus dem Penny-Prospekt &#8211; bis jetzt nie benutzt<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Schönster Absturz: </strong>?<br />
<strong>Schlimmster Absturz: </strong>Diese Absturzfrage streiche ich hiermit. Ich neige einfach nicht zu Abstürzen.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Getränk:</strong> Pinkus Spezial &amp; Asendorfer Milch<br />
<strong>Ekelerregendstes Getränk: </strong>Cola Zero<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bestes Rezept:</strong> Jedesmal im &#8220;<a href="http://tinyurl.com/32e4jzj" target="_blank">Metaxa</a>&#8221; &#8211; ein eher unscheinbarer Grieche, ewig rappelvoll und dennoch 1a+ Qualität<br />
<strong>Schlimmstes Essen:</strong> Fertig-Kartoffelpüree, dass sich beim aufwären irgendwie chemisch zersetzt hat</p>
<p><strong>Beste Musik: </strong>Zaz, Rainald Grebe<br />
<strong>Schlimmstes Gejaule: </strong>Justin Bieber</p>
<p><strong>Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung:</strong> Carmel &amp; Latin Quarter<br />
<strong>Peinlichster musikalischer Faux-Pas:</strong> Ich war ja dieses Jahr sogar auf einem Scorpions-Konzert…<br />
<strong><br />
Beste Idee</strong>: Einen Lehrauftrag der Uni Osnabrück anzunehmen<br />
<strong>Dämlichste Idee</strong>: Einen Lehrauftrag der Uni Osnabrück anzunehmen</p>
<p><strong>Beste Lektüre:</strong> “Der Mann, der durch das Jahrhhundert viel” von Moritz Rinke (wenn ich es bloß zu Ende kriegen würde&#8230;)<br />
<strong>Wiederentdeckte Lektüre</strong>: Kurzgeschichten von Ray Bradbury<br />
<strong>Langweiligste Lektüre</strong>: ewig falsche Mitteilungen vom Finanzamt</p>
<p><strong>Zugenommen oder abgenommen?</strong><br />
Nun ja&#8230;</p>
<p><strong>Haare länger oder kürzer?</strong><br />
Zumindest der Bart war zwischenzeitlich extrem kurz, weil ich mit den Einstellungen des neuen Bartstutzers noch etwas unerfahren bin</p>
<p><strong>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?</strong><br />
Neue Gläser mit geringfügig veränderten Werten, ich weiß aber nicht in welche Richtung</p>
<p><strong>Mehr ausgegeben oder weniger?</strong><br />
Mehr rein &#8211; mehr raus. Gesundes Verhältnis.</p>
<p><strong>Der hirnrissigste Plan?</strong><br />
Drei Übernachtungen in der Jugendherberge Bonn &#8211; aus dem Alter bin ich wohl raus</p>
<p><strong>Die gefährlichste Unternehmung?</strong><br />
Statistisch gesehen jede Autofahrt, aber ich war viel mit dem Zug unterwegs..</p>
<p><strong>Die teuerste Anschaffung?</strong><br />
Eine große Kiste (Nein, nicht <strong>die</strong> Kiste)</p>
<p><strong>Der ergreifendste Film?</strong><br />
Muppet Weihnachtsgeschichte (kein Kommentar)</p>
<p><strong>Die beste CD?</strong><br />
Rainald Grebe &#8211; Das Hongkong Konzert</p>
<p><strong>Das schönste Konzert?</strong><br />
Karin Bremnes &#8211; Kulturetage Oldenburg</p>
<p><strong>Die meiste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Die schönste Zeit verbracht mit?</strong><br />
der Frau an meiner Seite.</p>
<p><strong>Vorherrschendes Gefühl 2010?</strong><br />
Trotz allem viel Optimismus. Wirklich. Ehrlich.</p>
<p><strong>2010 zum ersten Mal getan?</strong><br />
getwittert</p>
<p><strong>2010 nach langer Zeit wieder getan?</strong><br />
Verabredungen mit Freunden abgesagt, weil man für das nächste Mal nicht wieder 300 Kilometer weit fahren muss</p>
<p><strong>Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:</strong><br />
Überfluteter Keller, Guido Westerwelle, eine unstornierte weil unbestätigte und deshalb zu bezahlende aber ungenutzte Hotelbuchung von HRS</p>
<p><strong>Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?</strong><br />
Sich helfen zu lassen..</p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?</strong><br />
Ich glaube da sein.<strong></strong></p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?</strong><br />
..sich helfen lassen.</p>
<p><strong>Song des Jahres:</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/theflowjobmusic" target="_blank">&#8220;Zwiefacher&#8221; von Flow Job</a> (so herrlich anders)</p>
<p><strong>Fernsehserie des Jahres:</strong><br />
&#8220;Fringe&#8221; sowie &#8220;Mad Men&#8221; und das Ende von &#8220;Lost&#8221;, auch wenn es NICHTS aufklärte</p>
<p><strong>Kleidungsstück oder Accessoire des Jahres:</strong><br />
Endlich vernünftige Hausschuhe.</p>
<p><strong>Tier des Jahres:</strong><br />
Ameisen mit raumgreifender Kriegsführung.</p>
<p><strong>Wort des Jahres:</strong><br />
Oh, Schnee!</p>
<p><strong>Satz des Jahres:</strong><br />
&#8220;Das sag ich alles Frau Kehwamp!&#8221;</p>
<p><strong>Peinlich (andere) 2010:</strong><br />
Die meisten Äußerungen der Kollegen über das Internet, Wikileaks &amp; Co</p>
<p><strong>Peinlich (selbst) 2010:</strong><br />
Eine Marktstudie, die eigentlich irgendwann März/April fertig sein sollte und es im Dezember war</p>
<p><strong>Angst 2010:</strong><br />
Das sich jemand nicht helfen lässt.</p>
<p><strong>Wutanfall 2010:</strong><br />
Galt der ganz besonders reibungslosen Zusammenarbeit der Finanzämter Düsseldorf-Süd und Bremen-West.</p>
<p><strong>Persönlicher Höhepunkt des Jahres:</strong><br />
siehe unten</p>
<p><strong>Persönlicher Tiefpunkt des Jahres:</strong><br />
Wie schon im vorigen Jahr, gab es Höhen und Tiefen im normalen Bereich, also z.B. keine Tiefschläge gesundheitlicher Art oder besondere geschäftliche Höhenflüge. Es war alles in allem einfach ein gutes Jahr. Darf so weitergehen&#8230;</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.geografitti.de/2009/12/31/jahresruckblick-2009/">2009</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2009/01/04/jahresruckblick-mit-schafscontent/">2008</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2007/12/31/jahresruckblick/">2007</a>, <a href="http://www.geografitti.de/2006/12/31/jahresruckblick-listen/">2006</a></p>
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		<title>Gesammelte Netzfunde &#8211; soundsovielter Teil</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wegesrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder mal viele lesenswerte Inhalte, die mir in letzter Zeit so begegnet sind: Das Chikungunya-Fieber, eigentlich in Afrika, Asien und Indien beheimatet, ist in Frankreich angekommen. Wie sich mit dem Klimawandel auch tropische Krankheiten ausbreiten. Die Gesellschaft wird unübersichtlicher, das zeigt auch die jüngste Version der Sinus-Milieus. Neu: Das &#8220;Expeditive Milieu”: Hier ist man [...]]]></description>
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<p>Und wieder mal viele lesenswerte Inhalte, die mir in letzter Zeit so begegnet sind:</p>
<ul>
<li>Das <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/klima-und-umwelt/2010-10-05/das-chikungunya-fieber-kommt-nach-mitteleuropa" target="_blank">Chikungunya-Fieber</a>, eigentlich in Afrika, Asien und Indien beheimatet, ist in Frankreich angekommen. Wie sich mit dem Klimawandel auch tropische Krankheiten ausbreiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Gesellschaft wird unübersichtlicher, das zeigt auch die jüngste Version der<a href="http://marketinglab.absatzwirtschaft.de/2010/09/08/neues-deutschland-neue-sinus-milieus/" target="_blank"> Sinus-Milieus</a>. Neu: Das &#8220;Expeditive Milieu”: Hier ist man gleichzeitig  pragmatisch und subkulturaffin, leistungsorientiert und partybegeistert,  zielstrebig und gelassen. Das nenne ich mal eine homogene Zielgruppe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lange nicht mehr hat mir ein Artikel so aus dem Herzen gespochen: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1023/magazin/0001/index.html" target="_blank">Nerv mich doch</a>. Über die absurde Idee, dass einen die Welt nicht belästigen soll. Meine Lieblingssätze daraus: &#8220;<em>Die allermeisten Menschen sind nicht ich, was ich für einen Fehler  halte, aber für verzeihlich. Wenn Idiot sein ein Aufenthaltshindernis  wäre und ich die Kriterien aufstellen dürfte, was einen zum Idioten  macht, dann wäre Deutschland entvölkert.</em>&#8221;<br />
Gut, das ist jetzt aus dem Zusammenhang gerissen.</li>
<li>Zehn vermeintliche <a href="http://www.strafverteidigervereinigungen.org/sicherungsverwahrung.htm" target="_blank">Wahrheiten über die Sicherungsverwahrung</a>. Sollte Pflichtlektüre für die Rübe-Runter-Fraktion werden, wenn man denn wirklich Argumente hören will.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ach, <a href="http://www.tele-info.ag/index.php" target="_blank">die</a> gibts noch? Wieder?</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Entscheidungskriterium-bei-Immobilienkauf-Querulantendichte/forum-187905/msg-19317518/read/" target="_blank">So</a> kann man das natürlich auch sehen, mit den StreetView Löschwünschen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die FOSSGIS hat ihren <a href="http://www.fossgis.de/konferenz/wiki/CfP" target="_blank">Call for Papers</a> gestartet. Noch bis 29. November dürfen/sollen Vorträge eingereicht werden. Die &#8220;größte deutschsprachige Anwenderkonferenz für Freie Geo-Informationssysteme und freie Geodaten&#8221; (Eigenwerbung) findet dann vom 5. bis 7. April 2011 an der Universität Heidelberg statt.</li>
</ul>
</div>
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